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	<title>News Köln  Jazz Pop Rock Musik Formel1 Sport Internet &#187; browser</title>
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		<title>Die Yahoo! Homepage jetzt auch auf dem iPad</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 22:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab heute bietet Yahoo! iPad-Nutzern auch in Deutschland ein für das Tablet maßgeschneidertes Erlebnis der Yahoo! Homepage ( http://de.yahoo.com/tablet ). Das neue Angebot lässt Nutzer die Vielzahl an Yahoo!-Produkten und Inhalten in einer speziell für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/6263322528_947eed82ae.jpg"><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/6263322528_947eed82ae-300x219.jpg" alt="" title="Yahoo auf dem Ipad 6263322528_947eed82ae" width="300" height="219" class="alignleft size-medium wp-image-4633" /></a><span class="drop">A</span>b heute bietet Yahoo! iPad-Nutzern auch in Deutschland ein für das Tablet maßgeschneidertes Erlebnis der Yahoo! Homepage ( http://de.yahoo.com/tablet ). Das neue Angebot lässt Nutzer die Vielzahl an Yahoo!-Produkten und Inhalten in einer speziell für das iPad optimierten Form entdecken und erleben. Das digitale Medienunternehmen wird für das Tablet auch neue, kreative Werbeformate anbieten.<br />
Die neue Version der Yahoo! Homepage für das iPad kommt den Anforderungen der Nutzer entgegen. Im Jahr 2010 stieg die Nutzungsdauer mobiler Endgeräte um 28 Prozent (Quelle: eMarketer 2010). Schätzungen sagen voraus, dass bis Ende 2011 weltweit 64 Millionen Tablets verkauft werden, bis 2015 geht die Prognose von 326 Millionen Tablets aus (Quelle: Gartner September 2010). &#8220;Heute interagieren die Menschen mit dem Internet über verschiedenste Endgeräte&#8221;, so Heiko Genzlinger, Stellvertretender Geschäftsführer &#038; Commercial Director Yahoo! Deutschland. &#8220;Telefone, Tablets, Fernseher, Konsolen und weitere Connected Devices treten immer häufiger an die Stelle von klassischen Computern. Gleichzeitig beobachten wird, dass das &#8216;drei Bildschirm&#8217;-Konzept aus Mobiltelefon, Computer und Fernseher nicht mehr ausreicht, denn das Tablet etabliert sich als gleichwertig wichtiger &#8216;vierter Bildschirm&#8217;.&#8221;<br />
Die Tablet-Version von Yahoo!, die heute auch in Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien an den Start geht, bietet Nutzern eine neue Art, Inhalte zu konsumieren und in den persönlichen Lebensstil zu integrieren. Artikel auf Yahoo! können mithilfe Tablet-tauglicher &#8220;Wischgesten&#8221; einfach aufgerufen werden. Die Anwendung ermöglicht den einfachen Zugriff auf Yahoo! Mail oder die persönlichen Lieblingsinhalte aus den Bereichen Nachrichten, Sport, Finanzen und Entertainment &#8211; überall und jederzeit, ob unterwegs oder zu Hause.<br />
Zudem werden für die Tablet-Version auch neue Werbeformate und -platzierungen geschaffen. Dies eröffnet Werbetreibenden weitere Möglichkeiten, ihre Marken individuell und kreativ zu inszenieren, und mit ihren Zielgruppen dort in Verbindung zu treten, wo sie sich zunehmend aufhalten: In der digitalen Welt und hier zunehmend auf dem vierten Bildschirm. &#8220;Die mobile Online-Nutzung nimmt stetig zu. Inhalte und Werbung müssen immer an das jeweilige Umfeld angepasst sein und für das jeweilige Endgerät optimiert werden&#8221;, so Heiko Genzlinger.(Ots)</p>

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		<title>Internet Explorer-in Euopa laufen User in Scharen davon</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 06:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Microsofts Internet Explorer laufen die User weiterhin in Scharen davon. In Europa büßte der Browser innerhalb des vergangenen Jahres 8,4 Prozent an Marktanteil ein und hält aktuell nur mehr bei knapp über 50 Prozent. Besonders ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Nitot-Firefox-pressetext-de.jpg" alt="" title="Nitot-Firefox-pressetext-de" width="200" height="300" class="alignleft size-full wp-image-3379" /><span class="drop">M</span>icrosofts Internet Explorer laufen die User weiterhin in Scharen davon. In Europa büßte der Browser innerhalb des vergangenen Jahres 8,4 Prozent an Marktanteil ein und hält aktuell nur mehr bei knapp über 50 Prozent. Besonders heftig traf es den Browser in Deutschland. Hier musste der Internet Explorer die Open-Source-Konkurrenz von Mozilla http://www.mozilla.org  erstmals an sich vorbeiziehen lassen, wie aktuelle Zahlen des französischen AT Internet Institute http://www.atinternet-institute.com  belegen.Aber auch Firefox schwächelt.</p>
<p><strong>Chrome im Höhenflug</strong></p>
<p>Ungeachtet des Erfolgs zeigt aber auch Mozillas Firefox http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/ bei seiner Aufholjagd erste Ermüdungserscheinungen. Während Google Chrome http://www.google.com/chrome/ Mut zu radikalem Design und schnellen Releases an den Tag legte, musste Firefox im vergangenen Jahr erstmals Kritik einstecken. Mozilla reagiere zu passiv und zu konsensorientiert, um auch in Zukunft relevant zu bleiben, meinte kürzlich einer der Firefox-Urväter Blake Ross. Aber auch beim Thema Usability und Geschwindigkeit droht Firefox von Chrome überrundet zu werden.</p>
<p>&#8220;Google ist ein äußerst innovatives Unternehmen, das den Wettbewerb im vergangenen Jahr kräftig angekurbelt hat&#8221;, meint <strong>Mozilla-Europe-Präsident Tristan Nitot </strong>im Gespräch mit pressetext. &#8220;Im Grunde haben wir uns diese Konkurrenzsituation aber seit Jahren gewünscht, da es die Browserentwicklung weiter vorantreiben wird. Der Druck auf Mozilla wird dadurch nicht kleiner, aber das ist auch gut so&#8221;, sagt Nitot.</p>
<p><strong>400 Mio. Firefox-User</strong></p>
<p>Die ungewohnte Kritik am Firefox-Projekt will Mozilla nicht auf sich sitzen lassen und verweist auf die über 400 Mio. User, die das Open-Source-Projekt bereits für sich gewinnen konnte. &#8220;Dass wir in Ländern wie Deutschland oder Polen bei beinahe 50 Prozent Marktanteil liegen, ist eine sensationelle Leistung. Je höher der Marktanteil, desto schwieriger wird es aber auch weiter zu wachsen&#8221;, gibt Nitot zu bedenken.</p>
<p>Kritik an der mangelnden Innovationsfähigkeit weist der Mozilla-Europe-Chef im pressetext-Interview entschieden zurück: &#8220;Wir haben die Release-Strategie angepasst und die Entwicklungsgeschwindigkeit erhöht. Mit Firefox 4 steht bis Anfang nächsten Jahres zudem ein bedeutender Versionssprung bevor, der gerade in puncto Geschwindigkeit und Design große Verbesserungen mit sich bringt.&#8221;</p>
<p><strong>Mozilla Labs als Kreativpool</strong></p>
<p>Um das kreative Potenzial der Community besser ausschöpfen zu können, sollen experimentelle Ideen aus den Mozilla Labs gezielter in den Entwicklungsprozess des Browsers einfließen. Darüber hinaus will Mozilla den Entwicklungsprozess bei Erweiterungen vereinfachen. Aus Usersicht verspricht Firefox 4 ebenfalls komfortabler zu werden. Extensions werden sich zukünftig ohne Browser-Neustart installieren lassen, verspricht Nitot. (pte)<br />
<a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Firefox Browser im Web Download </a></p>

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		<title>Fennec der mobile Firefox  könnte das Ende der App Stores einläuten</title>
		<link>http://www.packie.de/fennec-der-mobile-firefox-konnte-das-ende-der-app-stores-einlauten/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 08:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir leben in einer Welt die sich schnell verändert. So auch das Internet und die Nutzung. ABI Research hat diese Woche einen dramatischen Anstieg der App-Downloads auf Smartphones bis 2014 vorhergesagt, doch die Analysten haben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/fenec-1261150494i21728.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-294" title="fenec-1261150494i21728" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/fenec-1261150494i21728.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a><span class="drop">W</span>ir leben in einer Welt die sich schnell verändert. So auch das Internet und die Nutzung. ABI Research hat diese Woche einen dramatischen Anstieg der App-Downloads auf Smartphones bis 2014 vorhergesagt, doch die Analysten haben die Rechnung womöglich ohne Mozilla gemacht. Denn Fennec <a href="https://wiki.mozilla.org/Fennec">https://wiki.mozilla.org/Fennec</a>, der mobile Firefox, könnte das Ende der App Stores einläuten, indem er das Erstellen von Apps quer über diverse Geräte und Betriebssysteme leicht macht.</p>
<p>&#8220;Jeder, der JavaScript und HTML beherrscht, kann eine großartige App entwickeln ohne sich in eine spezifische Smartphone-Plattform einzuarbeiten&#8221;, sagt Jay Sullivan, Vice President of Mobile bei Mozilla, gegenüber PC Pro. Mit der laut Mozilla schnellsten JavaScript-Engine aller Handy-Browser soll Fennec den Übergang zu Web-Applikationen für Handys erleichtern.<br />
<strong><br />
Web-Entwicklung statt Plattform-Frust</strong></p>
<p>Ein Problem für Entwickler in der heutigen Smartphone-Welt ist, dass Applikationen für jedes Betriebssystem von Android bis webOS separat programmiert werden müssen. Sullivan ist der Ansicht, dass das zu wachsenden Frustrationen bei Entwicklern führen wird, sei es aufgrund der vielfachen Qualitätssicherung, der schieren Menge an erforderlichen Entwicklergeräten oder der Herausforderung, ein Sicherheitsupdate durch den iPhone-Approval-Prozess zu bekommen.</p>
<p>&#8220;Ich denke, sie werden ins Web abwandern&#8221;, meint der Mozilla-Mitarbeiter daher. Dieser Prozess werde allerdings eine Zeit dauern. &#8220;In der Übergangsphase werden Apps sehr erfolgreich sein. Aber langfristig wird das Web wie immer gewinnen&#8221;, ist Sullivan überzeugt. Der mobile Firefox soll dazu nicht zuletzt dank Desktop-ähnlicher Funktionalität Entwickler zum Wechsel animieren.<br />
Der Meinung bin ich auch. Wenn ich mir beim I-phone die Abhängigkeit vom Safari Browser ansehe der derzeit noch nicht einmal Flash kann und auch Webseiten nicht optimal umsetzt, dann wird über kurz oder lang der Verbraucher nach Alternativen suchen. Wie auch im Web könnte es auch für Smartphones Mozilla sein.</p>
<p>Allgemeiner Trend</p>
<p>Konzeptionell klingt eine Smartphone-Welt, in der nur mit Web-Applikationen gearbeitet wird, durchaus plausibel. Immerhin sind Online-Anwendungen auch im Desktop-Segment bereits so sehr zum Trend geworden, dass auch Microsoft mit seiner nächsten Office-Version diesem folgt. Für Netbooks wiederum hat Google mit Chrome OS bereits ein Betriebssystem angekündigt, das nur Web-Applikationen nutzen wird.</p>
<p>In der Praxis ist ein wenig Skepsis angebracht. Apple wird Fennec wohl ebenso wenig mit offenen Armen auf dem iPhone willkommen heißen wie jeden anderen Fremdbrowser. Somit wird das Unternehmen sein großes Stück vom App-Kuchen wohl nicht nur gegen Konkurrenzplattformen, sondern auch gegen die Gefahr aus dem Web verteidigen können. Auf die Entwicklung bei vergleichsweise offeneren Betriebssystemen, zu denen in dieser Hinsicht auch Windows Mobile gehört, darf man aber gespannt sein.</p>
<p>Fennec muss indes erst einen offiziellen Markstart erleben. Gerüchteweise soll die bislang im Beta-Stadium befindliche Version für Nokias Maemo noch vor dem Jahreswechsel erscheinen. Für andere Betriebssysteme wird es zumindest bis 2010 dauern. (pte)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Warum der Internetbrowser nicht alles richtig zeigt</title>
		<link>http://www.packie.de/warum-der-internetbrowser-nicht-alles-richtig-zeigt/</link>
		<comments>http://www.packie.de/warum-der-internetbrowser-nicht-alles-richtig-zeigt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 13:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[css]]></category>

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		<description><![CDATA[Moderne Browser verfügen über zwei Darstellungsmodi: Der Quirks Mode stellt ein Dokument dar, wie ältere Browser es täten; der Standards Mode zeigt es gemäß den W3C-Empfehlungen und -Spezifikationen an. Entscheidend dafür, in welchen Modus ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop">M</span>oderne Browser verfügen über zwei Darstellungsmodi: Der Quirks Mode stellt ein Dokument dar, wie ältere Browser es täten; der Standards Mode zeigt es gemäß den W3C-Empfehlungen und -Spezifikationen an. Entscheidend dafür, in welchen Modus ein Browser schaltet, ist die Angabe des Dokumententyps.<br />
under-construction.jpg<br />
Aktuelle Versionen von Internet Explorer, Opera, Safari und Mozilla sowie der auf Mozilla basierenden Browser wie Netscapes Navigator, Camino oder Firebird haben die schon seit 1998 vorliegende CSS2-Spezifikation endlich in größerem Umfang implementiert als ihre Vorgänger.</p>
<p>Darüber hinaus haben die Entwickler viele Fehler der älteren Versionen korrigiert. Standardkonform geschriebene Webseiten stellen Browser heute somit wesentlich besser dar als vor Jahren, und umgekehrt zeigen sie an den Standards vorbei geschriebene Webseiten teilweise fehlerhaft an. Diese Entwicklung hin zu sauberem und validem (X)HTML und CSS ist allgemein zu begrüßen, aber sie birgt einige Fallstricke.</p>
<p>Häufig: Mangelhafte CSS-Umsetzung Mangelhafte CSS Darstellung<br />
Viele Webseiten sind noch für vor einigen Jahren aktuelle und heute weiterhin häufig verwendete Browser wie die 4er-Versionen des Navigator oder die 4er- und 5er-Versionen des Internet Explorer geschrieben. Diese Browser zeigen jedoch an vielen Stellen eine mangelhafte und nicht standardkonforme CSS-Umsetzung. In diesem Zusammenhang ist die fehlerhafte Implementierung des CSS-Box-Modells in früheren Versionen des IE für Windows zu nennen oder die Tatsache, dass CSS-Deklarationen nicht in Tabellenzellen hinein vererbt wurden. In vielen Fällen haben Autoren diese Schwierigkeiten durch proprietäre (nicht standardkonforme) Erweiterungen umschifft, entweder absichtlich oder unwissentlich. Einer der bekannten Workarounds dieser Art ist die Angabe folgender Attribute im Start-Tag von body, um den Rand zwischen Browserfenster und Seiteninhalt zu entfernen:<br />
marginheight=”0″ topmargin=”0″></p>
<p>Webdesigner im ständigen Kampf</p>
<p>Ganz gleich, ob Entwickler sich der Fehler als solcher bewusst waren, es blieb ihnen nichts anderes übrig, als Webseiten entgegen den Standards auf diese Browser hin zu konzipieren, um das gewünschte Layout umzusetzen. Das führte dazu, dass Webseiten auf damals aktuellen Browsern gut aussahen; auf heutigen Browsern jedoch würden sie zwar W3C-konform, aber falsch im Sinne der ursprünglichen Layoutvorstellungen des Designers dargestellt. Listing 1 zeigt ein einfaches HTML-Dokument, das lediglich ein p mit ein paar Stilvorgaben enthält. Ein Stolperstein ist die gleichzeitige Verwendung von<br />
width: 100%;<br />
mit einem Padding ungleich 0.<br />
Darin ist das Element breiter als das Anzeigefenster. Es wird somit ein horizontaler Rollbalken angeboten, was der Usability und dem Layout einer Website in den meisten Fällen schadet. Der Grund für diese Darstellung liegt in der erwähnten fehlerhaften Interpretation des CSS-Box-Modells.<br />
Mit Doctype-Deklaration sieht manches Dokument im IE schlecht aus: als ob man horizontal scrollen müsste, wo es nicht notwendig ist.</p>
<p>Zur Erklärung: Blockelemente wie p, blockquote oder div erzeugen eine Box (die so genannte Principal Block Box), die wiederum weitere Boxen enthält. Das CSS-Box-Modell beschreibt die rechteckigen Boxen, die für Blockelemente generiert werden. Sie lassen sich durch CSS-Eigenschaften kontrollieren. Jede Block-Box hat neben dem Content-Bereich (der „Content-Box“) &#8211; von innen nach außen betrachtet &#8211; einen Padding-, einen Border- und einen Margin-Bereich. Jeder dieser drei Bereiche lässt sich in oben, rechts, unten und links aufteilen. Die CSS-Eigenschaften width und height geben die Breite beziehungsweise Höhe des Content-Bereichs an. In früheren Versionen des Internet Explorer für Windows jedoch entsprechen width und height der Breite und Höhe inklusive Padding- und Border-Bereich. Microsofts IE interpretiert Randzonen eines Webdokuments leider anders als die CSS-Spezifikation.</p>
<p><strong>Doc Type switching<br />
</strong><br />
Die Browserhersteller mussten damit rechnen, dass niemand aktuelle Browserversionen verwenden würde, wenn alte Webseiten darin nicht mehr wie gewohnt aussäen. Daher wurden zwei unterschiedliche Darstellungsarten eingeführt: Der erste Modus, bekannt als Quirks oder Compatible Mode, stellt eine Webseite wie alte, inkompatible Browser dar; der zweite Modus, bekannt als Standards oder Compliant Mode, bemüht sich um eine Darstellung gemäß den W3C-Spezifikationen. Darüber hinaus unterteilen einige Mozilla-Versionen den Letzteren in einen Almost Standard und einen Full Standard Mode. Die technischen Details dieser Umsetzung sind in den Browserdokumentationen zu finden.</p>
<p>Microsofts und die Mozilla-Entwickler haben sich entschieden, über die Dokumenttypdeklaration (kurz: Doctype) zu differenzieren, welchen Rendering Mode sie für eine einzelne Seite verwenden. Andere Browser zogen nach. Die Unterscheidung funktioniert in allen Fällen nach folgendem Schema: Falls der Doctype vom Typ A ist, verwende den Standard Mode. Wenn er vom Typ B ist oder kein Doctype vorhanden ist, verwende den Quirks Mode. Dieses Verfahren wird Doctype Switching oder Doctype Sniffing genannt [1].<br />
Welcher DTD ein Dokument entspricht<br />
Was bedeutet DTD<br />
Ein gültiges HTML- oder XHTML-Dokument gibt an, zu welcher Sprachversion es konform ist. Der Doctype benennt die Dokumenttypdefinition (DTD), der das Dokument entspricht. Er leitet es ein und verrät somit der verarbeitenden Software (Browser, Validator), um welche HTML- oder XHTML-Version es sich handelt. HTML 4 und XHTML 1.0 bieten drei unterschiedliche Sprachversionen und somit drei unterschiedliche DTDs an: strict, transitional und frameset. Die strikte DTD beinhaltet alle Elemente und Attribute, die nicht missbilligt (deprecated) sind und nicht in Frameset-Dokumenten auftauchen. Transitional beinhaltet alle Elemente und Attribute aus der strikten DTD plus die missbilligten Elemente und Attribute (vor allem die zur visuellen Präsentation). Die Frameset-DTD enthält alle Elemente und Attribute aus der Transitional-DTD plus Frames.</p>
<p>Ein Doctype für (X)HTML-Dokumente ist folgendermaßen aufgebaut:</p>
<p>Der Formal Public Identifier (FPI) gibt an, welcher DTD das Dokument entspricht. Der System Identifier (SI) enthält den URI der DTD. XHTML-Dokumenten als XML-Dokumenttyp kann noch eine XML-Deklaration vorstehen, die die verwendete XML-Version spezifiziert sowie weitere Angaben wie über den verwendeten Zeichensatz enthalten kann.</p>
<p>Quirks und der IE<br />
Oben stehende Tabelle führt gültige W3C-Doctypes von HTML 2.0 bis XHTML 1.1 (gegebenenfalls mit und ohne XML-Deklaration) auf und gibt an, welcher Browser wann in welchen Modus schaltet. Daraus lassen sich unter anderem folgende Regelmäßigkeiten ablesen.<br />
Standard oder Quirks Mode<br />
IE6 für Windows schaltet in den Quirks Mode, wenn kein Doctype angegeben oder auf eine HTML-Version vor 4.0 verwiesen wird. Ebenso bei HTML 4 und HTML 4.01 bei Angabe der Transitional- und Frameset-DTD, wenn kein System Identifier vorhanden ist. In allen anderen Fällen, beispielsweise bei allen XHTML-Doctypes, schaltet IE6 in den Standard Mode. Leider hat dieser Browser einen Bug und erwartet den Doctype immer in der ersten Zeile des Dokuments. Wenn eine XML-Deklaration ein XHTML-Dokument einleitet, erfolgt das Rendering im Quirks Mode. Da die XML-Deklaration bei XHTML-Dokumenten nicht vorgeschrieben ist, wird sie häufig weggelassen. Lance Silvers CSS-Artikel führt eine Tabelle auf und dokumentiert die Unterschiede zwischen Quirks und Standard Mode. IE5 für Mac entspricht dem IE6 für Windows mit zwei Ausnahmen: Bei Angabe von HTML 4 beziehungsweise HTML 4.01 Strict ohne Systembezeichner schaltet er in den Quirks Mode. Es gibt keinen XML-Declaration-Bug.<br />
andere können es besser<br />
Opera 7.0x verhält sich genauso wie IE6 für Windows. In den Versionen ab 7.1 haben die Norweger den XML-Declaration-Bug behoben. Operas Website führt die Unterschiede zwischen beiden Modi auf .<br />
Komplizierter ist es bei Mozilla und allen auf der Gecko-Engine basierenden Browsern. Die aktuellen Versionen unterscheiden nur bei Dokumenten, die mit dem MIME-Type text/html ausgeliefert werden, zwischen verschiedenen Modi. Mit text/xml, application/xhtml+xml oder mit einem anderen XML-MIME-Type ausgelieferte Dokumente stellen sie immer im Standards Mode dar.Derzeit bietet der kleine Firefox Browser für uns Entwickler eine gute Plattform, weil er nicht nur gut darstellen kann, sondern wegen die vielen Extenions zur Überprüfung von validem Code in den Internetseiten.<br />
Weitere Informationen und eine ausführliche Übersicht, wann Mozilla in den Quirks und wann in den Full oder Almost Standards Mode schaltet finden sich unter.</p>
<p>Weblinks:<br />
Matthias Gutfeldt: Doctype switching and standards compliance: An overview gutfeldt.ch/matthias/articles/doctypeswitch.html</p>
<p>Lance Silver:CSS Enhancements in Internet Explorer 6; msdn.microsoft.com/library/default.asp?url=/library/en-us/dnie60/html/cssenhancements.asp</p>
<p>The Opera 7 DOCTYPE Switches:www.opera.com/docs/specs/doctype/</p>
<p>David Baron:Mozilla’s quirks mode; www.mozilla.org/docs/web-developer/quirks/</p>
<p>Bert Bos What is a good Standard?deutsche Übersetzung: www.jendryschik.de/wsdev/trans/designguide/format</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Google Chrome- Jetzt ist das Maß voll!</title>
		<link>http://www.packie.de/google-chrome-jetzt-ist-das-mas-voll/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 18:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt hat Google auch noch einen eigenen Browser. Seit gestern kann man sich die Beta Version installieren. Schon gemacht? Ich nicht! Ich bin zwar ein großer Anhänger freier Software, aber wenn jetzt noch ein Browser ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop">J</span>etzt hat Google auch noch einen eigenen Browser. Seit gestern kann man sich die Beta Version installieren. Schon gemacht? Ich nicht! Ich bin zwar ein großer Anhänger freier Software, aber wenn jetzt noch ein Browser von Google kommt ist bei mir das Maß voll!</p>
<p>Das bewegt sich bei mir in der Region: Ich kann den Namen nicht mehr hören!<br />
Ich habe sogar gute Gründe für meine Ablehnung. Seit Google werden wir im Web gezwungen Dinge zu tun, die wir nicht tun wollen.<br />
 Webdesigner, Software Developer für CMS müssen sich in den letzten 4 Jahren ständig umstellen. Alles soll Google gerecht sein und auf Google passen sonst hast hat man was die Websuche angeht nur Nachteile. Du wirst bei Google nicht gefunden.<br />
Seiten mit einem Top Index bei MetaGer2 oder Yahoo sind im Google Index nicht vorhanden, das ist für manche Kunden ein Desaster.</p>
<p>Kleines Beispiel: Ein Artikel in der Kölner Rundschau. Wenn ich den bei Google suche bekomme ich selbst bei einer fast kompletten Überschrift: kein Ergebnis.</p>
<p>Suche ich die gleiche Zeile mit MetaGer2 bekomme ich das als Ergebnis fast an 1. Stelle. Dabei fällt mir auf das Google mir schon gar nicht die richtige Eingabe des Texte zutraut, sondern mir schon gefällige Texte zur Auswahl anbietet. ist die Seite des Rundschau deswegen schlecht und bietet keine Informationen? Nein, eben nicht. Das Gegenteil ist der Fall.</p>
<p>In Deutschland werden alle Versuche der Regierung, den Bürger zu durchleuchten mit großer Skepsis betrachtet. Man wehrt sich mit Händen und Füßen.</p>
<p>Bei Google nimmt man genau das liebend in Kauf : Freiwillig will man der gläserne Surfer zu sein.</p>
<p>Wer weiß was was Google Analytics leistet, kann nämlich das Verhalten des Besuchers einer Webseite  protokollieren und durchleuchten. Man ist sich nicht darüber im klaren, was Google noch alles kann, wenn es nun mit Chrome und gar noch in Zukunft ein Betriebssystem von Google gibt und das auf dem eigenen Rechner installiert ist.</p>
<p>Ich meine Microsoft IE, Apple, Opera und die Mozilla Browser sind doch bei weitem voll ausreichend. Da braucht es nicht einen weiteren. Bei denen kennen wir auch schon alle Tricks und Schliche und können sie ggf, abstellen. Der Schritt zu Chrome ist vollkommen verfehlt und nutzt niemanden, ausser Google&#8217;s Markt Imperium zu erweitern.</p>
<p>Hier hätte sich Google vielleicht mit einem o.g der Hersteller zusammengetan. Zum Beispiel die Mozilla Foundation gefördert und unterstützt, um einen wirklich modernen Browser der CSS 3 kann und so weiter zu bauen. Das hätte Sinn gemacht und uns Nutzen gebracht.</p>
<p>Hier trennen sich meine und Googles Wege in der Zukunft. Bei Billy Boy weiß ich was der auf meinem Rechner tut. Den anderen traue ich nicht über den Weg weil ich zu wenig über sie weiß.</p>

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