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	<title>News- Jazz- Sport-  Formel1 - Köln- Rheinbogen &#187; Boulevard</title>
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	<description>Musik-Sport- News- Events-Internet- bei Freie-News.de</description>
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		<title>Dickes B- Fetter Rap und Hip Hop Funk- Köln Weiß Kultur in der Sackgasse</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 05:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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Köln Weiss- Die dicken Macker der Kölner  Rap und Hip Hop Truppe Dickes B sind im September dabei, wenn zum 8. Mal Kultur in der Sackgasse  in Köln Weiß stattfindet. Der Kult Event im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3184" title="Dickes B Rap" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/MG_0970-f-300x200.jpg" alt="Dickes B Rap" width="300" height="200" /></p>
<p><span class="drop">K</span>öln Weiss- Die dicken Macker der Kölner  Rap und Hip Hop Truppe <strong>Dickes B</strong> sind im September dabei, wenn zum 8. Mal <a href="http://kultur-in-der-sackgasse.de">Kultur in der Sackgasse </a> in Köln Weiß stattfindet. Der Kult Event im Kölner Süden erfreut sich von Jahr zu Jahr immer größerer Beliebheit.<br />
Die Organisatoren Hans Bott, Jörg  Dahmen und Rudi Krapohl haben sich entschlossen bei der diesjährigen K.i.d.S. der Jugend im Kölner Rheinbogen  einen starken Event zu bieten.</p>
<p>Das umfangreiche 2 tägige Bühnenprgramm bot bisher immer ein Programm von Jung bis Alt. Doch in den letzten beiden Jahren schien es so, als sei bei den Besuchern eine Altersgruppe musikalisch ausgesperrt. Die wahren Kids und das sind ja die 12 bis &#8211; 20 jährigen.</p>
<p>&#8220;Die wollen wir aber auch dabei haben, denn sie gehören ins soziale Umfeld und eigentlich git es in jeder Familie in Sürth und Weiß Kinder und jugendliche in diesem Alter&#8221;, wünschte sich Packie im Dezember bei einer Sitzung des Organisations Komitees.</p>
<p>So soll am Samstag den 5 September zuerst einmal die  Funky Jazz  Tanzgruppe<strong> &#8220;Pjuma Girls&#8221;</strong> den Gästen vor der Bühne einheizen. Direkt danach kommen die Dicken Macker von <strong>Dickes B</strong>.</p>
<h2>Dickes B  Fetter Rap und Funk</h2>
<p>Die zehnköpfige Kölner Live-Band um die beiden Rapper MACKA und MAX lernten sich auf einer Freestylejam im Kölner MTC kennen und fassten noch in der selben Nacht den Entschluss, gemeinsam durchzustarten. Noch bevor es zum ersten Mal ins Studio ging, machten die Domstädter die deutschen Clubs unsicher. Ihr Erstling „Einmal um die Welt“ brachte DICKES B! nicht nur postwendend in Funk und Fernsehen, sondern auch gemeinsam mit Genregrößen wie NOSLIW, DENDEMANN oder den FANTASTISCHEN VIER auf die Bühne. DICKES B! besteht aus einer Melange der heissesten Instrumentalisten und Mikrofonakrobaten der Domstadt.<a href="http://www.dickesbcologne.blogspot.com/"> Foto Copyright Dickes B</a>.  Natürlich gibt es zu Dickes B noch viele neue Nachrichten in 2010. Neues Album, die Tour u.s.w  aber dazu später mehr.</p>
<p>Packie ist natürlich noch  bemüht um ein persönliches Interview mit den dicken Mackern. <img src='http://www.packie.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   Hier seht ihr die Band auf Ihrem Vorstellungsvideo bei Youtube:</p>
<!-- ProPlayer by Isa Goksu --><div name="mediaspace" id="mediaspace"><div class="pro-player-container" width="530px" height="253px"><div id="pro-player-3180pp-single-4c546001ad97e"></div></div></div><script type="text/javascript" charset="utf-8">var flashvars = {width: "530",height: "253",autostart: "false",repeat: "false",backcolor: "111111",frontcolor: "cccccc",lightcolor: "66cc00",stretching: "fill",enablejs: "true",mute: "false",skin: "http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/players/skins/default.swf",logo: "http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/players/watermark.png",image: "http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/players/preview.png",plugins: "rateit-1",javascriptid: "3180pp-single-4c546001ad97e",image: "http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/players/preview.png",file: 'http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/playlist-controller.php?pp_playlist_id=3180pp-single-4c546001ad97e&sid=1280598017'};var params = {wmode: "transparent",allowfullscreen: "true",allowscriptaccess: "always",allownetworking: "all"};var attributes = {id: "obj-pro-player-3180pp-single-4c546001ad97e",name: "obj-pro-player-3180pp-single-4c546001ad97e"};swfobject.embedSWF("http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/players/player.swf", "pro-player-3180pp-single-4c546001ad97e", "530", "253", "9.0.0", false, flashvars, params, attributes);</script>
<h2>Funky Jazz Dance  mit den  &#8220;Pjuma Girls&#8221;</h2>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3183" title="Pjuma-Girls" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Pjuma-Girls-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" />Die Funky Jazz Dance  Tanztruppe &#8220;Pjuma Girls&#8221;trainiert und wird unterrichtet im &#8220;Taekwan Do und Dance&#8221; in  Sürth bei Horst Brand.Die sechs Girls stammen alle aus dem Rheinbogen. Carina, Anchisa,  Lenja, Sahra,  Linda werden unterstüzt durch ihre beiden Trainerinnen  Isabelle und Florence Amelung . Und seht Euch mal das Foto an liebe Jungs und Mädels  im Kölner Rheinbogen. Grund genug das Backend für 2 Stunden vom Sofa zu hieven. oder?  Es gibt sowieso um die Uhrzeit nichts gutes im TV.</p>
<p>Also Samstag den 4.9.2010 erst gibt&#8217;s was auf die Augen und dann  heftig was auf die Ohren. Die K.i.d.S und Packie.de hofft reichlich Jungvolk vor der Bühne zu sehen. Kultur in der Sackgasse freut sich riesig auf alle jungen Leute zwischen 12 und 20 !!!<br />
<strong>Kids Ihr könnt bei K.i.d.S. mal richtig  abfeiern.</strong></p>
<p>Wer nicht bis im September warten will und Dickes B schon vorher Live erleben will, der braust mal eben kurz nach Brühl. Am 22. Mai 2010 steigt im Jugendkulturhaus CULTRA eine Benefiz-Party der Extraklasse. Los geht’s um 21:00 Uhr.Dickes B!  und für alle, die nicht genug kriegen können, zaubert DJ CEM (Beatpackers) an den Turntables tanzbare Grooves bis in die frühen Morgenstunden. Tickets gibt’s im Cultra oder bei allen Vorverkaufsstellen von Köln-Ticket.</p>
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		<title>Sheryl Crow- 100 Miles From Memphis-Album -out now</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 08:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Sheryl Crow steht der Titel ihres siebten Albums nicht bloß für irgendeinen Ort; für sie geht es dabei vielmehr um eine ganze Weltanschauung: „Ich bin 100 Meilen von Memphis entfernt in einer Kleinstadt aufgewachsen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3358" title="Cover_100_Miles" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Cover_100_Miles-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><span class="drop">L</span>aut Sheryl Crow steht der Titel ihres siebten Albums nicht bloß für irgendeinen Ort; für sie geht es dabei vielmehr um eine ganze Weltanschauung: „Ich bin 100 Meilen von Memphis entfernt in einer Kleinstadt aufgewachsen, und das hat nicht nur meinen Musikgeschmack geprägt, sondern auch mein gesamtes Weltbild“, erklärt sie. „Wenn man von dort in Richtung Memphis fährt, sieht man weit und breit nur Felder, und die Leute, die dort leben, setzen auf die Gemeinschaft, sie sind gottesfürchtig und fest verwurzelt in dieser Region. Die Musik von dort ist ein Teil von mir, und sie ist noch immer noch die wichtigste Inspirationsquelle und der zentrale Antrieb für alles, was ich mache.“ Ab heute ist das neue Album im Handel.</p>
<p>Anders gesagt: Es gibt sowohl musikalische als auch persönliche Gründe dafür, dass die in Kennett, Missouri aufgewachsene Musikerin ihr neues Album „100 Miles From Memphis“ getauft hat. Schließlich kehrt die neunfache Grammy-Gewinnerin mit dem kommenden Longplayer endlich zu jenem Sound zurück, der sie überhaupt erst dazu bewegt hat, ihre eigenen Songs zu schreiben. „Ehrlich gesagt habe ich schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, dieses Album aufzunehmen“, sagt Crow. „Als ich vor zwanzig Jahren meinen Manager Scooter Weintraub kennen lernte, erkannte er in meiner Stimme all diese offensichtlichen Südstaaten-Referenzen – Delaney und Bonnie, dazu all die Klassiker aus dem Hause Stax. Daher kam er in den vergangenen Jahren immer wieder bei mir an und fragte: ‘Und, wann machst du nun endlich dieses Album?’“</p>
<p>Ihre neuen Songs beschwören eine musikalische Ära herauf, als man noch die Leidenschaft der Musiker heraushören konnte, wenn man das Radio anstellte, als es im Studio noch darum ging, die Freude und den Schweiß einer Aufnahmesession für immer und ewig auf Vinyl zu bannen. Gelegentlich kann man die klanglichen Referenzpunkte – Al Green, Sly and the Family Stone, Stevie Wonder – ganz deutlich erkennen, dabei zeichnen sich die 11 Songs ihrer neuen LP insgesamt eher dadurch aus, dass sie die Energie und den Spirit von damals in sich tragen, anstatt einfach nur einen klassischen Stil zu imitieren.</p>
<p>Sheryl sagt über „100 Miles From Memphis“, dass sie die geschmeidigen Grooves und die passenden Rhythmen letztlich nur finden konnte, weil sie auf die richtige Konstellation im Studio gesetzt hat: Die Arbeit mit den Produzenten Doyle Bramhall II und Justin Stanley („Bei den beiden wusste ich einfach, dass sie dieses klassische Soul-Feeling auch wirklich einfangen können.“), wobei die Songs größtenteils live im Studio mit den anderen Musikern eingespielt wurden, stellte die erfahrene Singer-Songwriterin allerdings vor eine Reihe vollkommen neuer Herausforderungen: „Diese Platte ist mit keiner meiner früheren Aufnahmen zu vergleichen“, berichtet sie. „Wir nahmen zwei, drei, manchmal sogar vier Tracks pro Tag auf, und das über einen Zeitraum von 10 bis 12 Tagen. Wir haben also sehr viele Songs komponiert, und die Texte konnte ich daher erst später schreiben, ich musste quasi aufholen. Insgesamt war das eine vollkommen neue Erfahrung für mich, dieses Gefühl, permanent seine Hausaufgaben erledigen zu müssen. Ich hatte echt zu kämpfen.“</p>
<p>Während das musikalische Fundament also bereits stand, kristallisierten sich die Themen der neuen Platte eines Nachts auf ihrer außerhalb von Nashville gelegenen Farm heraus: „Als Mutter eines Dreijährigen hat man nicht gerade viel Zeit für sich“, erzählt sie, „doch einmal hab ich die ganze Nacht durchgearbeitet und fünf Songtexte in einem Rutsch größtenteils fertig geschrieben.“</p>
<p>So entstand eine Reihe von Songtexten, die ungewohnt offen und direkt klingen für eine Sängerin, die sonst eher dafür geschätzt wird, mit wie viel Sorgfalt sie ihren Worten den letzten Schliff verpasst. „Diese Art von Songs verlangte einfach nach unvermittelten Gefühlen; sie mussten Sinnlichkeit und Sexualität in sich tragen, was sonst eigentlich nicht so unbedingt meine Baustelle ist“, berichtet Crow. „Oftmals fällt es mir leichter, mich hinter etwas anspruchsvolleren Texten zu verstecken. So gesehen war es großartig und zugleich gar nicht so einfach, diese Offenheit und Verwundbarkeit in den neuen Stücken durchschimmern zu lassen.“</p>
<p>Das Gesangs- und Gefühlsspektrum der auf „100 Miles From Memphis“ versammelten Songs ist in der Tat beeindruckend: Schon die erste Singleauskopplung „Summer Day“ knüpft direkt an die glorreiche Ära der großen Radiohymnen an. „Ich wollte mal probieren, etwas ganz Einfaches und Positives zu schreiben“, so Sheryls Kommentar. „Und es sollte um die Liebe gehen – nicht etwa um einen kurzen Anflug davon, sondern um ein Gefühl, das einen ein ganzes Leben lang begleitet.“</p>
<p>Auf „Stop“, einer minimalistischen Ballade (und zugleich demjenigen Song des neuen Longplayers, den Crow ganz alleine geschrieben hat), setzt sie ihr ganzes Können als Sängerin ein, um ein paar äußerst unbequeme Wahrheiten zu verarbeiten: „In dem Fall handelt es sich um einen Appell dafür, dass in dieser Welt nicht alles immer so unglaublich schnell gehen soll. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem einfach alles nur noch außer Kontrolle zu sein scheint: Wohin man auch schaut, stößt man auf ein einziges großes Chaos. Und besonders wenn man ein kleines Kind hat, wird einem klar, dass man seine Liebsten davor beschützen will.“</p>
<p>Auch wenn Crows Stimme auf dem neuen Album noch deutlicher im Mittelpunkt steht als je zuvor, gibt es auch ein paar hochkarätige Albumgäste, die sich das Mikrofon während der Aufnahme-Sessions mit ihr geteilt haben. Als sie beispielsweise „Eye To Eye“ aufnahm, ein Stück mit einem lockeren Reggae-Groove, kam ihr nur ein Gitarrist in den Sinn, dessen Riffs das passende Format hatten – die von ihrem alten Freund Keith Richards nämlich. „Für mich ist er ein absoluter Held, und die Stones haben mich immer wieder begeistert, und das seit meiner Kindheit“, sagt sie. (Als Richards dann seinen Gitarrenpart in den Electric Lady Studios aufnahm, das einst für Jimi Hendrix erbaut wurde, packte er schon bald seine Geschichten über den unvergleichlichen Gitarristen-Gott aus: „Wir alle hingen ihm an den Lippen, gebannt wie kleine Kinder zur Märchenstunde“, berichtet Crow). Auf dem leidenschaftlichen Duett „Sideways“ ist daraufhin Citizen Cope als Gast dabei, der zugleich der eigentliche Autor des Songs ist. Auch diese Nummer, die wie noch ein paar andere Stücke von „100 Miles From Memphis“ mit massiven Streicher-Parts aufwartet, wollte Crow laut eigener Aussage schon seit längerer Zeit aufnehmen.</p>
<p>Ein weiterer Albumgast unterstreicht die Tatsache, dass Sheryl mit ihrer Musik alle Altersklassen anspricht: Ein in Memphis geborener Jungspund namens Justin Timberlake schaute nämlich in den Henson Studios in Los Angeles (dem ehemaligen A&amp;M Studio) vorbei und ließ es sich nicht nehmen, den Hintergrundgesang für ihre Interpretation von Terence Trent D’Arbys „Sign Your Name“ beizusteuern. Anders als die Originalversion des Mega-Hits aus dem Jahr 1987, klingt Sheryls Version jedoch eher nach Al Green, und sie zieht selbstverständlich alle Register, inklusive dem klassischen Hi-Hat-Sound aus der Ära der großen Soul-Hits. „Justin ist saukomisch und verdammt clever, und er weiß extrem viel über Musik. Ich bin auf ganzer Linie beeindruckt von ihm.“</p>
<p>Die letzte große Überraschung der LP, sowohl für sie selbst als auch für die Zuhörer, nahm konkrete Formen an, als sich Sheryl mit einem vergessenen Marvin-Gaye-Song namens „It’s A Desperate Situation“ befasste: Die Melodie des Stücks erinnerte sie sofort an „I Want You Back“, den ersten großen Hit der Jackson 5 aus dem Jahr 1970, also sang sie kurzerhand den Text dieses Tracks dazu ein. Da ihre Stimme der von Michael Jackson fast schon unheimlich ähnlich klang, bestanden Bramhall und Stanley darauf, sofort eine Aufnahme zu machen: So entstand der „Bonus-Track“ von „100 Miles From Memphis“ innerhalb weniger Minuten; nur das Intro des Songs mussten sie nachträglich hinzufügen, weil sie sofort mit dem eigentlichen Songtext angefangen hatten.</p>
<p>Dabei darf man nicht vergessen, dass Crow als Background-Sängerin von Michael Jackson erste Erfahrungen im Rampenlicht sammeln durfte, und sie fügt hinzu, dass „I Want You Back“ die erste Single war, die sie sich jemals gekauft hat. „Ich hatte es gar nicht darauf angelegt, eine derartige Hommage aufzunehmen, aber schließlich entpuppte sich dieses Stück als eine äußerst emotionale Angelegenheit für mich: Der Tod von Michael hat viele Erinnerungen in mir geweckt, daher ist es großartig, dass ich mich auch auf dem Album noch einmal vor ihm verneigen konnte.“</p>
<p>Insgesamt ist „100 Miles From Memphis“ genau das Album, das Sheryl Crow an diesem Punkt in ihrer Karriere aufnehmen musste: „Mein letztes Album (‘Detours’, 2008) war ganz schön politisch; es war sehr persönlich und es ging dabei in erster Linie um die Texte“, sagt sie abschließend. „Deshalb hatte ich das Gefühl, dass es an der Zeit war, dieses Mal eine Platte mit mehr Soul aufzunehmen, bei der die Musik ganz klar im Vordergrund steht und die einfach nur sexy ist.“ Zwar mussten viele Jahre dafür ins Land gehen, doch mit ihren neuen Songs ist Sheryl Crow endlich wieder in ihrer Heimat angekommen.</p>
<p><a href="http://www.sherylcrow.com ">www.sherylcrow.com </a></p>
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		<title>Music en Vogue Vol. IV – Das Must-Have für den Sommer 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Music en Vogue Vol. IV – Voller Hits von Superstars wie Rihanna, Alicia Keys, Lady Gaga, Aura Dione kommt am 23.07.2010.„Music En Vogue Vol 4“, eine ganz besondere Compilation auf der mit Songs von Aura ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/envoque-300x298.jpg" alt="" title="envoque" width="300" height="298" class="alignleft size-medium wp-image-3349" /><span class="drop">M</span>usic en Vogue Vol. IV – Voller Hits von Superstars wie Rihanna, Alicia Keys, Lady Gaga, Aura Dione kommt am 23.07.2010.„Music En Vogue Vol 4“, eine ganz besondere Compilation auf der mit Songs von Aura Dione, Rihanna, Lady Gaga, Kate Nash, Amy McDonalds etc. nur das beste aus der aktuellen Popmusik zu finden ist.</p>
<p>Music en Vogue, die Compilation Serie mit ausgewählten Hits ist eine einzigartige Zusammenstellung von Tophits großartiger Künstler und vielversprechenden Newcomern! Music en Vogue Vol. 4, die am 23.07.2010 im frischen Look erscheint, bringt es deshalb ganz passend auf dem Punkt: “that’s what I call music!“ lautet der Untertitel der neuen Doppel-CD und kündigt eindeutig an, was auf der neuesten Ausgabe zu erwarten ist: Feinste Popmusik aus den Charts und Radioplaylists, ohne nervigen Eintagsfliegen oder Spaßmusik.</p>
<p>Hier kommen aktuelle Ausnahmekünstler und Songwriter wie Aura Dione, Robert Francis, Adele, Tom Dice, Kate Nash, Jason Mraz, Amy Macdonald, James Morrison, Sia oder Michael Squire zusammen.<br />
Coole Sounds gibt’s von Goldfrapp, Ellie Goulding, Donkeyboy, La Roux oder Bat For Lashes. Dazu Bands wie Train, Stanfour oder Scouting For Girls abgerundet von internationalen Popgrößen wie Rihanna, Alicia Keys, Justin Timberlake und selbstverständlich Lady Gaga.<br />
Auch unsere Grandprix Sensation darf hier nicht fehlen, ist „Satellite“ doch ein Song, den wir immer wieder gerne hören und der uns an den historischen Sieg von Lena in Oslo erinnert.<br />
Auf Music en Vogue Vol. 4 ist all das vereint und bildet so eine sensationelle Zusammenstellung hochwertiger und beständiger Popmusik, die von Track 1 bis Track 42 nonstop durchzuhören ist, ohne auch nur ein einziges Mal belanglos oder langweilig zu werden.<br />
Music en Vogue Vol. 4 – that’s what I call music!</p>
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		<title>Velile-Tales from Africa-sprintet zum Halbfinale auf Platz6 der Album Charts</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 06:26:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[die Deutsche Elf hat einen einzigartigen Fußballsprint hingelegt mit dem wirklich niemand gerechnet hat. Jetzt stehen die Jungs im Halbfinale gegen Spanien! Ein grandioser Erfolg.
Musikalisch tut es die südafrikanische Sängerin Velile „unseren“ Jungs in den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Tales-From-Africa_klein-300x288.jpg" alt="" title="Tales From Africa_klein" width="300" height="288" class="alignleft size-medium wp-image-3340" /><span class="drop">d</span>ie Deutsche Elf hat einen einzigartigen Fußballsprint hingelegt mit dem wirklich niemand gerechnet hat. Jetzt stehen die Jungs im Halbfinale gegen Spanien! Ein grandioser Erfolg.<br />
Musikalisch tut es die südafrikanische Sängerin Velile „unseren“ Jungs in den Charts gleich. Ihr Album „Tales From Africa“ schnellte in dieser Woche von #28 auf #6 der Media Control Charts.<br />
Ein beeindruckender Sprung für eine Newcomerin und vielleicht ein gutes Omen für das Halbfinale?!<br />
Bisher war Velile das bestgehütete Geheimnis im deutschen Showbiz. Das ist nun vorbei. Seit ihre Single „Helele“ (gemeinsam mit dem Safri Duo) zum offiziellen WM-Hit auserkoren wurde, ist die Sängerin in aller Munde.</p>
<p>Jetzt der Erfolg des Albums „Tales From Africa“ welcher Velile als Sängerin in Deutschland vollends etablieren wird.<br />
Zweifellos besitzt Velile eine der mächtigsten Stimmen unserer Hemisphäre. Dennoch ist sie alles andere als laut, wenn es um ihre eigene Person geht. Klappern mag für viele ihrer Kollegen zum Geschäft gehören, die vornehm zurückhaltende Velile vertraut auf ihr Talent. Sie meidet Galas, Empfänge und andere Promi-Events. Lieber amüsiert sie sich in der knappen Freizeit mit ihrem Sohn und geniesst die gemeinsame Zeit mit Freunden. Kurz: Velile führt ein ganz normales Leben, dass eher vom Hamburgs Schmuddelwetter als vom Blitzlicht-Gewitter der Paparazzi beeinträchtig wird. So weit, so wenig glamourös.<br />
<strong>Velile Biografie: </strong><br />
 Auch aus diesem Grund war Velile bislang eins der bestgehüteten Geheimnisse im deutschen Showbiz und doch haben sie bereits Millionen singen gehört und ihr zugejubelt. In Deutschland ist sie bestimmt eine der, wenn nicht die bekannteste Stimme Südafrikas. Trotzdem kennen die wenigsten auch nur ihren Nachnamen &#8211; der lautet übrigens Mchunu und spricht sich mit einem dieser charmanten Klicklaute zwischen M und Ch. </p>
<p>An der Committed Artist Academy in Johannesburg ausgebildet, ist Velile Mchunu seit Ewigkeiten auf internationalen Bühnen zu Hause. Sie hat die halbe Welt bereist, war in Japan, Australien und nahezu jeder Großstadt Europas zu sehen. 1999 stand sie auf der Geburtstagsfeier von Nelson Mandela mit Michael Jackson und Stevie Wonder auf der Bühne. Für Furore sorgte sie mit ihren Auftritten in dem Musical „Sarafina“ und im gleichnamigen Film. Produktionen wie „Robens a Cruise-ou“, „Umoja“, „Drums and Dreams“ und „Matamata“ zählen zu den weiteren Stationen ihrer Karriere. Mit den Musicals „Izidumo“ und „Ipi Ntombi“ ging sie auf Tour. Als Solistin brillierte sie 2006 bei der Tour-Produktion Best of Musical. </p>
<p>Genau! Jetzt lässt es sich nicht länger verheimlichen: Bei Velile haben wir es mit einem echten Musical-Star zu tun. Und was für einem! Das ist des Rätsels Lösung. Die meisten Deutschen kennen sie in der Maske der Rafiki. Einst für den „KÖNIG DER LÖWEN“ in Johannesburg entdeckt, singt und spielt sie die Hauptrolle auch in der Hamburger Produktion des Welterfolges. Bis zu acht mal in der Woche, meistens vor ausverkauftem Haus. Das ist körperliche wie mentale Schwerstarbeit. Dennoch hat Velile in den letzten Monaten genug Zeit gefunden, noch etwas mehr von sich zu geben.  </p>
<p>Mit ihrem aktuellem WM-Song “Helele”, einer Zusammenarbeit mit dem erfolgreichen Safri Duo aus Dänemark, lässt Velile erstmals eine neue Facette ihrer ausgereiften Künstlerpersönlichkeit aufblitzen. In seiner Gesamtheit zeigt das Album “Tales From Africa” ganz deutlich, dass Velile auch Solo mehr als nur gute Laune und ein paar schöne Melodien zu bieten hat. Mit einer musikalischen wie textlichen Betonung zentraler afrikanischer Themen trägt das Album deutlich ihre ganz persönliche Handschrift &#8211; zudem hat sie es fast vollständig in Zulu, ihrer Muttersprache eingesungen. </p>
<p>Auf “Tales From Africa” berichtet Velile von der Schönheit ihrer Heimat, sie widmet sich der Rolle der Mütter, singt aber auch über HIV und Armut. Als eins von fünf Kindern im Kwa-Mashu-Township, 20 Meilen nördlich von Durban geboren, kennt Velile die weniger sonnigen Seiten ihrer Heimat Südafrika zu gut. Insbesondere die letzten beiden Titel des Albums, “Zinyanya” und “Sondela” sowie der geheime Theme-Song “Raise Your Head (Mama Afrika)” zeigen die ganze emotionale Bandbreite, mit der Velile auf ihre Heimat schaut. “Tales From Africa” bietet ein gleichzeitig realistisches wie auch hoffnungsfrohes Bild. Diese faszinierende Präsenz kann selbst der afrikanische Fussball im WM-Jahr nicht erreichen. </p>
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		<title>DJ SIZE FT. BIG STEVE &amp; J. LOURENZO „IN MY EYES&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 13:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier Jahre ist es her, dass DJ Size als Teil der Vibekingz mit „Like The Wind“, der R&#38;B-Version des fast gleichnamigen Dirty-Dancing-Klassikers, erstmals auf sich aufmerksam machte. Mit der Neuauflage des Stevie-B-Hits „In my Eyes“ ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3267" title="DJSIZE_InMyEyes_Digital_V6" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/DJSIZE_InMyEyes_Digital_V6-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><span class="drop">V</span>ier Jahre ist es her, dass DJ Size als Teil der Vibekingz mit „Like The Wind“, der R&amp;B-Version des fast gleichnamigen Dirty-Dancing-Klassikers, erstmals auf sich aufmerksam machte. Mit der Neuauflage des Stevie-B-Hits „In my Eyes“ ist der Berliner jetzt wieder am Start. Und er kommt nicht allein. Nach dem Motto „Never change a winning team“ hat sich DJ Size wieder mit seinen alten Weggefährten J. Lourenzo und Big Steve zusammengetan, mit denen er vor drei Jahren schon mit dem R&amp;B-Kracher „Sunglasses“ internationale Tanzflächen füllte. So kommen auch für die neue Single wieder Einflüsse aus Europa, Afrika und den USA zusammen.</p>
<p>Der Projektname lautet „DJ Size ft. J. Lourenzo &amp; Big Steve“. Aber hier geht es nicht um einen Künstler, der sich für einen oder zwei Songs von Kollegen unterstützen lässt. Die drei Jungs verbindet eine Freundschaft und das Ziel, als gleichwertige Partner Musik zu machen. Ihre gemeinsame Geschichte geht schon einige Jahre zurück und begann – klassischerweise – im Berliner Clubleben.</p>
<p>DJ Size begann als Club-DJ in der Berliner Szene und konnte schon bald beträchtliche Erfolge aufweisen. Beim Movida Corona DJ Contest in Marrakesch setzte er sich 2005 gegen die Finalisten aus 19 anderen Ländern durch. Gleichzeitig schloss er sich mit einem befreundeten DJ zusammen, um für das Projekt Vibekingz ein deutschlandweites Netzwerk aus DJs und Musikern aufzubauen. 2006 produzierten sie die cluberprobte Nummer „Like The Wind“ als Single. Der Song schoss auf Platz 2 der deutschen Charts. Eine zweite Single und ein Album folgten noch, bevor die gemeinsame Geschichte von DJ Size und den Vibekingz im Streit auseinanderging. Aber für Size war es die Chance für einen Neustart. Während der gemeinsamen Zeit hatte er neue Kontakte geknüpft, mit denen er wieder durchstarten konnte:</p>
<p>Big Steve kam mit der amerikanischen Armee aus Brooklyn, New York nach Deutschland. Vor seinem Aufstieg als Party MC im Berliner Clubleben hat er umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen Berufen gesammelt. Musikalisch hat er an zahlreichen Projekten mitgewirkt, beispielsweise im Song und im Video zu „Rhythm of Life“ von US5. In den Berliner Clubs geriet Big Steve bald ins Umfeld der Vibekingz. Mit seinem Ruf als bester Party-MC der Stadt dauerte es nicht lange, bis er für das Projekt selbst das Mikro in die Hand nahm.</p>
<p>J. Lourenzo kam aus der angolanischen Hauptstadt Luanda nach Berlin, wo er nach dem Abitur ein Studium der Audio-Technik aufnahm. Zum Abschluss kam es allerdings nicht, da er schon bald zu sehr in seine eigenen musikalischen Projekte involviert war. Mitte des letzten Jahrzehnts war er mit den Jungs von „20th District“ in der Club-Szene schon eine feste Größe. Während eines Sets spielte DJ Size die Produktion „Ghetto Child“. Lourenzo gab sich daraufhin als der Sänger des Songs zu erkennen und sang zum Beweis live mit. Der Rest ist Geschichte. Auf dem Album der Vibekingz war Lourenzo bereits dabei.</p>
<p>Nach dem Ende ihrer Karriere mit den Vibekingz war klar, dass die drei gemeinsam weitermachen wollten. Zusammen mit dem befreundeten Produzententeam Rocfam produzierten sie die Nummer „Sunglasses“, eine Coverversion des Corey-Hart-Songs von 1984. Der Song entwickelte sich zu einem absoluten Kracher in den Clubs hierzulande und bis über den großen Teich hinaus, für den die drei auch heute noch gebucht werden.</p>
<p>Neben der gemeinsamen Musik sind alle drei auch noch anderweitig aktiv. DJ Size ist ein begehrter Remix-Künstler, der gemeinsam mit den zwei Jungs von Rocfam in letzter Zeit Remixe unter anderem für Madcon und Linda Teodosiu angefertigt hat. Big Steve ist neben zahlreichen anderen Projekten Moderator der Morning Show beim Radiosender Jam FM. Und J. Lourenzo ist mit seiner eigenen Band „Littlewing“ deutschlandweit unterwegs und steht heute auch in seiner ehemaligen Heimat Angola unter Vertrag bei L. S productions.</p>
<p>Bei der Suche nach einem neuen Song war klar, dass es wieder eine Cover-Version sein sollte. Der Stevie-B-Klassiker „In my eyes“ hatte Size schon sein ganzes Leben begleitet. „Stevie B ist Kult“, so DJ Size. „Original ist Original und bleibt auch immer unantastbar, doch einen Track zeitgemäßer zu machen, das ist es was kickt!“ Der Track kommt gemeinsam mit einem Remix-Paket, bei dem jeder Club-DJ auf seine Kosten kommen wird. Scotty (Pirates of the Caribbean) und Pete Mazell sorgen für zwei starke House-Produktionen. Darüber hinaus gibt es einen hauseigenen Rocfam-Remix im Reggaeton-Style sowie Remixe von DJ-Kollegen wie DJ Enix &amp; DJ Serg.</p>
<p>Zurzeit schrauben DJ Size, Big Steve und J. Lourenzo schon an der nächsten Single herum. Definitiv keine Cover-Version soll es diesmal werden. Sizes Aussichten für die Zukunft: „Dieses Jahr soll und wird es mal so richtig krachen!“</p>
<p>WEITERE INFORMATIONEN: <a href="http://www.myspace.com/deejaysize" target="_blank">www.myspace.com/deejaysize</a></p>
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		<title>Lena siegt in Oslo &#8211; Das Raab Konzept von Pro7 &#8220;USFO&#8221; hat funktioniert</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 05:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin Lena, ich bin 19 Jahre alt und komme aus Hannover . Ich habe gerade den Eurovision Song Contest gewonnen&#8221;, sagte sie gewohnt locker und lapidar. So einfach ist das.
Das &#8221; RAAB Konzept&#8221; ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3260" title="lena-esc" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/lena-esc-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><span class="drop">I</span>ch bin Lena, ich bin 19 Jahre alt und komme aus Hannover . Ich habe gerade den Eurovision Song Contest gewonnen&#8221;, sagte sie gewohnt locker und lapidar. So einfach ist das.<br />
Das &#8221; RAAB Konzept&#8221; ist aufgegangen. Sowohl die Casting Methode als auch die Form der Präsentation bei USFO  in ARD und ProSieben haben bewiesen, das es recht einfach sein kann, den Sieger für den  Eurovision Song Contest zu wählen. Doch es erfordert auch eine Idee und ein Konzept und deren Verwirklichung. Lieber Stefan Raab, für deinen unermüdlichen Einsatz: Herzliches Dankeschön!  Die Mär das der Ostblock alles unter sich ausmacht ist damit auch zu den Akten gelegt.</p>
<p>Lena gewann den 55. Eurovision Song Contest in Oslo mit einem Abstand von 76 Punkten zu den zweitplatzierten Manga aus der Türkei. Neunmal gab es die Höchstwertung von zwölf Punkten für die junge Hannoveranerin.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3261" title="lena2-esc" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/lena2-esc-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Der Sieg beim Eurovision Song Contest ist der bisherige Höhepunkt von Lenas rasant verlaufender Musikkarriere. Die Erfolgsgeschichte beginnt mit der erstmaligen Kooperation von ARD und ProSieben bei der Suche nach einem Teilnehmer für den Eurovision Song Contest 2010. Stefan Raab übernimmt den Auftrag und sucht mithilfe des TV-Publikums „Unseren Star für Oslo“. Die Castingshow setzt Maßstäbe und stellt die Künstler und ihre Musik in den Mittelpunkt. Am Ende steht eine gewählte Siegerin – Lena. Über Nacht wird sie zum Shootingstar in Deutschland und setzt sich an der Seite des nationalen und internationalen Marktführers im Musikgeschäft UNIVERSAL MUSIC von Anfang an mit Single und Album an die Spitze, Charts- und Download-Rekorde inklusive. In Oslo schließlich erobert Lena auch die Herzen der europäischen Fernsehzuschauer und gewinnt den Eurovision Song Contest als zweite Deutsche überhaupt, 28 Jahre nach Nicole.</p>
<p>Die Liveübertragung aus Oslo sahen im Schnitt 14,69 Millionen Zuschauer in Deutschland und damit rund doppelt so viele wie im letzten Jahr. Der Marktanteil lag mit 49,1 % schon zwei Wochen vor dem Anpfiff in Südafrika auf WM-Niveau.</p>
<p>Frank Briegmann, President &amp; CEO UNIVERSAL MUSIC Deutschland: „Der Gewinn des Eurovision Song Contests für Deutschland nach 28 Jahren ist für uns alle ein traumhaftes Ergebnis und katapultiert Lena in eine neue, internationale Dimension. Das gesamte Team von UNIVERSAL MUSIC ist unheimlich stolz auf Lena und freut sich mehr denn je, diese Reise mit ihr und unseren Partnern fortzusetzen.“</p>
<p><strong>Aktuelle TV Termine: </strong></p>
<p>31.05.2010 Pro7 / 20.15 Stefan Raab TV Total Spezial</p>
<p>04.06.2010 Pro7 / 20.15 Stefan Raab Autoball WM</p>
<p><strong>Offizielle Homepage:</strong> <a href="http://www.lena-meyer-landrut.de/">http://www.lena-meyer-landrut.de/</a></p>
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		<title>Tommy Reeve -Album Ready For You- Soul und Sexy Pop &#8211; Come into my Live</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 19:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ready For You heißt das 2. Album des Singer-Songwriters und Multi-Instrumentalisten Tommy Reeve, der seit seinem Debüt-Album „On My Mind“ ( 2007) als eines der größten Talente in Deutschland gehandelt wird. Es ist wie sein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/tommy_02-300x200.jpg" alt="" title="tommy_02" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-3249" /><span class="drop">R</span>eady For You heißt das 2. Album des Singer-Songwriters und Multi-Instrumentalisten Tommy Reeve, der seit seinem Debüt-Album „On My Mind“ ( 2007) als eines der größten Talente in Deutschland gehandelt wird. Es ist wie sein Vorgänger ein großartiges Pop-Album. Die musikalischen Arrangements der insgesamt 14 Songs sind mit Absicht minimalistisch und real gehalten, damit das schönste aller Instrumente zur vollen Geltung kommt: Reeves Stimme, die in voller Bandbreite und Emotionalität die Aufmerksamkeit des Zuhörers fesselt. Voller Hoffnung, Freude, Leidenschaft, Trauer, Liebe und Schmerz. </p>
<p> „Ready For You“ widmet sich der Liebe – mit all Ihren Facetten. Da geht´s um die Sehnsucht. Come Into My Life – die erste Singleauskopplung, das erste Kennenlernen. Ein schickes Video untermalt diesen Titel. Wer nackte gut aussehende Männer mag kommt beim Video voll auf seine Kosten. Sexy der Typ. Sexy der Gesang. Ein altbekannter Hit in Neuauflage. Gut gemacht.</p>
<p> Schmetterlinge im Bauch ( Shoes“), den ersten Sex ( Best Of My Love), die große Liebe ( You), um Trennung ( Won´t Come Back), bis hin zu dem Punkt, an dem man weiß: Egal wie ich entscheide, auch wenn das hier zerbricht – es geht immer weiter (All Falls Down). „ Ready For You“ ist oldschool. Es ist warm, erdig und sexy. Soul meets Motown!</p>
<p>“Love Love Love“ ertönt im Zuge der Motown-Klassiker – up-tempo, beschwingt und umspielt von Bläsern und Piano. „Crying“ ist Soul pur! Die Midtempo-Nummer besticht vor allem durch Reeves Kopfstimme im Chorus, die einen ganz intimen Schmerz des Sängers aufdeckt. „With You“ ist teilweise im R&#038;B angelegt und „Carry You In My Heart“ erzählt von der ewigen Liebe! Bei „Reminiscing The Dream“ trifft Soul sogar auf Retro-Disco. Mit „Cry To Me“ liefert der Sänger seine eigene, sexy Version des Klassikers und gleichzeitig seine Hommage an Patrick Swayze.</p>
<p>Fragt man Tommy Reeve, was er sich für wünscht für „Ready For You“, antwortet er: „Die Leute sollen die Songs spüren, sich darin wieder finden und ihre eigenen Erfahrungen, Erinnerungen und Träume leben.“ Wem das mit „Ready For You“ nicht gelingt, hat keinen Sinn für große Popmusik.</p>
<p>Website:<a href="http://www.tommy-reeve.de"> http://www.tommy-reeve.de/</a></p>
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		<title>LOVESTONED – Single &#8211; I Know Nothing und  Album „ Rising Love“</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 17:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sommersonnenwende in Schweden bedeutet: Im Norden scheint 24 Stunden lang die Sonne, während der Süden sanft in einem blauen Dämmerlicht erstrahlt. Wenn in Stockholm an jenem Johannisabend Ende Juni die Nacht zum Tag wird, verspürt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Lovestoned_I-Know-Nothing_kl-300x300.jpg" alt="" title="Lovestoned_I Know Nothing_kl" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3246" /><span class="drop">S</span>ommersonnenwende in Schweden bedeutet: Im Norden scheint 24 Stunden lang die Sonne, während der Süden sanft in einem blauen Dämmerlicht erstrahlt. Wenn in Stockholm an jenem Johannisabend Ende Juni die Nacht zum Tag wird, verspürt man ein ganz besonderes Lebensgefühl: Es ist eine Mischung aus Magie und Lebensgefühl, wenn aus einem Naturschauspiel die längste Party des Jahres wird. Die Luft flirrt, die Stadt pulsiert, die Menschen feiern. Das Licht, das Leben, die Liebe. Es ist das gewisse Etwas Stockholms. </p>
<p>Diese unbegreifliche Lebendigkeit länger als eine Nacht in sich zu bewahren und dann noch in Musik zu verwandeln, ist eine Botschaft. Die Botschaft von Lovestoned – vier junge Musiker aus Stockholm, die ihre nordischen Wurzeln mit ihren südlichen Sehnsüchten vereinen und europäischen Großstadtflair in ihren Songs einfangen wollen. Denn Lovestoned sind immer in Bewegung, immer auf der Suche und manchmal auch auf der Flucht. Sie sind Weltenbummler, Freischwimmer, Visionäre und prägen eine lebenshungrige Gesellschaft, in der nichts unmöglich scheint. Lovestoned stehen für die Freiheit einer neuen Generation, in der es nicht nur möglich ist, Träume zu haben, sondern sie auch zu realisieren. Oft auf Umwegen, aber dann umso intensiver. Vor allem, wenn das Leben mal wieder ein bisschen bitter schmeckt und man von einer Krise in die Nächste schlittert. Dann braucht man besonders viel Kraft, um Probleme kleiner und Sehnsüchte größer zu machen. Nach Musik, nach Menschen, nach Freiheit. Es ist die Kraft der Musik; ihrer Musik.</p>
<p>Emelie tourte schon als Kind mit ihrem Vater durch verschiedene Bars, in denen er als Sänger auftrat. Elena wuchs mit unterschiedlichen musikalischen Einflüssen auf, da ihr Vater als Komponist arbeitete. Pär stammt aus einer Jazzliebhaber-Familie, die ihn als kleinen Jungen schon zu Jamsessions mitnahm. Bei Robert war es Liebe auf den zweiten Blick, ursprünglich wollte er Football-Spieler in den USA werden, die Liebe zur Musik war aber letztendlich stärker. Kurz gesagt: Lovestoned haben die Musik in den Genen und Rhythmus im Blut. Ihre größte Stärke ist die Liebe zur Musik und die Liebe zu den Menschen. Sie zelebrieren Emotionen, ohne Kitsch zu streifen, und schaffen so einen Sound, der ihr Lebensgefühl exakt trifft und leichtfüßig weiter verbreitet.</p>
<p>Musik aus Schweden bedeutet normalerweise: null oder hundert. Viele schwedische Bands bleiben Zeit ihres Lebens nur national bekannt. Dann wiederum gibt es die legendären Ausnahmen, die weltweit die Charts beherrschten. Popgrößen wie ABBA, Ace of Base oder Roxette haben bewiesen: Musik aus Schweden kann Geschichte schreiben.</p>
<p>Lovestoned knüpfen daran an. Ihre Intention ist es, einen musikalischen Cocktail aus verschiedenen Einflüssen zu mixen, der ihre Klangwirkung zu einem homogenen Ganzen macht, und den es vorher so nicht gab. Sie wollen nicht einfach nur Songs singen – sondern das schwerelose Lebensgefühl einer Generation in einem Sound verbreiten, der gleichermaßen begeistert, beschwingt und berauscht. Das Ergebnis? Man hört Lovestoned abends in der Strandbar, wenn man den nächsten Cocktail serviert bekommt. Man hört Lovestoned, wenn man mit dem Cabrio über die Straßen dem Sommer entgegen fährt und man hört Lovestoned, wenn an lauen Sommerabenden mal wieder die Zeit stehen zu bleiben scheint. Ihre Musik ist eingängig und vermittelt ein musikalisches Lebensgefühl, das zum Träumen verleitet.</p>
<p>Wenn bei Lovestoned Retro-Synth-Sounds der 70er Jahre auf frische Off-Beat-Gitarren treffen, kann man den Sommer fühlen, und wenn sich dann noch leichte Elektrobeats mit einer weichen Bassdrum und einer luftigen Snare vereinen, ist der Sommer längst da. Lovestoned klingen liebestrunken, ja. Aber sie halten sich emotional zurück und klingen nie überladen, weil sie gesanglich weder extrovertiert sind, noch Gefühle mit Pathos belegen. Es ist ihre nordische Sachlichkeit, die sie so solide, leichtherzig und ehrlich klingen lässt, dass beim Anhören ihrer Songs sofort ein Gefühl durch die Luft flirrt, das Sommer verbreitet und es ein bisschen wärmer werden lässt.</p>
<p>Ein schwedisches Sprichwort besagt: „En människa gör ingen sommar. Men två gör vintern mindre kall&#8221;. Das bedeutet so viel wie: „Ein Mensch macht noch keinen Sommer. Aber zwei machen den Winter weniger kalt.“ Im Falle von Lovestoned heißt das: „Ein Mensch macht noch keinen Sommer. Aber vier Musiker machen diesen Sommer auf jeden Fall wärmer.“ LOVESTONED sind auch diesen Sonntag bei „THE DOME“ im Tv zu bewundern. </p>
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		<title>AKUSTIKRAUSCH  Single -Ohrbassmus- erscheint heute</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 23:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter Kennern zählt er bereits seit einigen Jahren zu den gefragtesten Elektro/ Techno-Produzenten seiner Generation: Andreas Wendorf, besser bekannt als Akustikrausch. Seine ersten musikalischen Gehversuche machte der gebürtige Potsdamer bereits Anfang der 90er Jahre auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Akustikrausch05-263x300.jpg" alt="" title="Akustikrausch05" width="263" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3216" /><span class="drop">U</span>nter Kennern zählt er bereits seit einigen Jahren zu den gefragtesten Elektro/ Techno-Produzenten seiner Generation: Andreas Wendorf, besser bekannt als Akustikrausch. Seine ersten musikalischen Gehversuche machte der gebürtige Potsdamer bereits Anfang der 90er Jahre auf seinem Amiga-Computer. Als Teenager produzierte  er im Auftrag einer skandinavischen Electronic-Firma Soundtracks für Computerspiele, bevor er schließlich im Jahre 2001 zusammen mit Julian Lentz die Formation „Abteilung Ton“ gründete, die u.a. beim Münchner Dance-Label Kosmo Music die Stücke „Wir tanzen!“ (2003) und „Nachtgeschichte“ (2004) veröffentlichte. Nach vier Jahren trennten sich die beiden &#8211; Wendorf produzierte und veröffentlichte fortan solo unter dem Namen Akustikrausch.</p>
<p>Gleich mit der ersten Produktion bewies er ein feines Gespür für die großen Momente Popgeschichte und erweckte den Plactic-Betrand-Klassikers „Ca Plane Pour Moi“ aus dem Jahr 1977 in einer reduzierten Elektro-Überarbeitung zu einem neuen Leben im Club. In den folgenden Jahren veröffentlichte Wendorf, der seinen eigenen Stil als „technoider Elektro mit poppig eingängigen Melodien“ bezeichnet, zahlreiche Tracks bei Labels wie Kosmo, Stylerockets (Kiddaz) und Uran97, fertigte u.a. Remixe für Peter Licht, DJ Gollum, Electrixx und Andrew Spencer an und fand sich auf zahlreichen Compilations wieder. Darüber hinaus brachte der 30-jährige mit seinen euphorisierenden Live-Sets die Clubs der Republik zum Abfeiern.  </p>
<p>Mit seiner jüngsten Produktion schickt sich Akustikrausch nun an, den Crossover in die offiziellen Single-Charts zu vollziehen: In 2009 eroberte die dreiste Hedo-Disko-Nummer „Diskoschlampe“ einen Club nach dem nächsten, rockte landauf, flussab die Party-Crowds und platzierte sich ratzfatz hoch in den Dance Charts sowie den offiziellen Media Control Charts. Angesichts derartiger Anfangs-Erfolge und dem begeisterten Feedback der DJs und Clubber griff das Sony-Music-Label Columbia Deutschland zu und nahm Akustiktausch flugs unter Vertrag.</p>
<p>Die nächste Etappe in der Akustikrausch-Karriere ist klar: Spätestens seitdem Andreas Wendorf aka &#8220;Akustikrausch&#8221; mit seinem Hit &#8220;Diskoschlampe&#8221; nicht nur deutschlandweit alle Clubs im Sturm eroberte, sondern auch im Eiltempo die Media Control Charts enterte, gehört er nun zur Topelite der deutschen Produzenten im Dance Bereich!</p>
<p>Jetzt meldet er sich nun mit seinem neuen Club-Burner zurück, der passender nicht sein könnte. Auf die &#8220;Diskoschlampe&#8221; folgt nun der &#8220;Ohrbassmus&#8221;, der schon in den ersten Klängen jeden Club zum Beben bringt. Unverkennbar: Die typische Akustikrausch Handschrift aus witzigen und leicht skandalösen Texten die beim ersten Mal hören sofort ins Ohr gehen und mit ihren musikalischen Einflüssen aus House, Elektro, RnB und &#8220;Atzenmusik&#8221; einen dazu zwingen hemmungslos abzufeiern! Spätestens nach der ersten Hook wird man sehen der &#8220;Ohrbassmus&#8221; hält definitiv was er verspricht.</p>
<p>Foto Credit: Sebastian Bartsch </p>
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		<title>Lena – das Album heißt „My Cassette Player“  und Meyer Landrut ist drin :-)</title>
		<link>http://www.packie.de/lena-das-album-my-cassette-player-meyer-landrut/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 05:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lena Meyer-Landrut unser Star- „Wunder“ für Oslo, nennt sich jetzt ganz einfach nur noch „Lena“ und bringt nach dem riesen Erfolg von Ihrer mit Platin ausgezeichneten Single „Satellite“ nun auch ein Album am 07.05.2010 auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3182" title="Lena-Album-Cover" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Lena-Album-Cover-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><span class="drop">L</span>ena Meyer-Landrut unser Star- „Wunder“ für Oslo, nennt sich jetzt ganz einfach nur noch <strong>„Lena“</strong> und bringt nach dem riesen Erfolg von Ihrer mit Platin ausgezeichneten Single <strong>„Satellite“</strong> nun auch ein Album am <strong>07.05.2010</strong> auf den Markt.  <strong>„My Casette Player“</strong> wird das gute Stück heißen und da darf man gespannt sein!</p>
<p>Was für Songs auf dem Album zu hören sein werden ist noch streng geheim, aber eines sicher, Deutschland ist im Lena Fieber und wartet mit Spannung auf Lenas erstes Album.</p>
<p>Weitere Infos auch unter: <a href="http://www.lena-meyer-landrut.de/">http://www.lena-meyer-landrut.de/</a></p>
<p><strong>Lena „Unser Star für Oslo“: </strong></p>
<p>Eine Story, wie sie nur die Popmusik schreibt: Eigentlich steckt <strong>Lena Meyer-Landrut</strong> aus Hannover mitten in den Vorbereitungen zum Abitur. Biologie, Sport und Geschichte sind ihre Prüfungsfächer, da gibt es einiges zu lernen. Doch nun vertritt sie die deutsche Musikszene beim Eurovision Song Contest in der norwegischen Hauptstadt Oslo.</p>
<p>Kurz nach ihrem 19. Geburtstag, wird sie am <strong>29. Mai 2010</strong> mit dem Song <strong>„Satellite“</strong> auf der ganz großen Bühne stehen. „Bis zu den Klausuren im April ist es natürlich eine harte Zeit. Doch ich werde das schon schaffen“, sagt sie mit einem kleinen Seufzer. „Und dann kann ich fast schon entspannt zum europäischen Finale fahren.“</p>
<p>Quasi aus dem Nichts – mal abgesehen von selbstgedrehten Dance-Videos und einigen Versuchen mit der Schulband – erobert sie die Herzen des Publikums.</p>
<p>„Im Freundeskreis habe ich mein erstes Casting verschwiegen, damit es später keine dummen Bemerkungen gibt, wenn ich direkt rausfliege“, erzählt sie und muss an ihr heftiges Lampenfieber denken. Auch wenn Lena in ihrer Kindheit regelmäßig getanzt hat – vom Ballet zu Jazz und HipHop – hat sie ohne Klavierstunden oder Gesangstraining zur Musik gefunden. Doch sie bekommt ihre Chance &#8211; und entwickelt sich rasant weiter.</p>
<p>In ihren Fernsehauftritten interpretiert sie den Swingtitel &#8220;My Same&#8221; der britischen Sängerin Adele, &#8220;Foundations&#8221; von Kate Nash oder &#8220;New Shoes&#8221; von Paolo Nutini. Zuschauer und Jury sind begeistert von ihrer unverfälschten, natürlichen Ausstrahlung. Ihre musikalische Mischung ist eigen und ungewöhnlich für das TV-Abendprogramm. Es sind Stücke mit Ecken und Kanten, die sie auswählt. In ihrer persönlichen Top-Ten-Liste, die von Erykah Badu und Yann Tiersen bis zu Clueso und Freundeskreis reicht, überwiegen die eigenwilligen Charaktere. Sie selbst überzeugt mit einer klaren, wandlungsfähigen Stimme. Ihre Bewegungen strahlen ein unverkrampftes Bühnengefühl aus. Schon bald ist klar, dass sie ein echtes Ausnahmetalent ist. Das Songwriter-Duo John Gordon und Julie Frost sorgt schließlich in der entscheidenden Runde mit dem schwungvollen Rhythmus-Track „Satellite“ genau für das richtige Energielevel, auf dem Lena Meyer-Landrut den Sieg davonträgt.</p>
<p>Am Abend des Triumphs muss Lena kurz um Worte ringen und rasch ein Glas Wasser trinken. Freude, die überwältigend wirken kann. Wenn sie dagegen ihre Vorlieben beschreibt, wird sie schnell zur Vertreterin einer Generation, die ihren individuellen Stil aus dem Baukasten der Pophistorie zusammenfügt. Immerhin kommt sie noch aus einer Welt, in der man mit zehn, elf Jahren einen eigenen CD-Spieler geschenkt bekommt. „Die erste Platte, die ich darauf gehört habe, war `Flugzeuge im Bauch` von Oli.P“, erzählt sie. „Danach ging es dann querbeet weiter. Ich habe immer alles Mögliche ausprobiert, ohne mich groß festzulegen.“ Sie sieht sich als bodenständige Erscheinung, die „in Hannover wirklich zu Hause ist“. Als persönlichen Ausgeh-Tipp in ihrer Heimatstadt nennt sie spontan einen langjährigen Independent-Club, in dem es von schräger Gitarrenmusik bis Elektronik so ziemlich alles zu hören gibt. Kein Wunder also, dass sie zu ihren Musikfavoriten auch HouseMusic („hier aber eher Deep House“) und den norwegischen Elektroniker Trentemoeller zählt. Auch Genres wie Minimal Techno kommen ihr wie selbstverständlich über die Lippen, wobei sie keineswegs als Spezialistin gelten möchte. Sie sucht ihre neuen Favoriten aus dem Netz oder spürt etwas in der Musiksammlung von Freunden auf. Ein Mix quer durch einen weiten Soundkosmos.</p>
<p>Dieser frische Schwung von Lena Meyer-Landrut ist der beste Beweis, dass sich die Reform des deutschen Auswahlverfahrens für den Eurovision Song Contest bewährt hat. Stefan Raabs „Unser Star für Oslo“ hat einen neuen Weg beschritten, sowohl von der Struktur her als auch vom inhaltlichen Anspruch. In einem bislang einzigartigen Joint Venture zwischen den Sendern ARD und ProSieben ist so eine Showreihe entstanden, die sich talentierten Newcomern verpflichtet hat. Das Konzept greift auf das langjährige Fachwissen von Moderator und Musikproduzent Stefan Raab zurück. Neben Stefan Raab als Juryvorsitzenden, saßen in jeder Sendung zwei erfolgreiche Künstler der nationalen Musikszene, gemeinsam hatte man die musikalischen Qualitäten der Kandidaten im Blickfeld. In der Endrunde sahen schließlich 4,5 Millionen TV-Zuschauer den Sieg von Lena &#8211; ein starkes Votum für diesen Neuaufbruch.</p>
<p>Lena steht nun vor einer rasanten Zukunft, in der das Finale von Oslo nur eine weitere Station ist. Für ein geplantes Album vertraut sie voll und ganz auf das Team um Stefan Raab. „Wir werden das wie bisher auch gemeinsam angehen. Ich freue mich sehr darauf.“</p>
<p>Unmittelbar nach dem Finale ist ihre Single „Satellite“ bereits auf dem ersten Platz aller wichtigen Downloadportale. Ein neuer Downloadrekord, noch nie hat sich ein Titel in Deutschland in so kurzer Zeit so gut verkauft. Die Single katapultiert sich zudem von Null auf Platz Eins an die Spitze der Singlecharts. Sie verdreht die Augen und macht eine ihrer typischen Gesten, die ironisch-charmant „jetzt nur nicht abheben“ vermittelt. „Ich versuche mich davon nicht übermäßig beeindrucken zu lassen“, sagt die Abiturienten in spe mit einem entwaffnenden Lächeln. „Klar ist das alles ziemlich krass im Moment. Doch ich stehe noch ganz am Anfang. Es ist ein Schnappschuss, mehr nicht. Ein schönes Bild für den Moment! Ich bin gespannt, welche Momente die Zukunft mir noch bringen wird“</p>
<p><strong>Videolinks </strong><strong>Clip: </strong></p>
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<p><strong>Tonstudio:</strong><a href="http://go.universal-music.de/asset/download.php?id=b9e8237a125802c853b393ef0ad945cb">http://go.universal-music.de/asset/download.php?id=b9e8237a125802c853b393ef0ad945cb</a></p>
<p><strong>Videodreh:</strong><a href="http://go.universal-music.de/asset/download.php?id=01f3ff9bf8e87567ab5a885800b6f9c2">http://go.universal-music.de/asset/download.php?id=01f3ff9bf8e87567ab5a885800b6f9c2</a></p>
<p><strong>Interview:</strong><a href="http://go.universal-music.de/asset/download.php?id=31dd05d46b792a87facee61d3fb9ae45">http://go.universal-music.de/asset/download.php?id=31dd05d46b792a87facee61d3fb9ae45</a></p>
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