Köln ist die Stadt,die ich Liebe. Bild links, Köln und der Dom, auf einem wunderschönen Bild, gemalt von Peter von der Hocht.
(Skizze mit Stift) Ein echtes Unikat, Maler und Bild sind für mich Synonym für Köln. He Kölle du bis e Jeföhl ” singt eine Kölner Band in ihrem Lied über Köln. Übersetzt bedeutet das Köln du bist ein Gefühl. Nicht zu unrecht wie ich feststellen konnte. Köln ist echt ein Gefühl.Selbst ich als * Immi* spüre es und bin froh darüber, das es so ist.
Aus dem Tal der Tränen geflüchtet
Sagte ich früher, ” ich komme aus Wuppertal” hat man oft mit viel Beileid im Blick gelächelt. Sagst du kommst aus Köln, liegt dir fast jeder direkt in den Ohren, im Sinne von, “was ich in Köln schon erlebt habe”. Sie haben, so geht es aus den Gesprächen hervor alle eine sehr gut Erinnerung an Köln und kommen alle gerne wieder. Aber es ist nicht nur das Gefühl, wie Alle die in Köln leben wissen. Köln ist Erlebnis und Kultur ohne Ende wie ich behaupte. Eine Stadt die nie still steht. Es ist die deutsche Stadt, mit Charme und einem besonderen Lokalkolorit, gleichzeitig einer selbstverständlichen Weltoffenheit,wie Sie mir selten begegnet ist. Kölsche Art bedeutet auf jeden Fall, von einer Sprache umgeben zu sein in der selbst Schimpfworte zärtlich und liebevoll klingen. Wo gibt es das sonst?
Bill Clinton “ich bin ein Kölsch”
Ich bezeichne Köln, als das San Francisco von Deutschland, Gott sei Dank ohne Hochhäuser.Irgendwie vermisse ich nur noch auf der anderen Rheinseite das fehlende Schild *Hollywood*. Stände das dort, wäre das Gefühl komplett.Mein Leben in Köln begann 1999.
Die Jahres Ereignisse waren damals der Weltwirtschaftsgipfel, mit Clinton’s Ausspruch “Ich bin ein Kölsch“, dem CSD und der Popkomm. Zumindest die Schlagzeile im Express lautete so.
Ich habe dann Freitags mal rüber geschaut zum Hyatt von der Altstadtseite aus, konnte Clinton auf der Terrasse wandeln sehen und hatte den Eindruck Bill Clinton fühlt sich so genauso wohl wie ich in Köln und er mag Kölsch.
Der Dom und Kölsch
Apropos Kölsch. Diese gelbe Plörre!! ( Meinung eines Duisburger über Kölsch) zu dem die Kölner Bier sagen,nun ich liebe diese kleinen Pinchen Bier sehr.
Es kommen viele Runden wenn man in Gruppen trinkt. Die Gläser sind schnell leer, also muß man häufig anstossen.”Stössje” nennen es die Kölner und es fördert die Geselligkeit und die Kommunikation.
Darauf legt man im Ruhrpott keinen Wert deshalb trinken die lieber Bitterbier (Köpi oder König Pilsner) oder wie das Sauzeug sonst heißt.
Uups fast habe ich den Dom vergessen, dieses Wunderwerk der alten Baumeister. Von weitem ist er wunderschön anzusehen.
In der Nähe wirkt er fast bedrohlich und unheimlich das Wahrzeichen unserer Stadt.
Australische Freunde von mir gaben Ihm den Namen “the fucking big church”, mit ein wenig liebevollem Neid in der Stimme,ob des Mangels an solchen Bauwerken in Australien.
Aber Ihnen hat Köln so gut gefallen das Sie jedes Jahr wiederkommen.
Kölner fit für jede Feier
Europeride oder CSD Köln und der Karneval eine Auszug aus einer endlosen Liste von Veranstaltungen. Köln ist FC, Köln ist schwul und lesbisch. Köln ist frei heraus. Der CSD war eines meiner ersten großen Erlebnisse in Köln. Das ist der Tag in Köln an dem Schwule und Lesben eine Strassenparade feiern.
Der CSD, ein Ereignis das man sich nicht entgehen lassen sollte. Zumindest hat er bei mir dazu geführt, das ich bis in alle Ewigkeit alle meine spießbürgerlichen Vorurteile abbauen konnte.
Köln ist Marathon und Samba. Der Marathon der jedes Jahr als Top Event, hunderttausend Zuschauer nach Köln lockt ist ein unvergleichliches Ereignis.
Köln das sind hunderte Musik Events das ganze Jahr hindurch. Am Tanzbrunnen, in der Köln Arena, im E Werk u.s.w. Ich erlebe das ungefähr so, das wenn ich die Veranstaltungs Termine lese, habe ich Schwierigkeiten mich zu entscheiden, wo ich denn nun hingehe . Es gibt durchgängig sehr gute Veranstaltungen und die Wahl fällt deshalb besonders schwer.
Es ist eine lebendige Stadt, die einem immer noch das Gefühl vermittelt man lebt in einem gemütlichen Dorf. Täglich reisen viele Touristen hier an, denn es gibt viel zu gucken in Köln. Wenn ich nicht hier bin, habe ich schon Heimweh und das ist ein Gefühl, das ich in Verbindung mit einer Stadt, so bisher nicht kannte.
Die Südstadt
Ein Bild aus dem *Veedel*, das Filos in der Merowingerstr. Hier treffen sich viele Leute,die in der Südstadt wohnen , zu einem Tässchen Kaffee oder einem kleinen Happen.Mitten zwischen den Fußgängern, Radfahrern und Auspuffgasen in der Sonne sitzen. Sehen und gesehen werden zählt hier wohl als Hauptgrund.
Die Atmosphäre ist schon Morgens früh um 9 Uhr sehr relaxt. Studenten und Arbeiter, die hier Ihre erste Kaffeepause machen, genießen die Morgensonne, lesen den Express, das berühmte Kölner Tageblatt.
Man kann natürlich nicht alles loben, denn es gibt auch Schattenseiten des Lebens in Köln.

SchattenSeiten
Vollkommen unberechtigt sind aus meiner Sicht die völlig überzogenen Mieten in einigen Veedeln in Köln, gerade auch für Gewerbetreibende und Studenten. Das könnte gut nach unten korrigiert werden und ließe den Vermietern trotzdem noch Spielraum gut zu Leben.
Bei niedrigeren Gewerbemieten würden sich viel mehr Unternehmen hier niederlassen und Arbeitsplätze schaffen.
Große Teile der Stadt, vor allem der Südstadt sind nur noch Großbaustelle und drängt in dem Strudel rund um den U-Bahnbau, Kneipen und Einzelhändler in die Pleite.
Parkplätze in der Stadt sind Mangelware und mächtig teuer. Der Politklüngel und das versenken von Millionen von Euro für sinnlose Maßnahmen,dafür ist Köln berühmt. Die Stadtplanung: Entsetzlich!!
Ein Beispiel: Es wird über 10 Jahre eine U-Bahn vom Hauptbahnhof zum Südtor Großmarkt gebaut. Statt die Baumaßnahme zu nutzen und direkt die Linie 16 (Köln HBF – Bonn HBF ) im Süden anzuknüpfen und somit eine schnellere Verbindung nach Bonn zu haben, endet die neue U-bahn am Großmarkt in Sackgasse. Der Markt wird obendrein in den nächsten Jahren in ein anderes Industriegebiet verlagert. Hallo? So ist Köln!
Das Zentrum der Südstadt ist der Chlodwigplatz. Hier gibt es fast nie Ruhe. Hier läuft alles zusammen und verteilt sich in Köln, zumindest hat man zeitweise das Gefühl es sei so.
Es ist das Tor gen Süden nach Bonn und den südlichen Stadtteilen wie Sülz, Rodenkirchen und Weiß. Hier ist immer ” jet loss”! Das war Grund genug für mich darüber zu berichten, was hier so abgeht. Mehr aus dem Kölner Süden in meinem
Sürth City Guide meine Google Map für den Rheinbogen Köln


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