Köln WM City Fussballstadt
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Tennis und mein Idol Boris Becker

Tennis und Boris Becker, mein Idol stehen in sehr engem Zusammenhang. Nicht das ich Ihn persönlich kennen würde aber er war mein Tennis Vorbild.

An manchen Tagen mit schönem Wetter spielte ich oft bis zu drei Stunden Tennis und tobte mich richtig aus. Mit allem was für mich dazugehört:schreien, toben, das soll ja beim Sport hin und wieder so vorkommen, wenn die Vorhand nicht klappt. Falls man überhaupt eine Vorhand an sich entdeckt.

Tennisspieler sind auf dem Platz öfter auf der Suche nach ihrer Vorhand. Es kann unter Umständen passieren, das sie diese während des gesamten Matches auch nicht mehr finden.

Mein Squash Trainer John Hunt hat sich über so was immer weggelacht.

Ich habe Boris Becker endlose Stunden am Fernseher zugesehen, schaute ihm genau auf die Finger, aber irgendwie klappte das eigentlich nie, so zu spielen wie er. So stand ich oft auf dem Platz und dachte dann.... Booooooooooris hiiiiiiiiilf !!!!!!!!

Nun spielt der Boris ja leider kein mediales Tennis mehr. Seitdem gibt es ein großes TV Loch in diesem Sport. Tennis anschauen ohne Boris Becker macht einfach keinen Spaß mehr. Er zerbrach den heiligen Glauben an den Sport in Weiß, den dieser Sport bis dato in Deutschland hatte.

Vor den Zeiten eines Becker oder Agassi war Tennis eine elitäre in teurem Weiß gekleidete Sportart: Sport ja, aber kaum Emotionen auf dem Platz!!

Zu Jimmy Conners Zeiten wurden laute Töne sogar abgestraft. Nach Boris Becker darf man brüllen und toben beim Tennismatch. Er und John Mc Enroe haben das sozusagen in der ATP Tour salonfähig gemacht.

Leider gibt es heute kaum noch Spieler die so ein Charisma haben und die Zuschauer so fesseln können wie ein Boris Becker.  Viele Spieler heute sind sicher technisch perfekter aber emotional so langweilig, das es keinen Spaß macht den Fernseher einzuschalten.

Manchmal ging ich vom Platz mit dem Gefühl ein totaler Versager zu sein und dann hilft nur noch ein küüüüühles Pilsken an der Theke nach der Sauna und was leckeres zu Essen. Das ist der Vorteil der Hobbyspieler.

ESV West

ESV Vohwinkel. Dieser Verein ist in meiner alten Heimat Wuppertal. 5 Jahre durfte ich mich dort austoben.Eine Menge "alter Säcke" im Verein, aber eigentlich alle gut zu ertragen. Der Verein hat echten Nachwuchsmangel. Das gilt für viele Vereine heute. Da bleibt einem nichts anderes übrig als sich mit den "alten" rumzuhauen. Na ein bisschen Tennis können die schon spielen *frechgrins* 

 2001 habe ich diesen sehr schönen Tennisclub, mit 7 wunderschön gelegenen Plätzen zwischen vielen Bäumen und im Grünen verlassen. 

Neuer Anlauf

Bis jetzt hat es mit dem Anlauf in Köln noch nicht geklappt. Ich liebäugele mit dem RTC . Eine schöne Anlage mit guter Jugendarbeit und vielleicht klappt es ja mal und ich werde mit Söhnchen Marius das Tennis Racket schwingen.