News Jazz Musik Sport Kultur Leben im Kölner Süden

16 Kommentare zu “Angela Merkel CDU Wahlkampf – Die Partei Spitzen in Köln verjagen Mitglieder in Scharen”

  1. Packie
    Ich wollte eigentlich zu diesem Thema nichts mehr sagen weil es fast schon zu weit vom Schuß weg ist. @Makler -8,5% Verluste der CDU noch als Wahlsieg verkaufen (Granitzka im WDR), und Bürger die in einer Partei aktive Politik machen ausgrenzen !! Wenn das die CDU Köln 2009 ist dann Danke ! Ich hatte eher auf eine Intervention auf der höheren Ebene gesetzt, die schlichtet und Kräfte bündelt: Diese scheint nicht vorhanden, denn bisher hat noch niemand zum eigentlichen Sachverhalt dieses Briefes an Frau Merkel Stellung bezogen. Es bleibt ein Skandal! @ Ortvorsitzender. Vielen Dank Herr Wöhrle für Ihren großen persönlichen Einsatz für die CDU und für den Rheinbogen, aber inzwischen bin ich fest überzeugt, mit solchen Leuten in der Kölner CDU, sehe ich jegliches politische Engagement in der CDU als vergeudete Zeit an. Truppen, Kröten schlucken und Steine werfen das gehört eigentlich in ein anderes Zeitalter. @Liberalix. Vielen Dank für Ihre Einladung, das lasse ich mir durch den Kopf gehen, gebe aber von vorn herein zu, das ich so meine persönlichen Befindlichkeitsstörungen mit Ihrem Parteichef habe. Nach der gestrigen Wahl haben sie ja optional die große Chance in Köln bis zum Wahltag die SPD aus dem Rennen zu werfen. Dann wäre eine Koalition mit Grün auch eine blendende politische Option für Köln. Da ja die FDP mit ihrem Kandidaten sinnigerweise gegen den Hafenausbau ist, genau wie die Grünen, wäre für uns hier im Süden das Desaster beseitigt und Stadtpolitisch wäre es auch ein echter Fortschritt. Dem Klüngel der großen Parteien würde der Bart komplett abrasiert. Der Packie
  2. Hans-Joachim
    Der OB-Kandidat muß, wenn er Erfolg haben will, ein eigenes Wahlprogramm aufstellen. Er muß seinen Wahlkampf gegen alle Parteien führen, wenn er glaubwürdig sein und zur Kenntnis genommen werden will. Die Bürger dieser Stadt Köln haben mehrheitlich längst die gesicherte Überzeugung, dass alle Parteien und ihre Kandidaten nur antreten zur Wahl, um auf „die Witwen- und Waisenkasse“ der Stadt Zugriff nehmen zu können, sich und ihre Gefolgsleute auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern, durch Pöstchen, Aufträge, Kredite, Genehmigungen usw. Der CDU-Kandidat für das Oberbürgermeisteramt muß daher auch Wahlkampf gegen die CDU führen. Er muß sich auch deutlich von Schramma absetzen. Wie folgt: Wenn und solange ich Oberbürgermeister bin, - wird niemand unbefugt in die Witwen- und Waisenkasse greifen können, nicht in die Sparkasse, nicht in die Stadtkasse, denn es ist das Geld unserer Bürger, - wird jeder, der sich an einen Mandatsträger der Stadt wendet, Mitglieder des Rates oder der Bezirksvertretungen, um einen Sondervorteil zu ergattern, damit rechnen müssen, dass seine Akte auf meinem Schreibtisch landet, denn jeder Bürger soll den gleichen Zugang zu den Möglichkeiten dieser Stadt haben. - Ich werde jeden Mitarbeiter der Stadt, jeden Beamten, jeden Angestellten, jeden Arbeiter anweisen, mir sofort Mitteilung zu machen über den Versuch solcher „Sonderwege und Sondervergünstigungen“. - Seit der Änderung der Kommunalverfassung vor rd. 10 Jahren gibt es nicht mehr die Amtsteilung zwischen derm Oberbürgermeister als Repräsentanten der Stadt und dem Oberstadtdirektor als Verwaltungschef. Beides ist jetzt eins. Das geht aber praktisch nicht sofort allein durch Gesetzesbeschluß. Dabei braucht es die Erfahrung des Übergangs. Diese Übergangsphase ist jetzt vorbei. - Köln ist nicht die Stadt von Kölsch und Karneval rund um den Dom. Köln ist die größte und bedeutendste Stadt des größten deutschen Bundeslandes. Köln ist Kultur-, Wirtschafts- und Wissenschaftszentrum, Mittelpunkt des größten und wichtigsten Wirtschaftsraumes in Europa. Köln ist die Stadt voller Leben. Hier brodelt Kultur und Erfindergeist, eine Stadt voll Dynamik und ständiger Veränderung, eine Stadt, die aber auch der süßen Muße, der Muse, dem Sport, dem Gaudi und dem kreativen Unsinn offen ist. Hier ist spirit in der Luft. - Köln benötigt hierzu eine kraftvolle Verwaltung, streng der Dienstleistung gegenüber ihren Bürgern verpflichtet. Das kann ich. Das habe ich gelernt. - Ich habe auch als „Finanzminister“ von Berlin gelernt, mit der „Kasse“ umzugehen. - Reden wird nicht über scheinbar guten oder schlechten Klüngel. Von beidem gabs in Köln zu viel. Reden wir lieber von einer guten Stadt und zufriedenen Bürgern. - Die Stadtverwaltung ist besser als ihr Ruf. Das gilt für fast jeden Beamten, Angestellten und Arbeiter. Ich werde ihr Selbstbewußtsein ebenso wiederherstellen wie ich ihre Leistungsfähigkeit und Leistungswilligkeit einfordern und sie ermuntern werde. - Es wird keine Beförderung mehr geben, die nicht auf Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung beruht. - Belohnungs- und Gefolgschaftsverhältnisse, das Regiment des Parteibuches wird es bei mir nicht geben. - Alle Amtsleiterstellen und sonstigen Leitungsstellen werden offen ausgeschrieben, so dass sich jeder bewerben kann. - Geschäftsführer oder Vorstand bei den städtischen Gesellschaften kann nur werden, wers in jeglicher Hinsicht kann und nur nach öffentlicher Ausschreibung. - Aufsichtsrat oder Verwaltungsrat kann nur noch werden, wer in jeglicher Hinsicht fachlich und charakterlich geeignet ist.
  3. CDU-Ortsverbandsvorsitzender Sürth
    Hallo Makler, Sie gehören wohl zu denen, die um Ihre Parteipfründe fürchten. Keine Sorge, uns geht es nur um die Sachthemen. Die Neumitglieder sind alle beruflich einwandfrei qualifiziert und als Steuerzahler die Stütze der Nation. Hiervon strebt keiner einen dritten Bildungsweg in der Politik an. Dies ist eine neue Erfahrung für die Kölner CDU, dass es auch um die Sache gehen kann und nicht nur um die eigne Parteikarriere. Demokratieschock!
  4. Liberalix
    Hallo frustrierte CDU-Mitglieder, dass die CDU in Köln ein Trümmerhaufen ist, wissen wir doch nicht erst seit dem chaotischen und arroganten Umgang mit den Neumitgliedern aus dem Kreis der Hafengegner im Kölner Süden. Wer ein bisschen näher hingeschaut hat, konnte schon seit mehreren Jahren sehen, wie der politische und moralische Verfall an der CDU hier in Köln nagt. Nun steuert der Kreisverband irrlichternd im Ozean und keiner weiß so richtig, wo er letztlich hinsteuern wird. Die Lage ist dramatisch, aber sie wird von den amtierenden Spitzen immer noch fleißig verkleistert! Möglicherweise bricht das große Chaos tatsächlich erst nach Kommunal- und Bundestagswahl aus. Aktuell aber muss die CDU unter dem B&B-Erbe leiden und hat keine Perspektive der politischen Gestaltung Kölns! Darum engagiert Euch lieber dort, wo es was bringt! Seit 2004 sind schon zahlreiche ehemalige CDU-Mitglieder zur FDP gewechselt, bringen sich dort ein und fühlen sich wohl. Also sind nicht nur die Grünen eine vernünftige Adresse für politisches Asyl, sondern eben ganz klar auch die FDP in Köln! Viele Grüße, der Liberalix
  5. Packie
    Ich werde keinen Kommentar löschen und entfernen, solange keine persönlichen Beleidigungen oder falsche Diffamierungen darin vorkommen, muss mich jedoch wundern, das ich einer "Truppe" zugeordnet werden. Befinde ich mich im Krieg? Ich mache noch einmal deutlich: Ich wollte CDU Mitglied werden. Bin es aber nicht, weil es bisher keine Bestätigung dafür gab und lasse mich deshalb keiner "Truppe" zuordnen!!! Hafengegner bin ich, wie ca mehr als 30 000 Bürger hier im Kölner Süden das hat aber nichts mit der Sache zu tun in der es in diesem Artikel geht. Schlimm genug finde ich jedoch die Antworten, die eigentlich klar aufweisen, das es mit der CDU in Köln im Argen liegt. Wobei offenbar andere Parteien genauso wenig reagieren oder agieren, denn bisher hat sich niemand geäußert in dem Sinne von: Wir können das besser! Packie
  6. Micha
    Guten Abend, ich bin ein Kölner CDU-Mitglied und seit ein paar Monaten sehr bestürzt über den untragbaren Zustand in unserer Partei, die hier m.E. von unerträglich verbohrten Menschen geführt wird: Nachdem Peter Müller aufgeflogen ist und Fritz Schramma sowie Rolf Bietmann in die Knie gingen mache nicht nur ich mir große Sorgen um unsere nähere und weitere Zukunft. Wir sprechen alle gemeinsam von einem Neuanfang der Kölner CDU, wörtlich auch vom Ende der Beteiligung am Klüngel (Peter Kurth). Auf unserem Parteitag am 28.Mai wurden jedoch von Herrn Hollstein sowie Herrn Granitzka inhaltlich einwandfrei vorgetragene Änderungsvorschläge der (recht grossen) Gruppierung derer, die den Godorfer Hafenausbau aus wirtschaftlichen Gründen und ernstzunehmenden Zweifeln an den bisherigen Entscheidungsgrundlagen zu überdenken empfahlen, selten arrogant und inhaltsfrei abgeschmettert mit dem "Argument", man schade der CDU, wenn man die einmal gefällte Entscheidung (blind) durchziehe. Über dem Vorstand unser Banner: Die NEUE (!) CDU Köln... Ich persönlich emfinde dieses Verhalten als gefährlich für unsere Parteikultur und hoffe, dass Herr Kurth Ernst macht mit seiner oben zitierten Ankündigung. Micha
  7. Ewuk
    Liebe Leser, bisher hatte ich mich aktiv nicht politisch engagiert, doch bedingt durch die Ereignisse im Kölner Süden entschloss ich mich dazu in die CDU einzutreten um zu sehen und erleben wie hierzulande Politik gemacht wird. Der Aufnahmeantrag wurde Mitte Februar gestellt. Naiv wie ich war, dachte ich neue Mitglieder würden schnell willkommen geheißen doch so ist das nicht. Erst Anfang April wurde der Eingang der Beitrittserklärung und die Aufnahme als Neumitglied bestätigt, nachdem ich die den Lastschrifteinzug des Mitgliedsbeitrages autorisiert hatte. Angeblich dauerte es so lange, weil die Zustimmung des Parteivorstandes benötigt wurde. Früher soll es sogar Interviews der Beitrittskandidaten gegeben haben. Da konnte es dann wohl passieren, dass, wenn man nicht genehm oder in den Ansichten zu unbequem war, der Parteieintritt abgelehnt wurde. Mein erstes „Erleben von Politik machen" war dann der Kreisparteitag der CDU Köln am 28.05. 2009. Was meinen persönlichen Eindruck vom "Kreisparteitag" betrifft: Provinziell, Leute am "Hochtisch" die mir vorkommen wie beim Elferrat, Führungspersonen ohne Charisma, selbstbeweihräuchernd, selbstherrlich, Kompetenz was die Sache angeht großes Fragezeichen - das wären so Stichworte. Es ist wohl so, das die fähigen Leute im Kampf des Berufslebens ihre Kraft einsetzen und es wohl leider keine Anreize gibt, diese Fähigkeiten zum Beispiel in so einer Partei in die Waagschale zu werfen. Fliegt ein amtierender Politiker, der außer Politik machen, nichts anderes gelernt hat, dann kommt er womöglich noch in Harz 4. Da zieht der dann doch alle Register um seine eigene Existenz abzusichern.
  8. Makler
    Hallo zusammen, liebe Wörrle-Truppe, was regt Ihr Euch auf? Das Thema ist erledigt. Euer Protest insofern sinnlos - oder doch nicht. Aber wieso? Was ist denn das Ziel Eures andauernden Krawalls, der Stänkerei, der Sachbeschädigung (Walplakate)? Ihr reitet auf dem Vehikel des Godorfer Hafens Eurem Ziel entgegen, den etablierten die Pöstchen abzunehmen und diese Euch selbst einzuverleiben. Alte frustrierte CDU-ler wie der Opa fürs Grobe (Ihr wisst, der Anwalt) oder der Lindenthal-Ayatholla oder aber auch Super-Klüngler B., die früher was zu sagen hatten, aber ihre Pöstchen selber mittlerweile verloren haben, helfen Euch, der Rache wegen. Mit wem habt Ihr Euch da eingelassen? Ist Euch jedes Mittel zur MAchtergreifung recht oder: Euch ist auch nix zu fies! Bin mal gespannt, ob dieses Posting veröffentlicht bleibt.
  9. Packie
    Liebe Ohk, Sie sind 26 Jahre Mitglied der CDU, meine Absicht war genau das zu werden. Es Misslang. Wenn Sie meine Webseiten sehen und lesen, werden Sie feststellen ich bin kein Rechter oder Linker Radikaler, sondern sehe mich als gemäßigten Bürger. Deshalb kann ich diese Vorgänge überhaupt nicht verstehen. Ich habe noch einen Satz von Fritz Schramma im letzten Jahr im Kopf: "Wir brauchen in Köln Bürger die sich engagieren" Stimmt! Er meinte wohl nur die partitätischen Wohlfahrtsverbände oder Vereine und Organisationen auf freiwilliger Basis und in Ehrenämtern, aber "bitte nicht politsch in seiner Partei!" Packie
  10. SPD-Wähler
    Sehr geehrter Herr CDU-Ortsverbandsvorsitzender Sürth, vielen Dank, daß Sie hier die Menschen darüber informieren. Die CDU Köln ist also nicht wählbar. MfG SPD-Wähler
  11. Ohk
    Liebe Leser, seit 26 Jahren bin ich Mitglied der CDU und habe wacker durchgehalten. Allerdings habe ich in meiner bisherigen politischen Arbeit in verschiedenen Bundesländern noch nie so einen Filz erlebt wie in Köln. Eigentlich schade. Da wird doch auf Kosten einer soliden politischen Partei Politik gemacht, die eigentlich eher in die Kategorie: wir packen es gemeinsam zu aller Nutzen an, als in die des Kommödienstadels gehört. Nach meinem Wissen wird in keinem anderen Bundesland oder keiner anderen Stadt die Zustimmung des Parteivorstandes benötigt, um der CDU beitreten zu können. Ich frage mich, wer und nach welchen Kriterien darüber zu bestimmen hat, wer sich politisch betätigen darf. Eigentlich würde ja ein Führungszeugnis reichen, so wie bei jeder Bewerbung auch, um seine verfassungsrechtliche Zuverlässigkeit zu bestätigen. Da hilft nur noch eines: selber Politik zu machen und zwar mit der CDU Köln, damit diese Partei nicht mehr von diesen einigen wenigen, die für die Skandale in Köln sorgen, regiert wird.
  12. Fränkie
    Hallo Packie, dein Frust scheint groß zu sein und der einiger anderer Wohl auch.Schade dass eine ehemalige " Volkspartei" so tief sinken kann.Diese Partei ist nicht mehr stark genug sich gegen die skrupellosen Machtgierigen zu wehren die das Ruder in ihren Händen halten. Ich schließe mich dem Tipp von Heinz an . Geht zu den Grünen, das ist der sauberste Verein hier!@Heinz: Nicht wählen gehen schadet trotzdem, und nützt den rechten Rattenfängern. Also : Grün wählen.... Fränkie
  13. Heinz
    Hallo Packie, bei der Kölner CDU und beim Klüngel wird keiner etwas ändern, auch Angela Merkel nicht. Das Bedarf so großer Aufräumarbeiten, da wäre dann für politischen Einsatz im Sinne der Bürgerinteressen keine Zeit mehr. Die Altvorderen sitzen so fest im Sattel,die bekommt hier keiner weg. Mein Tipp:Geh zu den Grünen, das ist zumindest der sauberste Verein hier in Köln. Ich werde bei der Bundestagswahl und der Kommunalwahl auf jeden Fall nicht wählen, das ist meine Lösung. Dann geht in Köln nur große Qualition. Vielleicht richtet das nicht so viel Unheil an, weil man sich dann gegenseitig auf die Finger klopft. Heinz
  14. CDU-Ortsverbandsvorsitzender Sürth
    Ich zitiere die Zeitschrift Focus, welche sich einer Aussage aus der Stunk-Sitzung bediente: Köln das bessere Bayern. Undemokratisch, korrupt und selbstverliebt. Es wir äußerst schwierig werden die CDU-Wähler zum Wählen zu motivieren. Leider profitiert der SPD-Klüngel von einer niedrigen Wahlbeteiligung, weil dadurch automatisch deren Ergebnis steigt. Die CDU Köln hätten aus der Wahl in Bayern lernen können. Die Protestwahl zu Gunsten der freien Wähler kann nur als folgendes Signal an die großen Parteien verstanden werden: „Gewählt wird nur noch, wer vor Ort arbeitet bzw. sich für die Interessen der Bürger einsetzt“. Wir müssen uns nun die Fragen stellen; Wer arbeitet vor Ort? Wer ist bürgernah? Wer wird gewählt?

Kommentare wurden abgeschaltet.

Packie Köln powered by amr webdesign

rvn_polyon_theme rvn_polyon_theme_tv_1_1 rvn_polyon_theme_fwv_2_0