PagEd Admin Oivind Skau kündigt auf der PagEd Webseite an, das PagEd ZIKULA kompatibel gemacht werden soll zumindest in der Version 1.0
Das ist mehr als erfreulich für alle Webmaster und Admins die PagEd noch in alten Versionen von Postnuke verwenden.
Die Augen sind nach Norwegen gerichtet und man kann gespannt abwarten und sich schon freuen, das ein solch schönes Modul dann auch in vollem Umfang in Zikula verwendet werden kann.
Es wird sicherlich auch den Upgrade von Postnuke auf Zikula erleichtern.Ich habe damit inzwischen schon gute Erfahrungen gemacht.
Artikel Archiv von Packie
Cymbals-Cms Development wird eingestellt
Man muß die Zeichen der Zeit erkennen. Deshalb fiel heute meine klare Entscheidung. Nachdem es aus Norwegen keine Rückmeldung von Oivind Skau mehr gibt, ist das Development für PagEd wahrscheinlich beendet. Kdoerges war ja schon im Juli 2007 ausgeschieden und PnTresmailer war eingefroren. Nicht allein das hat mich bewogen den Support für Cymbals zu beenden.
Die Domain wird im August nicht verlängert und der Support Ende 2009 eingestellt.
Zikula und die Weiterentwicklung dort ist um Klassen besser,weil..
es dort mit PHP5 und UTF8 weitergeht und dem gehört einfach die Zukunft. Obendrein hat Zikula in der Basis Version einfach den geringsten Ballast und eignet sich deshalb hervorragend in der Zukunft. Ich kann nur jedem raten, sich jetzt mit einer Migration bestehender Postnuke Distribution hin zu Zikula, auf den Weg zu machen.
Die Template Engine, das Modul “Content” und Extend Menu leisten um ein vielfaches mehr als man sich das gedacht hatte. ich bin rundum zufrieden und froh das ich das hinter mir habe. by the way so problematisch ist es auch nicht. Stehe gern mit Rat und Tat zur Seite.
Zikula Newsletter Modul 2.0 – Matchball
Die Ugradeversion 2.0 des Zikula Newsletter ist ein Matchball in der Vielzahl der bereits zur Verfügung stehenden Zikula Module. Hier zeichnet sich ab das Robert Gasch ein Modul übernommen hat und es genau mit dem für einen Newsletter erforderlichen Grundgerüst versehen hat.
Die bekannt einfache Installationsroutine aller Ziklua Module beindruckt einmal mehr. Modul downloaden, entpacken auf den Server schieben, anmelden und das Modul initieren. Das war es schon!
Im Adminbereich kurz und einfach einen Abonnenten einrichten, einen anderes Modul wie z.B. News auswählen und schon kann der erste Newsletter versendet werden.
Mit up und download, initieren und Versand vergingen gerade mal 12 Minuten.
Besser kann es doch gar nicht gehen.
Selbst der Versand eines Newsletter in Html Format bringt einen bereits ansehnlich gestalteten Newsletter hervor.
Newsletter
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Warum der Internetbrowser nicht alles richtig zeigt
Moderne Browser verfügen über zwei Darstellungsmodi: Der Quirks Mode stellt ein Dokument dar, wie ältere Browser es täten; der Standards Mode zeigt es gemäß den W3C-Empfehlungen und -Spezifikationen an. Entscheidend dafür, in welchen Modus ein Browser schaltet, ist die Angabe des Dokumententyps.
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Aktuelle Versionen von Internet Explorer, Opera, Safari und Mozilla sowie der auf Mozilla basierenden Browser wie Netscapes Navigator, Camino oder Firebird haben die schon seit 1998 vorliegende CSS2-Spezifikation endlich in größerem Umfang implementiert als ihre Vorgänger.
Darüber hinaus haben die Entwickler viele Fehler der älteren Versionen korrigiert. Standardkonform geschriebene Webseiten stellen Browser heute somit wesentlich besser dar als vor Jahren, und umgekehrt zeigen sie an den Standards vorbei geschriebene Webseiten teilweise fehlerhaft an. Diese Entwicklung hin zu sauberem und validem (X)HTML und CSS ist allgemein zu begrüßen, aber sie birgt einige Fallstricke.
Häufig: Mangelhafte CSS-Umsetzung Mangelhafte CSS Darstellung
Viele Webseiten sind noch für vor einigen Jahren aktuelle und heute weiterhin häufig verwendete Browser wie die 4er-Versionen des Navigator oder die 4er- und 5er-Versionen des Internet Explorer geschrieben. Diese Browser zeigen jedoch an vielen Stellen eine mangelhafte und nicht standardkonforme CSS-Umsetzung. In diesem Zusammenhang ist die fehlerhafte Implementierung des CSS-Box-Modells in früheren Versionen des IE für Windows zu nennen oder die Tatsache, dass CSS-Deklarationen nicht in Tabellenzellen hinein vererbt wurden. In vielen Fällen haben Autoren diese Schwierigkeiten durch proprietäre (nicht standardkonforme) Erweiterungen umschifft, entweder absichtlich oder unwissentlich. Einer der bekannten Workarounds dieser Art ist die Angabe folgender Attribute im Start-Tag von body, um den Rand zwischen Browserfenster und Seiteninhalt zu entfernen:
marginheight=”0″ topmargin=”0″>
Webdesigner im ständigen Kampf
Ganz gleich, ob Entwickler sich der Fehler als solcher bewusst waren, es blieb ihnen nichts anderes übrig, als Webseiten entgegen den Standards auf diese Browser hin zu konzipieren, um das gewünschte Layout umzusetzen. Das führte dazu, dass Webseiten auf damals aktuellen Browsern gut aussahen; auf heutigen Browsern jedoch würden sie zwar W3C-konform, aber falsch im Sinne der ursprünglichen Layoutvorstellungen des Designers dargestellt. Listing 1 zeigt ein einfaches HTML-Dokument, das lediglich ein p mit ein paar Stilvorgaben enthält. Ein Stolperstein ist die gleichzeitige Verwendung von
width: 100%;
mit einem Padding ungleich 0.
Darin ist das Element breiter als das Anzeigefenster. Es wird somit ein horizontaler Rollbalken angeboten, was der Usability und dem Layout einer Website in den meisten Fällen schadet. Der Grund für diese Darstellung liegt in der erwähnten fehlerhaften Interpretation des CSS-Box-Modells.
Mit Doctype-Deklaration sieht manches Dokument im IE schlecht aus: als ob man horizontal scrollen müsste, wo es nicht notwendig ist.
Zur Erklärung: Blockelemente wie p, blockquote oder div erzeugen eine Box (die so genannte Principal Block Box), die wiederum weitere Boxen enthält. Das CSS-Box-Modell beschreibt die rechteckigen Boxen, die für Blockelemente generiert werden. Sie lassen sich durch CSS-Eigenschaften kontrollieren. Jede Block-Box hat neben dem Content-Bereich (der „Content-Box“) – von innen nach außen betrachtet – einen Padding-, einen Border- und einen Margin-Bereich. Jeder dieser drei Bereiche lässt sich in oben, rechts, unten und links aufteilen. Die CSS-Eigenschaften width und height geben die Breite beziehungsweise Höhe des Content-Bereichs an. In früheren Versionen des Internet Explorer für Windows jedoch entsprechen width und height der Breite und Höhe inklusive Padding- und Border-Bereich. Microsofts IE interpretiert Randzonen eines Webdokuments leider anders als die CSS-Spezifikation.
Doc Type switching
Die Browserhersteller mussten damit rechnen, dass niemand aktuelle Browserversionen verwenden würde, wenn alte Webseiten darin nicht mehr wie gewohnt aussäen. Daher wurden zwei unterschiedliche Darstellungsarten eingeführt: Der erste Modus, bekannt als Quirks oder Compatible Mode, stellt eine Webseite wie alte, inkompatible Browser dar; der zweite Modus, bekannt als Standards oder Compliant Mode, bemüht sich um eine Darstellung gemäß den W3C-Spezifikationen. Darüber hinaus unterteilen einige Mozilla-Versionen den Letzteren in einen Almost Standard und einen Full Standard Mode. Die technischen Details dieser Umsetzung sind in den Browserdokumentationen zu finden.
Microsofts und die Mozilla-Entwickler haben sich entschieden, über die Dokumenttypdeklaration (kurz: Doctype) zu differenzieren, welchen Rendering Mode sie für eine einzelne Seite verwenden. Andere Browser zogen nach. Die Unterscheidung funktioniert in allen Fällen nach folgendem Schema: Falls der Doctype vom Typ A ist, verwende den Standard Mode. Wenn er vom Typ B ist oder kein Doctype vorhanden ist, verwende den Quirks Mode. Dieses Verfahren wird Doctype Switching oder Doctype Sniffing genannt [1].
Welcher DTD ein Dokument entspricht
Was bedeutet DTD
Ein gültiges HTML- oder XHTML-Dokument gibt an, zu welcher Sprachversion es konform ist. Der Doctype benennt die Dokumenttypdefinition (DTD), der das Dokument entspricht. Er leitet es ein und verrät somit der verarbeitenden Software (Browser, Validator), um welche HTML- oder XHTML-Version es sich handelt. HTML 4 und XHTML 1.0 bieten drei unterschiedliche Sprachversionen und somit drei unterschiedliche DTDs an: strict, transitional und frameset. Die strikte DTD beinhaltet alle Elemente und Attribute, die nicht missbilligt (deprecated) sind und nicht in Frameset-Dokumenten auftauchen. Transitional beinhaltet alle Elemente und Attribute aus der strikten DTD plus die missbilligten Elemente und Attribute (vor allem die zur visuellen Präsentation). Die Frameset-DTD enthält alle Elemente und Attribute aus der Transitional-DTD plus Frames.
Ein Doctype für (X)HTML-Dokumente ist folgendermaßen aufgebaut:
Der Formal Public Identifier (FPI) gibt an, welcher DTD das Dokument entspricht. Der System Identifier (SI) enthält den URI der DTD. XHTML-Dokumenten als XML-Dokumenttyp kann noch eine XML-Deklaration vorstehen, die die verwendete XML-Version spezifiziert sowie weitere Angaben wie über den verwendeten Zeichensatz enthalten kann.
Quirks und der IE
Oben stehende Tabelle führt gültige W3C-Doctypes von HTML 2.0 bis XHTML 1.1 (gegebenenfalls mit und ohne XML-Deklaration) auf und gibt an, welcher Browser wann in welchen Modus schaltet. Daraus lassen sich unter anderem folgende Regelmäßigkeiten ablesen.
Standard oder Quirks Mode
IE6 für Windows schaltet in den Quirks Mode, wenn kein Doctype angegeben oder auf eine HTML-Version vor 4.0 verwiesen wird. Ebenso bei HTML 4 und HTML 4.01 bei Angabe der Transitional- und Frameset-DTD, wenn kein System Identifier vorhanden ist. In allen anderen Fällen, beispielsweise bei allen XHTML-Doctypes, schaltet IE6 in den Standard Mode. Leider hat dieser Browser einen Bug und erwartet den Doctype immer in der ersten Zeile des Dokuments. Wenn eine XML-Deklaration ein XHTML-Dokument einleitet, erfolgt das Rendering im Quirks Mode. Da die XML-Deklaration bei XHTML-Dokumenten nicht vorgeschrieben ist, wird sie häufig weggelassen. Lance Silvers CSS-Artikel führt eine Tabelle auf und dokumentiert die Unterschiede zwischen Quirks und Standard Mode. IE5 für Mac entspricht dem IE6 für Windows mit zwei Ausnahmen: Bei Angabe von HTML 4 beziehungsweise HTML 4.01 Strict ohne Systembezeichner schaltet er in den Quirks Mode. Es gibt keinen XML-Declaration-Bug.
andere können es besser
Opera 7.0x verhält sich genauso wie IE6 für Windows. In den Versionen ab 7.1 haben die Norweger den XML-Declaration-Bug behoben. Operas Website führt die Unterschiede zwischen beiden Modi auf .
Komplizierter ist es bei Mozilla und allen auf der Gecko-Engine basierenden Browsern. Die aktuellen Versionen unterscheiden nur bei Dokumenten, die mit dem MIME-Type text/html ausgeliefert werden, zwischen verschiedenen Modi. Mit text/xml, application/xhtml+xml oder mit einem anderen XML-MIME-Type ausgelieferte Dokumente stellen sie immer im Standards Mode dar.Derzeit bietet der kleine Firefox Browser für uns Entwickler eine gute Plattform, weil er nicht nur gut darstellen kann, sondern wegen die vielen Extenions zur Überprüfung von validem Code in den Internetseiten.
Weitere Informationen und eine ausführliche Übersicht, wann Mozilla in den Quirks und wann in den Full oder Almost Standards Mode schaltet finden sich unter.
Weblinks:
Matthias Gutfeldt: Doctype switching and standards compliance: An overview gutfeldt.ch/matthias/articles/doctypeswitch.html
Lance Silver:CSS Enhancements in Internet Explorer 6; msdn.microsoft.com/library/default.asp?url=/library/en-us/dnie60/html/cssenhancements.asp
The Opera 7 DOCTYPE Switches:www.opera.com/docs/specs/doctype/
David Baron:Mozilla’s quirks mode; www.mozilla.org/docs/web-developer/quirks/
Bert Bos What is a good Standard?deutsche Übersetzung: www.jendryschik.de/wsdev/trans/designguide/format
Gute Idee – Podcast mit Abitur Hilfen- Abitour.net
Das Web bürgt geradezu für immer wieder neue Ideen.Die beiden Macher Olli und Sven sagen auf Ihrer Webseite in Sachen Abitur: “Dieser Podcast, ist das ultimative,einzig wahre, absolute Allheilmittel für alle Probleme, die ihr jemals gehabt habt, habt, oder noch haben werdet.” Das Angebot der beiden Abiturienten finde ich Klasse.
Olli und Sven sind in der Abiturklasse und haben sich mit ihrer Webseite www.abitour.net eine Menge Arbeit gemacht.Sie haben Podcasts im eigenen Mini Studio und PDF’s gefertigt, um ihren Mitschülern, aber auch Abiturienten an anderen Schulen eine Lernhilfe von Schüler zu Schüler zu bieten.
Ihr Wissen ist aber nicht nur für Schüler abrufbar, sondern steht ja auch der Internet Gemeinschaft zur Verfügung.Da der Lernstoff sich ja in NRW so schnell nicht ändert steht er dann auch sicherlich meinem Sohn noch zur Verfügung wenn der mal sein Abi machen will.
Ich denke die Idee ist eigentlich so gut, das man das Angebot sicher auch noch erweitern kann.
Thunderbird Mail – ein feines Mailprogramm
wer kein Outlook mag für den ist Mozilla Thunderbird die Alternative
Zikula Upgrade Version für PostNuke v0.764 das ist der Vollhammer
Diese Upgrade Version kann man gelinde gesagt als echten Hammer bezeichnen, weil sie in vollem Umfang funktioniert und eine Zikula Seite zum Vorschein bringt die funktioniert und die für mich wichtigen Module mitbrachte.!!! Ein echt starkes Werk der Zikulans!
Zuerst geriet mir diese Seite unter die Maus: http://support.zikula.de/module-News-display-sid-1257.htm
Dann habe ich mir die deutsche Upgrade Version von Herr.voragend gezogen und das ganze Paket laut Anweisung lokal installiert.
Das ergab nachdem ich der Anleitung gefolgt war natürlich einen Riesen Error. Warum?
Ich war davon ausgegangen das im Paket die Vollversion Zikula neuester Stand enthalten ist, das ist nicht der Fall.Macht aber nichts denn nach kurzer RTFM (read the fucking manual) kam ich schnell drauf das bei den Modulen etwas fehlte.
Dann habe ich schnelle die neueste Vollversion + der Value Addons und das deutsche Sprachfile in mein Lokales Verzeichnis gepackt.
Die Upgradeversion deutsch nachgeladen. Dann einen Dump der alten 0.764DB durchgeführt und meine beiden wichtigsten Module für den Test, PagEd 1.0 und PnZclassiefields in das Modulverzeichnis kopiert.
Dann habe ich das Update Script gestartet.Und? Hurra !!!! Alles da!
Das alte Theme natürlich nicht, weil ich das auch noch nicht angepasst hatte, aber meine komplette Installation inklusive aller Seiten ist vorhanden und funktioniert.
Sogar das alte Classifields und PagEd funktionieren in vollem Umfang!
Das ist für mich so ungefähr wie Tetravitol der segensreiche Löffel, denn erspart unendlich viel Arbeit bei der Migration alter PnSysteme.
Gesamtzeit für Dummköpfe die nicht lesen können war inklusive dieses Artikel 1.54 Stunden.Ein wenig Zeit geht noch verloren um die alten Module die nicht mehr vorhanden sind, aus dem Modul Setup der neuen Ziklua Version zu entfernen, jedoch bei guter Vorbereitung ist eine Migration in 30 Minuten komplett erledigt. Besser kann es gar nicht sein. Nimmt es uns doch die Angst einen Upgrade auf ein modernes Framework wie Zikula um zu steigen.
Die WordPress Design Collection von Milo ist gewachsen
Sie arbeitet fleissig an den WordPress Theme Layouts und Ihr Fundus ist in diesem Jahr enorm gewachsen.Mein Webseiten Design bei Packie, stammt auch von Milo und deshalb widme ich dem Milo WordPress Theme Design noch einmal einen extra Artikel in 2009.
Sie fertigt nicht nur super schöne Personal Themes sondern auch traumhafte Magazin Themes oder Themes für Buddypress. Ihr Farb- und Bildwahl sind Kunst. Kunst für WordPress.Jedes ihrer Hintergrundbilder ist ein Kunstwerk für sich. Wo bekommt man so viel Design und Artwork für NULL! Bemerkenswerte Arbeiten für die Open Source Gemeinde. Ein echter Fundus für Design und Artwork Freunde.Jedoch nicht nur das!
Auch was das Programmieren von WordPress Widgets und Funktionen angeht, ist Milo Meister. In der Münchener Design Schmiede kommen wahre Webdesign Werke zustande. Deshalb wünsche ich Ihr viel Erfolg für Ihr Unternehmen, denn es muss ja noch etwas neben dem, “kostenlos zur Verfügung stellen” von WP Themes geben.
Das ist bei Milo der Fall. Über ihre Webseite kann man Kontakt mit Ihr aufnehmen um auch ein kostenpflichtiges Design zu erwerben. Man kann Preise erfragen, sein Budget nennen um so die Kosten eines uniqen Design zu ermitteln und es bei Ihr in Auftrag geben.
Das bedeutet, wie bei Packie:Das Design und programmierte Funktionen und Widgets inklusive.
Sie entwickelt schnell und zuverlässig, genau dem Kundenwunsch entsprechend. Meine persönliche Erfahrung ist: Ich bin mit dem Preis zufrieden und mit dem Layout super glücklich! Sie ist für mich die Designerin 2009. Kreativ, Ideenreich,gefühlvoll mit einer Spur Eigensinn, beherrscht die Materie und weist neue Wege. Jeder Kunde erhält somit “sein” Design mit “der” wahrlich besonderen Note. Das zeigt auch ihr Showcase. Web und Service für WordPress bei Milo
Wer ein WordPress besitzen möchte mit einem Design von Milo der kann auch bei mir anfragen. Beispiel ist die Webseite meiner Freundin Jutta Lantz aus Bonn. In ihrem Web wird auch ein Milo Theme verwendet.
Zikula 1.0 Portal Software mit großen Möglichkeiten

Lang und hart war der Weg der Portalsoftware Zikula 1.0 Die jetzt veröffentlicht und auch in deutscher Sprache zum Download bereitsteht. Die Entwickler Community besteht aus einem internationalen Developer Team, das jetzt fast 2 Jahre an dieser Version gearbeitet hat und dieses Runde Paket der Open Source Gemeinde zur Verfügung stellt.
Zikula ist ein unter GPL lizenziertes und frei verfügbares Framework mit Benutzerverwaltung und Templating System. Zikula ist modular aufgebaut; wichtige Funktionen werden zentral angeboten und können von zusätzlichen Modulen genutzt werden, dadurch kann der Leistungsumfang individuell angepasst und fast beliebig erweitert werden.
Aufgrund dieser Flexibilität kann Zikula ohne Probleme über frei verfügbare Module zum Community- und Content Management System (CMS) aufgerüstet werden. Die Inhalte einer Internetpräsenz wie zum Beispiel News-Artikel, Links, Downloads, FAQ, Bildergalerien, Foren etc. können dabei direkt via Browser verwaltet werden. Auch das Betreiben eines Blog-Systems oder die Realisierung von Business-Applikationen ist mit Zikula möglich. So zumindest beschreibt es die Webseite.
Ad Hoc Test auf einem Linux Apache Webserver mit PHP5
Wir haben uns für eine Test installation entschlossen und das Paket Full von der Webseite geladen. 6Mb gezippt und entpackt und anschliessend 13MB auf unseren Server geladen.
Ohne eine FAQ oder Anleitung zu lesen !!!!! Erstaunlich!!!! führte uns der Aufruf der URL zur Installation. Nach Eingabe unsrer Datenbank Daten und der gewünschten Vollinstallation stand uns in ca 2,5 Minuten ein vollständiges Portal zur Verfügung. Dort konnten wir nach Anmeldung unter News auch sofort einen Artikel unter News per copy and paste veröffentlichen.Hier zeigen sich direkt einige sehr gute Ajax Funktionen des System.
Ein Rundgang im System ist in fast allen Bereichen verständlich und als intuitiv zu bezeichnen.Das ist schon beeindruckend und zeigt wie einfach doch heute der Weg zu einer dynamischen Seite im web sein kann.
Manko wie man an der Musterseite sieht, ist der Schriftsatz, der aus mir unerklärlichen Gründen schon bei der Installation Umlaute nicht korrekt interpretiert. Da wird wohl das lesen des Forums nicht ausbleiben, ggf eine neue Installation erforderlich sein.
Schade, denn das machen andere CMS unter PHP 5 und gleicher Server Version besser. Ich denke das dieses Framework, das sich noch in der Startphase befindet, ein Meilenstein werden kann. Erfreulich das es bereits ein deutsches Entwicklerforum gibt das einen sympathischen Eindruck macht. Über weitere Entwicklungen werden wir natürlich berichten.
Zikula Development stellt Support für IE6 ein
Ich war nicht gerade überrascht zu lesen, das Zikula.de den Modul Support für Module, die bisher im IE6 Probleme machen einzustellen.Zitat:”Es macht keinen Sinn, einen Browser zu unterstützen, den sogar sein Hersteller bereits aufgegeben hat…..
…. Der Nachfolger IE7 ist seit langem verfügbar und dessen Nachfolger steht auch schon als Beta zum Download bereit. Wem das nicht passt, der kann sich immer noch aus vielen besseren Alternativen, z.B. Firefox, Opera, Safari, Chrome etc., das Beste aussuchen. Firmenusern sei die PortableApps-Version des Firefox ans Herz gelegt.”
Mehr lesen bei support.zikula.de/module-News-display-sid-1244.htm. Einerseits ein klarer Schritt, der aber nicht verhindert, das Webmaster auch weiterhin Ihre Kunden Webs mit älteren Versionen supporten müssen.