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	<title>News- Jazz- Sport-  Formel1 - Köln- Rheinbogen &#187; hafenausbau</title>
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		<title>Baustop für den Godorfer Hafen vom OVG Münster bestätigt</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Das OVG Münster hat den Baustop für den Godorfer Hafen bestätigt. Die Pressemitteilung der Aktionsgemeinschaft und der Wortlaut der PM des OVG´s Münster ist beigefügt. Mit dieser Entscheidung ist ein wichtiger Baustein zum endgültigen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3385" title="Die Aue soll bleiben" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/suerthwiese-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /><span class="drop">K</span>öln- Das OVG Münster hat den Baustop für den Godorfer Hafen bestätigt. Die Pressemitteilung der Aktionsgemeinschaft und der Wortlaut der PM des OVG´s Münster ist beigefügt. Mit dieser Entscheidung ist ein wichtiger Baustein zum endgültigen Stopp des Godorfer Hafens gelegt.  Der nächste wichtige Termin ist die  nächste Sitzung des Kölner Stadtrates am 14. September 2010. Nun hoffen die Hafengegner auf die Einkehr der Vernunft im Stadtrat, damit das leidige Thema ein für alle mal vom Tisch kommt.</p>
<p>Zur heutigen Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster den Baustop für den Ausbau des Hafens Köln -Godorf zu bestätigen, erklärt die Aktionsgemeinschaft Contra Erweiterung Godorfer Hafen:</p>
<blockquote><p>Das ist ein guter Tag für Köln. Damit steht der Ausbau des Godorfer Hafen vor dem endgültigen Aus. Das unsinnige Projekt der Hafen und Güterverkehr Köln AG ( HGK ) ist wie ein Kartenhaus zusammengefallen. Jetzt ist die Politik gefordert die Konsquenzen aus dieser juristischen Niederlage zu ziehen. Der Kölner Stadtrat muß das unhaltbar gewordene Projekt mit einer neuen Abstimmung endgültig politisch stoppen.<br />
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland LV NRW ( BUND ) gegrüßt diese Entscheidung als richtungsweisend. Aus ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten heraus gibt es wesentlich bessere Alternativen zum Hafenausbau Godorf.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/OVG-Baustopp.pdf">OVG-Baustop als Pdf zum Download</a></p>
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		<title>Godorfer Hafen  Verdacht auf Subventionsbetrug-Strafanzeige</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 18:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Heute gibt es wieder einmal Neuigkeiten in Sachen Hafenausbau Godorf. So  gibt es eine Presseverlautbarung des BUND. Der BUND stellt Strafanzeige bei der Kölner Staatsanwaltschaft gegen die HGK. Der Grund: Finanzierungsgrundlagen fragwürdig, Verdacht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-medium wp-image-1785" title="auen-retten" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/auen-retten-300x279.jpg" alt="" width="300" height="279" /></em><span class="drop">K</span>öln- Heute gibt es wieder einmal Neuigkeiten in Sachen Hafenausbau Godorf. So  gibt es eine Presseverlautbarung des BUND.<em> Der <a href="http://www.bund-nrw.de/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/ausbau-godorfer-hafen-bund-stellt-strafanzeige-gegen-hgk/?tx_ttnews[backPid]=3371&amp;cHash=cd0679187c">BUND stellt Strafanzeige bei der Kölner Staatsanwaltschaft</a> gegen die HGK. Der Grund: Finanzierungsgrundlagen fragwürdig, Verdacht  auf Subventionsbetrug</em></p>
<p>Der Vorsitzende des nordrhein-westfälischen  Landesverbandes des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND),  Paul Kröfges, hat heute bei der Staatsanwaltschaft Köln Strafanzeige  gegen den Vorstand der Häfen- und Güterverkehr Köln AG (HGK) wegen des  Verdachts auf Subventionsbetrug eingereicht. Die Strafanzeige bezieht  sich auf die bei der Wasser- und Schifffahrtsdirektion West (Münster)  beantragte und offenbar bewilligte Subvention für den Ausbau des  Godorfer Hafens in einer Größenordnung von ca. 30 Millionen Euro der ca.  62 Millionen Euro Gesamtkosten. Nach den vorliegenden Informationen  konnte dieser Betrag, oder Anteile davon, nur auf Grund des gerichtlich  verfügten Baustopps noch nicht von der HGK abgerufen werden.</p>
<p>„Die Genehmigung dieser beachtlichen Subvention auf  Kosten des Steuerzahlers kann meiner Auffassung nach nur auf der Basis  unrichtiger Angaben des HGK-Vorstandes zustande gekommen sein“, sagte  der BUND-Landesvorsitzende Kröfges. Die entsprechenden Förderrichtlinien  für die Vergabe dieser Mittel  Richtlinie bzw. Verwaltungsvorschrift  zur Förderung von Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs) sähen unter  Ziffer 3 eindeutig als Voraussetzung einer öffentlichen Förderung vor,  dass eine Finanzierung allein durch privates Kapital nicht zur  Wirtschaftlichkeit der Anlage führen und sie deshalb nicht errichtet  werden könne.</p>
<p>„Nun ist aber das Wirtschaftlichkeitsgutachten von  Prof. Baum, auf dessen Basis der Kölner Stadtrat überhaupt erst  mehrheitlich den Hafenausbau beschlossen hat, in 2007 zu dem Ergebnis  gekommen, dass eine sehr hohe Wirtschaftlichkeit des Hafenausbaus  gegeben ist. Nach dem Gutachten liegt die Rendite auf die  Gesamtinvestition bei traumhaften 13,7 Prozent. Bei dieser lukrativen  Gesamtkapitalrendite wäre jedoch eine Finanzierung aus privater Hand  überhaupt kein Problem und die Wirtschaftlichkeit gesichert. Öffentliche  Mittel braucht es hier nicht bzw. würden zu einer Wettbewerbsverzerrung  gegenüber anderen Rheinhäfen führen“, sagte Kröfges.</p>
<p>Somit verstoße die Bewilligung und Inanspruchnahme  dieser Subvention eindeutig gegen die Förderauflagen. Kröfges: „Entweder  ist die Renditekalkulation von Prof. Baum zutreffend, dann ist der  Anspruch auf öffentliche Subventionen verwirkt oder sie ist  unzutreffend, dann ist die entscheidende Grundlage für den Ratsbeschluss  entfallen und der Hafenausbau einzustellen.“</p>
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		<title>Jahrestag der Mahnwache gegen Hafenausbau in der Sürther Aue</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 22:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit  einem Jahr ist sie vor Ort. Die Mahnwache in der Sürther Aue. Sie steht  für den gemeinsamen Widerstand gegen die Rodung der Sürther Aue in der öffentlichen Wahrnehmung.
Heute zum Jahrestag trafen sich im Rahmen eines ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2978" title="Mahnwache" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Mahnwache-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><span class="drop">S</span>eit  einem Jahr ist sie vor Ort. Die Mahnwache in der Sürther Aue. Sie steht  für den gemeinsamen Widerstand gegen die Rodung der Sürther Aue in der öffentlichen Wahrnehmung.</p>
<p>Heute zum Jahrestag trafen sich im Rahmen eines Auenkaffees viele Gegner des  Hafenausbau in Godorf  zu einem Rückblick. Vorwärts gewendet brachte  Helmut Feld die Besucher auf den aktuellen Stand der Dinge.  So ist das Wesentliche zum aktuellen Zeitpunkt, das man noch einem Zeitrahmen von 6- 7 Wochen abwarten muß. Dann wird das OVG Münster die Beschwerde/ Eilantrag der Bezirksregierung und der HGK zum Baustopp des Godorfer Hafen ohne Verhandlung entscheiden. Eine Revision wird nicht möglich sein.</p>
<p>Niemand ist sicher wie die Entscheidung ausfallen wird aber die Contra Vereinigung ist voller Hoffnung. Stellung bezogen wurde auch auf die aktuelle  wirtschaftliche Lage der HGK. Hinter den Kulissen munkelt man vom Versuch der HGK über  einem Zusammenschluss mit anderen Häfen Gesellschaften.</p>
<p>Am Rande wurde  mir von politisch informierten noch dieser Hinweis überreicht. Am 25. Januar veröffentlichte der Münchener Merkur den oben folgenden Artikel.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a title="http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/schiffsfonds-gehen-unter-603409.html" href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/schiffsfonds-gehen-unter-603409.html">http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/schiffsfonds-gehen-unter-603409.html</a></p>
<p>Diese Krise ist auch in der Binnenschifffahrt angekommen. Die HGK macht Kurzarbeit.  Die Anleger in geschlossenen Schifffonds haben aus freien Stücken Ihr Geld investiert. In Köln hat der Stadtrat eine Zwangsinvestition für den &#8220;Ausbau Godorfer Hafen&#8221; für die Kölner Bürger beschlossen.Kein Bürger kann Aussteigen, jeder ist verpflicht die Zeche zu bezahlen!</p>
<p><strong>Frage</strong>:Wieso hat der Stadtrat nicht eine Finanzierung für das Investment &#8220;Ausbau Godorfer Hafen&#8221; durch einen geschlossenen Fonds beschlossen? Dort könnten alle Hafenbefürworter, vor allem die Wirtschaft, Ihr Geld anlegen, sogar zu 13,7 % durch die HGK prognostizierte Rendite.<br />
Auch würde es für nun heimatlose Gelder des Kölner Geldadel, die in den ESCH OPPENHEIM Messe Deal investiert hatten, eine neue sichere Anlage bieten.<br />
<strong>Antwort</strong>: &#8220;Weil außer einer symbolischen Einlage, keiner aus der Wirtschaft bereit wäre, sein Geld in ein solch abenteuerliches Investment zu investieren!&#8221;<br />
Zitat Granitzka CDU :</p>
<blockquote><p>Der Hafen muss ausgebaut werden, wir müssen Zuverlässigkeit zeigen, egal was es kostet!</p></blockquote>
<p>Würde Herr Granitzka diese Sprüche auch noch klopfen, wenn er sein Geld investieren müsste und als Sicherheit mit seiner Pension und sonstigen Vermögen bürgen müsste? Wer glaubt immer noch dem Märchen, dass der Ausbau Godorfer Hafen zum Wohl der Bürger sein soll?</p>
<p>Der Sonntag in der Aue wurde genutzt für Diskussion und Planungen, denn so wie im letzten Winter will man sich noch einmal überrennen lassen, als die HGK die Winterkälte nutzt um Tatsachen zu schaffen. Es herrscht Einigkeit darüber das man solange wachsam sein muss bis juristisch vollständige Klarheit herrscht.</p>
<p>Beeindruckend für mich der Wissensstand in der Sache bei den Hafengegnern. Wir können froh sein, so engagierte und ambitionierte Kölner Bürger hier im Süden zu haben, die eine immensen persönlichen Aufwand betreiben, um die Aue zu erhalten.</p>
<p>Dankeschön im Namen aller. die nicht an jeder Aktion teilnehmen, mit dem Herzen aber stets bei der Sache sind.</p>
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		<title>Hafengegner drohen-SPD riskiert Landtagsmandat im Kölner Süden</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 11:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[hafen godorf]]></category>
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		<description><![CDATA[Blockade beim Godorfer Hafen: SPD riskiert Landtagsmandat im Kölner Süden.Hafenausbau millionenschwere Fehlinvestition / Projekt droht Aus wegen Baustopp
Mit ihrer Weigerung, den Ausbaustopp des Godorfer Hafens in die Koalitionsvereinbarung mit den Grünen aufzunehmen, blockiert die Kölner ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/auen-retten-300x279.jpg" alt="" title="auen-retten" width="300" height="279" class="alignleft size-medium wp-image-1785" /><span class="drop">B</span>lockade beim Godorfer Hafen: SPD riskiert Landtagsmandat im Kölner Süden.Hafenausbau millionenschwere Fehlinvestition / Projekt droht Aus wegen Baustopp</p>
<p>Mit ihrer Weigerung, den Ausbaustopp des Godorfer Hafens in die Koalitionsvereinbarung mit den Grünen aufzunehmen, blockiert die Kölner SPD weiter die einzig sinnvolle Lösung im Hafenstreit. Die Partei ignoriert damit konsequent die schwerste Rezession in der deutschen Nachkriegsgeschichte, die alle Prognosen zum Containeraufkommen über den Haufen geworfen hat. Mit ihrer rückwärtsgewandten Wirtschaftspolitik verantwortet die SPD eine millionenschwere Fehlinvestition, die der Stadt Köln in der aktuellen Finanzkrise schweren Schaden zufügen würde.</p>
<p>Der Neubau des Godorfer Hafens ist überflüssig, weil der schon bestehende Hafen Niehl I auf Jahrzehnte hinaus den Bedarf an Hafen-Kapazitäten für Container erfüllen kann und zusätzlich neue Kapazitäten für Container im HGK-Terminal Köln-Nord und in Eifeltor kurz vor der Realisierung stehen. Dieser verschwenderische Umgang der SPD mit dem Geld der Steuerzahler ist gerade in der jetzigen prekären Finanzlage völlig unverständlich. Bei der Landtagswahl werden die Kölner Bürger der Partei und insbesondere ihrer Direktkandidatin im Kölner Süden die Quittung für Naturzerstörung und wirtschaftliche Inkompetenz erteilen und sie abwählen.</p>
<p>Derzeit hat das Verwaltungsgericht Köln den Ausbau des Godorfer Hafens gestoppt und den zugehörigen Planfeststellungsbeschluss aufgehoben. Hintergrund ist, dass die HGK bewusst verschiedene Planungsverfahren zusammengelegt hat, um die Beteiligung und Einspruchsrechte von Bürgern zu kappen und ihre Unternehmensinteressen gegen diese durchzusetzen. Dadurch wurden Standards auf Kosten der Menschen reduziert, zum Beispiel beim lebenswichtigen Hochwasserschutz. Die Stadt Köln hat ihren neuen Schutz für viele Millionen Euro auf ein zweihundertjähriges Hochwasser ausgerichtet. Die HGK plant aber nur mit einem hundertjährigen Hochwasser, also einem deutlich niedrigeren Hochwasserschutz. Das Unternehmen spart Geld und nimmt so katastrophale Folgen für die Menschen in Köln billigend in Kauf. Für ein städtisches Unternehmen ein skandalöses Verhalten. </p>
<p>Bleibt es beim Baustopp steht das Projekt vor dem Aus, weil sich eine endgültige Entscheidung im Berufungsverfahren jahrelang hinziehen könnte.Der Ausbaustopp durch die Politik ist notwendig, weil nur nach einem Stopp ein objektiver und umfassender Logistikmasterplan inklusive regionaler Kooperationen mit Düsseldorf und Bonn angefertigt werden kann. </p>
<p>Den Masterplan müssen unabhängige Experten unter Einbeziehung aller Interessengruppen erstellen, die sich auf objektive und vor allen Dingen aktuelle Informationen und Fakten stützen. Die Planung der SPD, erst einen Hafen für 65 Millionen Euro zu bauen und danach ein Logistikkonzept für Köln zu erstellen, ist für jeden erkennbarer Unsinn.</p>
<p>Die seit Jahren gebetsmühlenartig wiederholte Formel “Niehl ist voll” und “Godorf ist wegen fehlender Kapazitätsreserven für Container alternativlos” ist falsch. Laut HGK-/Planco-Gutachten kann Niehl I auf Jahrzehnte hinaus den Bedarf an Hafen-Kapazitäten für Container erfüllen. Erforderlich ist nur, dass die HGK im Hafen Niehl I 86.000 qm von hafenfremdem Containerumschlag und 84.000 qm von hafenfremden Gewerbebetrieben frei räumt. </p>
<p>Dadurch werden 170.000 qm gewonnen. Zusätzlich werden ohnehin bis 2012 zwei landseitige Containerterminals mit 243.000 qm Fläche neu gebaut (KLV-Terminal Köln-Nord mit 143.000 qm und 3. Erweiterungsmodul Eifeltor mit 100.000 qm), die mithelfen werden, den Hafen Niehl I von<br />
jenen 60 % Containern (=86.000 qm) zu entlasten, die keinen Hafen sondern nur landseitige Umschlagsflächen brauchen. Abzüglich der Fläche für die aus Niehl I verlagerten Container entstehen netto 157.000 qm neue und dringend notwendige Flächen für den dominierenden landseitigen Containerumschlag, der von der HGK chronisch unterschätzt wurde.</p>
<p>Weitere Informationen: Helmut Feld | Tel.:0170 230 95 17 |E-Mail: helmut_feld@web.de |<br />
Web: www.suerther-aue-retten.de</p>
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		<item>
		<title>Hafenausbau Godorf-Eine Demonstration und ein Adventmarkt in der Aue</title>
		<link>http://www.packie.de/hafenausbau-godorf-eine-demonstration-und-ein-adventmarkt-in-der-aue/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei wichtige Termine erreichten mich heute in Sachen Hafenausbau Godorf. Zum einen ein Aufruf zur DEMO der Aktionsgemeinschaft gegen den Hafenausbau für Dienstag, 8.12.2009 um 9:15.
 Zitat&#8221; die Mitglieder des Aufsichtsrates der HGK verantworten die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/007.JPG"><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/007-300x193.jpg" alt="007" title="007" width="300" height="193" class="alignleft size-medium wp-image-2764" /></a><span class="drop">Z</span>wei wichtige Termine erreichten mich heute in Sachen Hafenausbau Godorf. Zum einen ein Aufruf zur DEMO der Aktionsgemeinschaft gegen den Hafenausbau für Dienstag, 8.12.2009 um 9:15.</p>
<p> Zitat&#8221; die Mitglieder des Aufsichtsrates der HGK verantworten die Kontrolle der HGK. Sie sollen laufend die Führung der Geschäfte durch den Vorstand der Gesellschaft überwachen. Wir werden mit einer Demonstration anlässlich der nächsten Aufsichtsratssitzung der HGK diese Kontrolle öffentlich einfordern und den Ausbaustopp in Godorf durch den Aufsichtsrat fordern. Die von den einzelnen Parteien in den Aufsichtsrat gesandten Personen sind uns Bürgern gegenüber verantwortlich.<br />
Mit dem öffentlichen Protest können wir gleichzeitig die politischen Positionen der Hafengegner im Kölner Rat unterstützen, insbesondere in den laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen Rot und Grün.&#8221;<br />
Dienstag, 8.12.2009 |Uhrzeit:  9.15 Uhr| Ort: HGK-Verwaltung, Rheinauhafen, Harry Blum Platz/Bayenstraße.</p>
<h2>Einladung zum Adventmarkt in der Sürther Aue</h2>
<p>Am Sonntag 20. Dezember 09 ab 12.00 Uhr  Adventmarkt in der Sürther Aue mit einem kleinen Weihnachtsbasar, Geschichten für Kinder und Musik am Lagerfeuer, Glühwein, Gebäck und anderen Leckereien, An der Mahnwache <a href="http://www.suerther-aue-retten.de">www.suerther-aue-retten.de</a> (Wiese am Ende der Straße &#8220;In der Aue&#8221;, 50999 Köln-Sürth)</p>
<p>und</p>
<h2>31. Dezember 09 ca. 20.00 Uhr Silvester mit Lagerfeuer, Mondfinsternis, Musik in der Sürther Aue</h2>
<p>Silvester etwas anders feiern mit netten Menschen in der Sürther Aue mit Mondfinsternis, Lagerfeuer, Musik und vielem mehr.<br />
Musikinstrumente, Essen und Getränke bitte mitbringen. An der Mahnwache <a href="http://www.suerther-aue-retten.de">www.suerther-aue-retten.de</a> (Wiese am Ende der Straße &#8220;In der Aue&#8221;, 50999 Köln-Sürth)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Godorfer Hafen &#8211; Verfahren Gewonnen! Baustopp wurde verhängt!</title>
		<link>http://www.packie.de/godorfer-hafen-verfahren-gewonnen-baustopp-wurde-verhangt/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 12:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Soeben erreichte mich die Kurzmitteilung der Aktionsgemeinschaft „Kontra Ausbau Godorfer Hafen“ und ich gebe diese sofort weiter. Details und entsprechende Pressemitteilungen sollen in Kürze folgen.
Alle 3 Verfahren wurden gewonnen! Die HGK darf nicht weiterbauen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/RIMG4439.JPG"><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/RIMG4439-300x225.jpg" alt="RIMG4439" title="RIMG4439" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-2519" /></a><span class="drop">K</span>öln- Soeben erreichte mich die Kurzmitteilung der Aktionsgemeinschaft „Kontra Ausbau Godorfer Hafen“ und ich gebe diese sofort weiter. Details und entsprechende Pressemitteilungen sollen in Kürze folgen.<br />
Alle 3 Verfahren wurden gewonnen! Die HGK darf nicht weiterbauen, da die aufschiebende Wirkung angeordnet wurde. Der Planfeststellungsbeschluss wurde aufgehoben.<br />
Die HGK hat im Eilverfahren nun die Möglichkeit, über die Beschwerde in einem relativ kurzem Zeitraum (ca. 3Monate) eine Entscheidung des OVG herbeizuführen.<br />
Das sind auf jeden Fall erst einmal sehr gute Nachrichten für die Aktionsgemeinschaft. Inzwischen sind auch Parteimitglieder der SPD wach geworden. Zitat Kölner Stadtanzeiger </p>
<blockquote><p>&#8220;Die Bundestagsabgeordnete Lale Akgün, die im Kölner Süden um ihre Wiederwahl in den Bundestag kämpft, forderte Jürgen Roters auf, den Hafenausbau zu stoppen, bis ein Gesamtkonzept für die Kölner Häfen vorliege Akgüns Vorstoß sorgte innerhalb der SPD für heftige Kritik.</p></blockquote>
<p>Unter<a href="http://www.suerther-aue-retten.de/"> Sürther Auen Retten</a> wird es in Kürze neue Informationen geben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HGK Chef Bender steht vor drastischem Einbruch im Containergeschäft</title>
		<link>http://www.packie.de/hgk-chef-bender-steht-vor-drastischem-einbruch-im-containergeschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 22:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Radio Köln beschert den Hafenausbau Gegnern kurz vor der Wahl eine Steilvorlage. Die Häfen und Güterverkehr Köln AG muss einen drastischen Einbruch ihres Containergeschäfts verbuchen.


Waren das bisher alles Lügen Herr Bender? Diese Frage kann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/35825-Stimmen-gegen-Hgk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2422" title="35825-Stimmen-gegen-Hgk" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/35825-Stimmen-gegen-Hgk.jpg" alt="35825-Stimmen-gegen-Hgk" width="260" height="196" /></a><span class="drop">K</span>öln- Radio Köln beschert den Hafenausbau Gegnern kurz vor der Wahl eine Steilvorlage. <strong>Die Häfen und Güterverkehr Köln AG muss einen drastischen Einbruch ihres Containergeschäfts verbuchen.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Waren das bisher alles Lügen Herr Bender? Diese Frage kann damit wohl mit Ja beantwortet werden.</p>
<blockquote><p>Der Umschlag von Containergütern auf Wasser und Schiene ist im ersten Halbjahr um rund 30 Prozent eingebrochen. Das teilte die HGK auf Anfrage von Radio Köln mit. Die Stadttochter habe bereits Sparmaßnahmen beschlossen.</p></blockquote>
<p>Hat  HGK Chef Bender die Politiker, die dem Hafenausbau zugestimmt haben wissentlich belogen? War es richtig was viele behauptet haben, das die HGK die EU Mittel benötigt um Löcher im Haushalt zu stopfen?</p>
<p>Die FDP Politiker hier im Kölner Süden sagen das hinter vorgehaltener Hand ja schon länger. Deren Kandidat Dietmar Repgen mach sich ja schon seit Wochen im Wahlkampf dafür stark das Thema endlich ad Acta zu legen.Er und der OB Kandidat Streck forden im aktuellen Wahlkampf: Schluß mit dem Hafenausbau!</p>
<p>Weiter schreibt Radio Köln:</p>
<blockquote><p>Die Lage sei dramatisch, sagte Johannes Stracker, der zuständige Betriebsleiter der Container Terminal GmbH gegenüber Radio Köln. Das Unternehmen fertigt für die städtische HGK den Containerverkehr im Niehler Hafen ab.</p>
<p>Grund für den Einbruch sei die Wirtschaftskrise, so Stracker. Zwar sei die Talsohle erreicht. Von Erholung könne aber nicht die Rede sein. Auch weil große Kölner Unternehmen wie Ford derzeit Sommerferien hätten.</p>
<p>Sollte sich die Lage nicht bald verbessern, droht den 90 Beschäftigten der CTS Kurzarbeit, so das Unternehmen. Auch vielen der rund 700 Beschäftigten der städtischen HGK dürfte in diesem Fall Kurzarbeit drohen.
</p></blockquote>
<p>Ich glaube jetzt wird wohl jedem klar, das die 35000 Hafengegner keine politischen Irren sind, sondern gerade auch mit der fundierten Analyse durch Helmut Feldt, wohl des Pudels Kern entdeckt haben. Der hatte das ganze Getue um die Wachstums Zahlen eh schon ad absurdum geführt.<br />
Wie war das? Auf die kleinen Bürger hört man nicht.<br />
Ich denke es ist kurz vor 12 und bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist, sollten sich die beiden großen Parteien Gedanken machen. Jetzt ist noch Zeit genug einen Fehler zu bekennen, denn sonst wird das Erwachen nach der Wahl umso schlimmer!</p>
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		<title>SPD Köln- Jürgen Roters- Verantwortung für Köln- was will uns das sagen?</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[hafenausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wahlkampf zur Kommunalwahl 2009 in Köln beginnt. Die SPD hat angefangen die Strassen zu pflastern. Heute konnte ich das Plakat der Kölner SPD mit dem Konterfei von Jürgen Roters, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Roters-plakat.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2376" title="Roters-plakat-spd" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Roters-plakat.jpg" alt="Roters-plakat-spd" width="141" height="200" /></a><span class="drop">K</span>öln- Der Wahlkampf zur Kommunalwahl 2009 beginnt. Die SPD hat angefangen die Strassen zu pflastern. Heute konnte ich das Plakat der Kölner SPD mit dem Konterfei von Jürgen Roters, Kandidat von KölnSPD und Bündnis 90/Die Grünen für das Amt des Oberbürgermeisters  &#8220;Verantwortung für Köln!&#8221; nicht mehr übersehen.</p>
<p>War ich erfreut? Hat es mir etwas gesagt? Nein.<br />
Was meint er damit? Ich soll die Verantwortung für Köln erkennen und deshalb SPD wählen?<br />
Oder aber heißt es &#8220;Er&#8221; hat seine Verantwortung für Köln erkannt und will sie sofort umsetzen!! Aha.</p>
<p>Da stellt sich mir direkt die nächste Frage: Wo war er denn in den letzten Jahren? Ich hatte Ihn politisch gar nicht wahrgenommen.  Ist er gerade neu zugezogen in Köln  mir deshalb unbekannt? Oder von der SPD Bundespartei nach Köln geschickt worden um jetzt hier endlich einmal Verantwortung zu übernehmen.<br />
Das wird es wohl sein denke ich. In der Kölner Politik der letzten 10 Jahre kam der Name für mich nicht vor. Da gab es nur einen der Politik machte und das war doch OB Schramma und der ist doch in der CDU. Den habe ich auch öfter in Rodenkirchen und Sürth gesehen und der war auch ganz oft im Fernsehen.</p>
<p>Wird mir als Kölner  mit dem Slogan auf dem Plakat  unterstellt  ich hätte  keine Verantwortung für Köln und dafür bräuchte  ich jetzt  Jürgen Roters? Das macht mich sofort sehr nachdenklich.</p>
<p>Will er mir suggerieren es gäbe gar niemanden mit  Verantwortung für Köln? Das kann ich nicht glauben. Da sind doch immer ganz viel Medien wie der WDR ,die Kölner Rundschau, der Express  und die zeigen doch ständig alle Missetaten der Politiker und deren  verantwortungsloses Verhalten auf. Reicht das nicht vollkomen aus?</p>
<p>Aha jetzt verstehe ich, Jürgen Roters plant tief in die Parteikasse zu langen, um für  Wiedergutmachung wegen  unsinniger  Ausgaben der verantwortlichen Politiker zu sorgen. Sehr gut das wäre eine gute Tat!</p>
<p>Jetzt will ich das nicht ungeprüft in meinen Gedanken kreisen lassen. Das muss ich Wissen. Was meint er mit Verantwortung für Köln.</p>
<p>Ich will ja auch nicht  unfähr sein und surfe sofort auf die Webseite der SPD Köln um meinen Erklärungsbedarf zu befriedigen.</p>
<p>Error 404 -  das geht sofort als amtlicher Fehlversuch für unsinniges surfen auf Internetseiten politischer Parteien in meine Analen ein. Da steht nur was von :Köln kann&#8217;s besser!</p>
<p>Ja das weiß ich auch. Diese Erkenntnis macht bei allen Bürgern hier in Köln die Runde und steht glaube ich gerade bei allen Parteien in der Agenda so kurz vor der Wahl.</p>
<p>Uups dann finde ich ein PDF &#8230;&#8230;und das fängt auch direkt mit einer kernigen Aussage an:</p>
<blockquote><p>Köln braucht einen Neuanfang – in vieler Hinsicht! In seiner sozialen Orientierung, in Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik, beim Klimaschutz, der Stadtökologie und in der Kultur muss Köln Spitzenpositionen zurückgewinnen. Nach Führungsschwäche und organisierter Nichtverantwortung braucht die Stadt wieder klare Führung, transparente Strukturen und verantwortungsvolles Handeln. Wir müssen das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zurückgewinnen! Wir werden die Stadtpolitik wieder an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort ausrichten.</p></blockquote>
<p>Aha!!! Jetzt erst! Eine Offenbarung! Herr Roters, sind Sie nicht Köln? Haben sie dieses Feld gerade erst entdeckt und wollen es uns als Neu verkaufen? Warum predigen sie uns das nicht schon seit 10 Jahren? Vor der letzten Wahl hätten sie schon beginnen sollen! Den Satz und den Slogan haben Sie doch Herrn Schramma gemopst, den fast gleich klang das bei der CDU vor der letzen Wahl auch.<br />
Ach ja, sie waren in der Opposition Herr Roters, geht es mir so durch den Kopf. Da kann man keine Verantwortung tragen,übernehmen,handeln oder Erfolge vorweisen, sich bemerkbar machen. Nun denke ich weiterlesen&#8230;..mehr erfahren wollen.</p>
<p>Jetzt kommt es knüppeldick :</p>
<blockquote><p>Wir müssen Vertrauen in die Zukunft vermitteln, Solidarität in der Bürgerschaft<br />
und soziale Gerechtigkeit im Stadtleben als Ziele nach vorne stellen. Dazu bedarf es neuer Ideen, neuer Impulse, neuer Wege und auch der Einbindung externer Fachleute. Zugleich gilt es, bewährte Kölner Strukturen auch unter dem Druck massiver Wirtschaftsprobleme zu erhalten. Für diesen breiten Prozess von Innovation und bewahrender Modernisierung stehen die Bausteine meines Arbeitsprogramms&#8230;</p></blockquote>
<p>Genau an dieser Stelle muss ich aufhören. Zukunft!!! Wer ist &#8220;Wir &#8220;??? Floskel oder ernst gemeinter unabdingbarer Wille eines Menschen der die Stadt regieren will. Wem sagen Sie das jetzt? Ihrer Partei oder mir als Bürger?<br />
Mir scheint eher sie sprechen mit ihrem Papier ihre Partei die SPD an und ihre Ortsvereine. Denen wollen sie ins Buch schreiben wie man vorgehen muss um die Wähler zu angeln.Denen wollen Sie noch mal klar machen wie wichtig das für eine Partei ist wenn man nicht nach diesen Grundsätzen mit den Wählern umgeht. Prima!<br />
Würden Sie die Wahl gewinnen, denke ich, dann lese ich doch schon die tausend Ausreden die kommen wenn etwas nicht real wird,von den Zukunfts Plänen des Herrn Roter.<br />
<strong>Bewährte und beliebte Kölner Strukturen erhalten </strong>?????</p>
<p>Das ist nicht Ihr Ernst Herr Roters ??? Jetzt kommt der Klüngel unter roter Flagge!!Hurra!</p>
<p>Ein Arbeitsprogramm möchten sie entwickeln. Ich könnte jetzt beeindruckt sein, bin es aber nicht. Eigentlich gehe ich davon aus, das sie aus tiefen inneren Überzeugungen handeln.Dann braucht man kein Arbeitsprogramm mehr, sondern dann steht harter persönlicher Einsatz zum erreichen der Ziele an.  Auch was ich dann lese sind nette Absichtsbekundungen, die meine Situation und Vorstellungen von Kölner Politik nicht betreffen.<br />
Wenn ich mir dann noch den Schlußsatz: </p>
<blockquote><p>&#8220;ich werde als Kölner Oberbürgermeister dafür sorgen, dass Kölns<br />
Stärken und Potenziale in der Welt wieder gesehen und beachtet werden!&#8221;
</p></blockquote>
<p>auf der Zunge zergehen lasse, dann stelle ich fest: Wir scheinen in zwei verschiedenen Städten zu Leben. Köln genießt weltweit ein hohes Ansehen und hat einen hohen wirtschaftlichen Stellenwert. Gesehen und beachtet werden wir genug und sei es nur der FC Köln, die Kölnarena,die Medien- und Messestadt Köln.</p>
<p>Was ich in diesem PDF vermisse ist die klare Ansage, wie Sie Herr Roters den Filz und die Klüngelei beenden. Wie Sie dem Lobbyismus in Köln einen Verweis erteilen.</p>
<p>Mir fehlt der Satz: Meine Politik der letzten 10 Jahre war so schwach, meine Aussagen so löcherig, mir glaubte keiner und dafür übernehme ich jetzt die Verantwortung! Meine Verantwortung für Köln, ist diese Wahl besser zu verlieren und noch einmal in der Opposition zu üben, bis ich es kann. So sieht es nach meiner Meinung aus.</p>
<p>Bei meinen Mitbürgern vor Ort in den Veedeln auftauchen und sich stark machen für Ihre Probleme. Beim Thema Hafenausbau vermeiden und verhindern, ein Thema das mich persönlich betrifft, waren sie nicht da! Beim Thema genügend Kindergartenplätze waren Sie nicht da. Bei vielen Themen welche uns Bürger in Sürth betreffen, tauchten Sie nie auf. </p>
<p>Deswegen kennen wir Sie hier im Süden nicht und ich glaube jetzt so kurz vor der Wahl, können Sie sich bei uns nicht mehr einschmeicheln, mit ihrer zu Spät erkannten &#8220;Verantwortung für Köln&#8221;. Ich hoffe es werden ihnen nicht so viele auf den Leim gehen, aber das sehen wir dann ja am Wahltag.<br />
Eines möchte ich noch erwähnen. Der Unterschied zu ihren Absichten und den Taten von Fritz Schramma. Er hat sich nie hinter seiner Partei versteckt. Er hat seine Absichten durchgesetzt. Er war charismatisch und manchmal eigensinnig. Er hat Fehler gemacht aber auch dazu gestanden.Er hat viel für das Ansehen von Köln getan. Das hat er vor der Wahl versprochen und vieles davon eingehalten. Ganz so unglücklich war Köln mit Ihm nicht. Er hat nur zu wenig Energie aufgewendet und war nicht stark genug den Klüngel in seiner Partei ein Ende zu bereiten. Deshalb hängt die Messlatte für uns in Köln für seine Nachfolge schon sehr hoch.</p>
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		<title>Hafengegner mit neuer Klage gegen Hafenausbau in Godorf</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 20:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[hafenausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Köln- Das juristische Tauziehen um den Ausbau des Godorfer Hafens geht in eine neue Runde. Die Hafengegner haben beim Verwaltungsgericht Köln eine weitere Klage gegen den Ausbau eingereicht. Die Klage richtet sich gegen die Anordnung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop">K</span>öln- Das juristische Tauziehen um den Ausbau des Godorfer Hafens geht in eine neue Runde. Die Hafengegner haben beim Verwaltungsgericht Köln eine weitere Klage gegen den Ausbau eingereicht. Die Klage richtet sich gegen die Anordnung der Kölner Bezirksregierung zum sofortigen Vollzug des Planfeststellungsbeschlusses. Auf Grundlage dieser Anordnung hat die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) das Naturschutzgebiet Sürther Aue im Februar 2009 zerstört. Die Hafengegner bestreiten die Rechtmäßigkeit der Anordnung, weil die HGK die besondere Dringlichkeit des Ausbaus irreführend mit fehlenden Kapazitätsreserven für Containerumschlag im Niehler Hafen begründet hat.<span id="more-1688"></span></p>
<p>Diese Irreführung belegt das von der HGK in Auftrag gegebene Gutachten der Beratungsfirma Planco vom Dezember 2008. Es weist nach, dass die HGK im Hafen Niehl I erhebliche Kapazitätsreserven der Bezirksregierung verschwiegen hat.</p>
<p>Das Planco-Gutachten dokumentiert, dass 17 Hektar der Hafenflächen in Niehl I fehlbelegt sind mit Güterumschlag, der nicht über das Binnenschiff geht sondern nur per LKW/Bahn an- und abtransportiert wird. Er kann genauso in landseitigen Gewerbegebieten abgewickelt werden. Würde die HGK diesen Umschlag aus Niehl I auslagern, könnten laut Planco ca. 60 Prozent der heutigen Containerfläche (8.6 Hektar) und ca. 30 Prozent der von anderen Gewerbebetrieben belegten Hafenfläche (8.4 Hektar) freigeräumt werden für jene Container, die über den Wasserweg kommen und gehen und für die Köln den Hafen gebaut hat.  Mit einer entsprechend optimierten Nutzung hätte die HGK laut Planco genug Hafenreserven, um das bis 2025 prognostizierte Containerwachstum aufzunehmen. Wie im Falle des Deutzer Hafens hat die HGK es in den letzten Jahren nicht geschafft, ein fachlich fundiertes und zukunftsfähiges Konzept für ihren wasser- und landseitigen Umschlag vorzulegen. Auf ein solches Logistikgesamtkonzept der HGK wartet Köln noch immer und verspielt damit seine Zukunftschancen als wettbewerbsfähiger Logistikstandort.<br />
Weitere Informationen:<br />
Dr. Dieter Neef | E-Mail: dieter.neef@t-online.de |Tel.: 0171 899 19 19</p>
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		<title>Demonstrationen der Hafengegner in der Südstadt und am Rathaus</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 10:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufruf der Hafengegner gegen den Hafenausbau Godorf: am Samstag den  7.2. „Rettet das Auenland” 14 Uhr: Demo gegen Klüngel und Naturzerstörung und für den sofortigen Baustopp in der Sürther Aue. Ort: Südstadt • Aufstellung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop">A</span>ufruf der Hafengegner gegen den Hafenausbau Godorf: am <strong>Samstag den  7.2. „Rettet das Auenland” 14 Uhr</strong>: Demo gegen Klüngel und Naturzerstörung und für den sofortigen Baustopp in der Sürther Aue. Ort: Südstadt • Aufstellung Volksgartenstraße /Ecke Merowinger-<br />
straße • Musik und Auenkostüme erwünscht.<br />
<strong>am Sonntag den  8.2. Auenfest an der Mahnwache, ab 14 Uhr</strong>: Aktion + Mitmachprogramm (siehe Website)<br />
19 Uhr: Vollmondfeuer mit Musik (siehe Website) Ort: Köln-Sürth, In der Aue, auf der Wiese der Mahnwache<br />
<strong>am Dienstag 10.2. Demo am Rathaus</strong><br />
15 Uhr: Der Rat stimmt über den Antrag zum Baustopp ab • Ort: Rathausplatz, Altstadt<br />
www.suerther-aue-retten.de</p>
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