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	<title>News Köln  Jazz Pop Rock Musik Formel1 Sport Internet &#187; hafenausbau</title>
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		<title>Jürgen Roters SPD der große Verlierer bei Kölner Bürgerbefragung Die Mehrheit stimmt mit NEIN</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 04:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln-Der Verlierer der Bürgerbefragung in Köln ist  Oberbürgermeister Jürgen Roters und die SPD. Die Bürger folgten seinem Aufruf nicht und blieben zu Hause. Eine echte Blamage für einen Oberbürgermeister der mit so großartigen Versprechen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/freude-bei-den-auen-frauen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4359" title="freude-bei-den-auen-frauen" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/freude-bei-den-auen-frauen-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><span class="drop">K</span>öln-Der Verlierer der Bürgerbefragung in Köln ist  Oberbürgermeister Jürgen Roters und die SPD. Die Bürger folgten seinem Aufruf nicht und blieben zu Hause. Eine echte Blamage für einen Oberbürgermeister der mit so großartigen Versprechen vor der Wahl angetreten ist.</p>
<p>Seine vorher prognostizierte Mehrheit für den Ausbau in Godorf  hat er nicht erreicht!</p>
<p>Die Hafengegner errangen bei der Befragung die absolute Mehrheit.</p>
<p>Das ist eine eindeutige politische Niederlage. Die mit 1.1 Millionen Kosten von ihm veranlasste Bürgerbefragung motivierte nur 130 000 von fast 850 Tausend Kölner Wahlberechtigten.</p>
<p>Der Oberbürgermeister der Stadt Köln, der in der Verantwortung aller Bürger  dieser Stadt steht, kann nicht mehr als 130 Tausend Menschen erreichen. Wie geht das?  Was ist das? Wahlmüdigkeit?</p>
<p>Es ist ein politisches Armutszeugnis erster Güte. Ein Desaster. Jürgen Roters ist nicht in der Lage die Menschen seiner Stadt in einem wichtigen Thema zu bewegen.</p>
<p>Ein enttäuschendes Ergebnis auch den politischen Gegnern gegenüber. Die können sich ins Fäustchen lachen, denn immerhin waren sie es die eine Mehrheit zustande brachte, auch wenn der OB die nicht gelten lassen will. Quorum nicht erfüllt. Ein bereits auch bei anderen Bürgerbefragungen bekanntes Thema, das ber eigentlich belanglos ist-</p>
<p>Wahr ist die SPD Wähler versagen ihrem Häuptling den Gehorsam und gehen nicht zur Wahl. Der Vertrauensverlust beim Bürger  gegenüber der SPD und gegenüber Jürgen Roters, obliegt eindeutig dem bundesweit einheitlichen Trend.</p>
<p>Eine ehemalige starke Volkspartei wie die SPD in NRW stirbt langsam aus. Die Bürger versagen das Votum und was zeigt der Wähler in Köln damit auf? Ich vertraue dieser Partei nicht die Bohne.  Mich persönlich spricht diese Art der Lobby Politik auch nicht an.</p>
<p>Da stellt sich überhaupt die Frage ob diese Koalition mit den Grünen noch eine Berechtigung hat? Aber das ist nicht mein Bier.<br />
<strong><br />
Die Hafengegner jubeln bei Ihrer Feier in den Auen</strong></p>
<p>Sie erhielten mit 72.787 Stimmen gegenüber 52.307, nun  mit einem sogar amtlich verbrieften Zeugnis die Mehrheit. &#8221; <strong>Köln ist dagegen und nur das zählt sagen die Auen Frauen </strong>( siehe Foto) &#8220;.</p>
<p>Nicht nur die  ehrenwerten alten Damen, sind der Meinung das sich der Einsatz gelohnt hat.&#8221; Wir haben unsere Stimmen sogar verdoppelt. Jetzt haben wir die sogar voll amtlich.  <strong>Die Wähler die nicht zur Wahl gingen wollen den Hafen ohnehin nicht haben.&#8221;</strong><br />
Sie könnten sogar  recht haben. Die Nichtwähler haben kein Interesse an Roters Themen und der SPD und schon gar nicht an der CDU. Diese Parteien verkommen bei den Bürgern in der Folge ohnehin nur als politische Splitterparteien, wenn sie so weiter machen wie bisher.</p>
<p>So und nicht anders muss man die Quittung der Wähler sehen. Vor allem sollte Herr Roters sich mal Gedanken machen, warum die  &#8220;Alten Frauen und Männer &#8221; sich  jenseits der Parteien,  so stark  in lokalen  Initiativen engagieren und in keiner Partei mehr Mitglied sein wollen.  Beide Volksparteien, CDU und SPD tragen dafür allein die Verantwortung, das die Bürger sich selbst organisieren und sich von Klüngel Politikern abwenden, denn &#8220;alt&#8221; heißt nicht &#8220;dumm&#8221;.</p>
<p><strong>Fazit: Die Mehrheit will den Hafenausbau Nicht!!!</strong> Der Hafen wird trotzdem gebaut.<br />
Das ist Schwachsinn hoch drei ! Hätte die SPD in NRW noch Führungskräfte  wie es einst  Johannes Rau als Ministerpräsident war, ein Mensch der die Bürger noch verstanden hat und Respekt vor deren Entscheidung hatte, wäre so etwas nicht passiert. Der hätte solche Ignoranz belehrt, um  Schaden  von der SPD abzuwenden. Herr Roters als moderner Lobby Politiker macht ein derart starkes  Wählervotum einfach zur Karikatur.<br />
In welcher Welt leben wir eigentlich, das solche Intriganten und Ignoranten wie Jürgen Roters noch dafür bezahlt werden, das sie uns ihren Unsinn, als unbedingt erforderliche Politik verkaufen und ihre Niederlagen noch als Sieg verkünden?</p>
<p>Einer noch für den Heimweg. Auch Sie Herr Roters werden alt und Ihre Regierungszeit ist definitv endlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nutzen Sie  jetzt die Chance und machen Sie noch etwas draus. Ein vernüftiger Dialog mit den Umweltverbänden. Keine Fördermittel verschwenden. Logistik Konzept in Ruhe abwarten. HGK  Container Terminal auch ohne das Naturschutzgebiet zu killen schon mal bauen lassen. Dafür ist am Hafenbecken Platz (Fragen sie Herrn Fruhner ) Die zwei Millionen hat die HGK bei ihren mächtigen schwarzen Zahlen doch locker in der Portokasse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Andere Meinungen Mehr zum Thema :<a href="http://nrw.mehr-demokratie.de/1688.html?&amp;tx_ttnews[backPid]=924&amp;tx_ttnews[tt_news]=9510&amp;cHash=b0f157ac1aa28257acac248a289fadb4">http://nrw.mehr-demokratie.de/1688.html?&amp;tx_ttnews[backPid]=924&amp;tx_ttnews[tt_news]=9510&amp;cHash=b0f157ac1aa28257acac248a289fadb4</a></p>

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		<title>Bürgerbefragung Köln Hafenausbau- Danke an die vielen Initiativen und Parteien</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 09:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Ein leichtes grummeln habe ich heute im Bauch. Der Tag der Entscheidung naht. Bürgerbefragung Köln und Ausbau Godorfer Hafen.Wie viele Kölner werden gewählt haben? Wie viele Stimmen wird es geben? Wer hat die Mehrheit? ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Gruene-kaempfen-fuer-die-Auen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4353" title="Gruene-kaempfen-fuer-die-Auen" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Gruene-kaempfen-fuer-die-Auen-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><span class="drop">K</span>öln- Ein leichtes grummeln habe ich heute im Bauch. Der Tag der Entscheidung naht. Bürgerbefragung Köln und Ausbau Godorfer Hafen.Wie viele Kölner werden gewählt haben? Wie viele Stimmen wird es geben? Wer hat die Mehrheit? Es geht nicht um eine Person sondern um eine Sache. Wen interessiert es wirklich?<br />
Gerade deshalb sage ich heute Dankeschön! Dankeschön den vielen Initiativen, den Grünen Bündnis90, der FDP, den Linken, den freien Wählern und der Aktionsgemeinschaft und und und.<br />
Mehr als vier Wochen harter Kampf. In Foren, bei Facebook, als Blogger, bei öffentlichen Diskussionen, Veranstaltungen, Meetings und Pressekonferenzen.<br />
Das war selbst für im politischen Wahlkampf erprobte alte Hasen, mehr Einsatz, als bei einer Kommunalwahl. Dieses Foto von Sabine Müller (Grüne Köln) zeigt die Grünen/ Bündnis90 im Einsatz für &#8220;Nein&#8221; Hafenausbau Godorf.<br />
Ärger in der Familie, Stress bei den Terminen in den letzen beiden Wochen. Da war der eine oder andere am Rande der Erschöpfung. Trotzdem haben Sie alle unermüdlich geschafft.<br />
Was war denn so anstrengend? Das habe ich einen dieser Kämpfer der Grünen gefragt. Die Antwort klang in ungefähr so: &#8220;Das schlimme war, das es eigentlich erst mal keinen interessiert hat. Dann ist es ein vertracktes undurchsichtiges Thema mit unendlichen Zahlen, ohne Personen. Es gibt kein Gesicht gegen das man kämpft, sondern Zahlen. Das bewegt den Menschen auf der Strasse nicht. Der hat andere Probleme. Einkommen, Kindergarten und Schule. Naturschutz? Der  Kölner an sich, hat ganz andere Themen.&#8221;<br />
Stände schleppen, aufbauen, Plakate kleben und sich stundenlang auf den Marktplätzen die Füße platt stehen. Reden. Reden. Reden. Unermüdlich. All das nur, weil ein paar ewig gestrige mit dem Kopf durch die Wand wollen. Dabei gibt es nichts zu gewinnen. Kein Plenums Sitz. Kein Landes- oder Bundestags Mandat. Oder?<br />
Und doch Sie haben es getan. Man spürt das war sicher kein einfacher Wahlkampf. Genau darauf hatte die SPD und Herr Roters und die HGK gebaut, eine Bürgerbefragung. Das Neue SPD Spielzeug im Machtpoker. Absicht dahinter: Das Ding  lockt einen echten Kölner nicht hinter dem Ofen vor.<br />
Vielleicht nicht unrichtig und doch! Eines hat diese Aktion für mich gezeigt.</p>
<p>Durch den Einsatz der Parteien in der Sache ist hier bei uns in Sürth und darüber hinaus in Godorf, Wesseling, Rodenkirchen, Rondorf, Zollstock und anderen Veedels  ein  Stück weit neues Vertrauen gewachsen. In unsere politischen Nachbarn. Bei den Menschen die an unserer Seite für ein &#8220;Nein&#8221; gekämpft haben.<br />
<strong> Dankeschön! Fü ein tolle neues  Wir Gefühl.</strong></p>
<p>Das spürt man im Kiosk, beim Einkauf, in Partyrunden und auf dem Marktplatz. Es ist ein <em>Wir schaffen Das </em> Gefühl, das ich so, schon lange nicht verspürt habe.  Ich bin begeistert über die vielen jungen enthusiastischen Parteimitglieder.</p>
<p>Das macht mir Mut und zeigt, man kann und will endlich wieder etwas bewegen.<br />
<strong>Dankeschön auch an die Kämpfer für die Sürther Auen.</strong><br />
Euer Widerstand ist das Bindeglied geworden. Im Kampf mit Windmühlenflügeln, gegen etablierte Kölner Rats und Klüngel Politik habt ihr den überigen Parteien den zündenden Funken überreicht. Hubert Weigert (BUND) und Jörg Jung (Mut zur Kultur &#8220;Köln schafft das&#8221;), haben es gut formuliert, es ist eine Richtungsweisend für künftige Politik in Deutschland, auch wenn das nur wenige begriffen haben.</p>
<p>Wer hätte das vor drei Jahren gedacht? Als schon alles beschlossen war. Das Ihr so viele Wahrheiten in den Schreibtischschubladen entdeckt und aufdeckt habt. THX (tausend dankeschön)<br />
Nach dem Dankeschön kommt jetzt das Warten. Auf Morgen.<br />
Morgen gegen 18°° fahre ich hinaus zum Widerstandsnest in die Sürther Aue. Denn wenn die Kölner richtig entscheiden, was ich hoffe, werden wir die Party des Jahrhunderts feiern. Nicht mit Bier und Sekt, nein. Sondern ich werde denen in die Augen schauen, die einst vor vielen Monaten in eisiger Kälte, mit der Mahnwache ihren Kampf für die Natur aufgenommen haben.</p>
<p>Ich werde denen die Hände schütteln und und einfach nur dankbar sein. Dankbar, das ich nächstes Jahr, wenn die Büsche wieder höher gewachsen sind, mit meinem Sohn den Hasen und Füchsen wieder gute Nacht sagen kann.<br />
Die Füchse können dann endlich wieder von Weiß, wo sie sich jetzt Nachts aufhalten, wieder in die Aue übersiedeln.<br />
Die Käuzchen die verzweifelt in diesem Frühjahr ihre Kinder in Nachbars Garten großgezogen gaben, können auch in der Aue wieder Ihr Quartier beziehen, aus dem sie von Motorsägen und Baggern verjagt wurden.<br />
Dankeschön das ihr geholfen habt. Im Rheinbogen entsteht wieder eine <em>natürliche</em> Ordnung.</p>

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		<item>
		<title>Bürgerbefragung Köln CDU Bundestagsabgeordnter Paul stimmt öffentlich mit NEIN</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 17:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Michael Paul CDU Bundestagsabgeordneter bekennt sich in letzter Minute zu einem &#8220;Nein&#8221; für den Ausbau des Godorfer Hafen.  Will er damt in letzter Stunde wieder Boden gut machen im Kölner Süden? Fast ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/newsletter-paul.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-4350" title="newsletter-paul" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/newsletter-paul-300x235.png" alt="" width="300" height="235" /></a><span class="drop">K</span>öln- Michael Paul CDU Bundestagsabgeordneter bekennt sich in letzter Minute zu einem &#8220;Nein&#8221; für den Ausbau des Godorfer Hafen.  Will er damt in letzter Stunde wieder Boden gut machen im Kölner Süden? Fast ein Held sollte man meinen. CDU Chef  Granitzka wird das sicher nicht schmecken. Wie auch immer, wir brauchen jede NEIN Stimme!!</p>
<p>Hier der original Auszug aus dem Michael Paul Newsletter: &#8221;</p>
<blockquote><p>Am Ende einer Sitzungswoche des Bundestags berichte ich in meinem Newsletter über die politischen Ereignisse in Berlin und über meine Tätigkeit als Abgeordneter.</p>
<p>In Köln findet an diesem Sonntag die Bürgerbefragung zum Godorfer Hafen statt. Die CDU im Stadtbezirk Rodenkirchen hatte dazu letzten Freitag Befürwortern wie Gegnern die Gelegenheit gegeben in einer öffentlichen Veranstaltung ihre Positionen darzustellen. Ich selbst habe mich entschieden, bei der Befragung mit „Nein“ zu stimmen. Da bei der Erweiterung das Naturschutzgebiet „Sürther Aue“ zerstört wird, müssen wirtschaftliche Belange mit denen des Naturschutzes sorgfältig abgewogen werden. Die Position der CDU im Kölner Süden war und ist, dass es eine Erweiterung des Godorfer Hafens nur geben kann, wenn in Köln-Niehl die Hafenkapazität erschöpft ist und sich eine Investition in Godorf wirtschaftlich rechnet. Ob diese Voraussetzungen erfüllt sind, ist umstritten, auch innerhalb der Kölner CDU. So unterstützen die Ratsfraktion der CDU ebenso wie der CDU-Kreisverband mehrheitlich den Ausbau. Die CDU im Stadtbezirk II hält dagegen weder den Nachweis für erbracht, dass die Kapazität im Niehler Hafen erschöpft ist, noch dass sich die Investition von ca. 65 Mio. € rechnet. Vor einer Entscheidung sollte zunächst das &#8211; bereits beauftragte &#8211; Logistikgesamtkonzept vorgelegt werden, durch das auch geprüft werden sollte, ob die Erweiterung im regionalen Zusammenhang notwendig ist.</p>
<p>Eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger begrüße ich zwar. Allerdings habe erhebliche Zweifel daran, dass die jetzige Befragung seriös ist. So ist völlig unklar, wie eine Erweiterung aussehen soll. Der zunächst vorgelegte Plan ist letztinstanzlich durch das Oberverwaltungsgericht Münster für nichtig erklärt worden. Die Fragestellung ist daher mehr als unklar: Um wie viele Hektar soll denn erweitert werden? Welche Art Hafen soll entstehen: Containerterminal, Schüttgutumschlagplatz, Stückguthafen? Alles ungeklärt!</p>
<p>Ich werde deshalb bei der Befragung mit „Nein“ stimmen. Denn ein „Ja“ setzt voraus, dass es keine bessere Alternative zum Ausbau gibt. Zwar behaupten die Ausbau-Befürworter, dass der Niehler Hafen „ausgereizt“ sei. Das hat die HGK schon in ihrem Antrag auf Genehmigung (Planfeststellung) vor über 10 Jahren geschrieben. Tatsächlich hat sie aber selbst in den letzten Jahren in Niehl rund 15 Hektar Fläche umgenutzt &#8211; also mehr, als sie in Godorf erweitern will. Solange in Niehl Erweiterungsmöglichkeiten vorhanden sind, ist das die bessere Alternative zur Erweiterung in Godorf. Eine ausführliche Stellungnahme von mir können Sie hier nachlesen.</p></blockquote>
<p>Ja Herr Paul diesen Newsletter hätten wir schon viel früher erwartet. Auch viele der CDU Wähler hier im Kölner Süden haben das erwartet. Es geschah nichts in diesem Sinne. Nun hoffen wir das Ihr Appell noch bei den Wählern ankommt.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Bürgerbefragung- CDU Winrich Granitzka und die Verkehrslüge</title>
		<link>http://www.packie.de/buergerbefragung-cdu-winrich-granitzka-und-die-verkehrsluege/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 15:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<description><![CDATA[Schneller als ein  Hund laufen kann verbreitet die CDU auf ihrer Webseite eine Lüge, die man so, einfach nicht stehen lassen kann. Mit einem prächtigen Foto  und reichlich Texten macht Winrich Granitzka dem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/screenshot-web-cdu-koeln.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4296" title="screenshot-web-cdu-koeln" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/screenshot-web-cdu-koeln-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a><span class="drop">S</span>chneller als ein  Hund laufen kann verbreitet die CDU auf ihrer Webseite eine Lüge, die man so, einfach nicht stehen lassen kann. Mit einem prächtigen Foto  und reichlich Texten macht Winrich Granitzka dem Wähler klar warum die CDU für den Hafenausbau ist.<br />
Dabei sticht mir ein Punkt ins Auge, der so aufgebauscht den Eindruck erweckt, das wir uns gerade mehr oder weniger in Richtung  Katastrophe bewegen wenn wir den Hafen Godorf nicht ausbauen.<br />
<strong>Zitat</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8221; Warum ist der Ausbau des Hafens in Niehl keine Alternative?<br />
Ein Ausbau in Niehl ist gar nicht möglich. Der Hafen ist an allen Seiten eng von Wohnbebauung umgeben. Der Hafen stößt an seine Grenzen. Derzeit gibt es nur in Godorf noch freie Flächen, um durch eine Erweiterung das steigende Güterverkehrsaufkommen zu bewältigen.  Auch ein Umbau in Niehl ist keine sinnvolle Alternative, aus zwei Gründen. Erstens lösen neue Container-Flächen im Kölner Norden nicht die Probleme im Süden. <strong>Dieser Verkehr läuft weiter durch die Stadt. Und zweitens werden die Flächen in Niehl für Massen-und Stückgut sowie für die Lagerlogistik benötigt. Mieter und Anlieger schätzen den Niehler Hafen gerade wegen der Nähe zu den Industriekunden in Niehl, Merkenich und dem Umland.</strong>&#8220;</p></blockquote>
<p>Von welchem Verkehr redet er? Wo fahren die lang? Kennt er die Routen?<br />
Oder meint er die Container die auf dem Autobahn Ring rund um Köln transportiert werden?<br />
Niehl hat einen Autobahnzubringer von der A1 bis zum Hafen.<br />
Godorf und Wesseling haben eine Autobahnzufahrt auf der A550.</p>
<p>Wenn das alles so unsinnig und bereits überlastet ist, wieso baut die HGK dann bereits ein neues Terminal im Kölner Norden?</p>
<p>Vielleicht weil man der Bundesbahn den Schneid abkaufen will? Guter Grund!</p>
<p>Welche Spedition schickt derzeit  ihre Container LKW die B9 Rheinuferstrasse oder die innere Kanalstrasse entlang nach Godorf und zurück?  Das könnte sich bei  &#8220;just in time&#8221; nur eine Spedition erlauben, die sie staatlich oder städtisch subventioniert wird. Die freie Wirtschaft muss Geld verdienen. Die wählt wenn frei   den Autobahnring um Köln.</p>
<p>Wenn Herr Granitzka sich die Mühe machen würde, mit einem Zählwerk bewaffnet, sich von seinem Schreibtisch erhöbe, sich an die Rheinufer Strasse setzte und ohne zu Essen bis 1000 zählen sollte, dann hätte er er die härteste Abmagerungskur aller Zeiten hinter sich,  bevor er an regulären Arbeitstagen auf diese Zahlen käme. Welche Zahlen?</p>
<p><strong>Er redet wahrhaftig von 416  Container Transporten pro Werktag zwischen Niehl und Godorf!!!!</strong></p>
<p>Warum machen er und seine Freunde das? Nur weil die Zahl so gewaltig klingt? Wahrscheinlich. Alles im 100 tausender Bereich klingt ja beeindruckend. Was ist denn mit der Bundesbahn am Eifeltor. Von der redet bei der CDU und im Rat keiner.Das Thema wird ausgespart. Das ist die Konkurrenz. Falsch. Für uns Bürger nicht. Denn an der Bahn sind wir Bürger ebenfalls beteiligt.</p>
<p><strong>Das wird  bereits gebaut!  Aufgepasst das ist auch mit Steuermittlen gefördert !!</strong></p>
<p>Zitat:</p>
<blockquote><p>Bislang betreibt die Deutsche Bahn zwei Umschlagmodule an dem Umschlagbahnhof am Eifeltor Köln. Mit einem Umschlagvolumen von rund 270.000 Ladeeinheiten pro Jahr arbeitet das Terminal heute an seiner Kapazitätsgrenze. Daher wird der Bahnhof nun um ein drittes Modul erweitert. Mit einem symbolischen Spatenstich wurde heute der Startschuss für den Ausbau gegeben. Die Erweiterung soll bis Ende März 2012 abgeschlossen sein. Mit dem dritten Umschlagmodul will die Deutsche Bahn die Kapazität der Anlage dann auf über 400.000 Ladeeinheiten pro Jahr steigern. Die Erweiterung wird zudem für 15 Volzeitstellen zusätzliche Arbeit schaffen. Insgesamt kostet der Ausbau rund 47 Millionen Euro. Zum Großteil wird er aus dem <strong>Konjunkturprogramm des Bundes</strong> finanziert.</p></blockquote>
<p>Was Herr Granitzka will die CDU uns da jetzt verkaufen???   47 Millionen am Eifeltor!!! Dann noch mal 67 Millionen für Godorf !!!!<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Macht Summa Summarum 111 Millionen  für Containerverkehr in Köln!?</strong></p>
<p>Achtung: (da oben stand 1.4 Milliarden Schraibfähler im Eifer des Gefechts wurde auf Anregeung korrigiert) Trotzdem,wie gleichgültig  muss man denn als Bürger sein um der CDU noch zu glauben?</p>
<p>Nach meiner Meinung hat die CDU und die SPD kein kurzfristiges und auch keinen langfristiges Verkehrskonzept. Nicht für Köln und schon gar nicht für NRW. Mit Geld umgegehen, vor allem mit Geld das Ihnen nicht gehört, können Sie schon gar nicht! Beweis genug, die Schuldenkrise der Stadt  Köln nach 10 Jahren CDU Regierung!</p>
<p>Die Krönung Ihrer Politik folgt auf dem Fuße, denn  Sie reichen Herrn Roters die Hand im Sinne von:</p>
<p>&#8220;<strong> Komm Jürgen&#8230;..lass uns heute mal nicht auf die Mark schauen! &#8220;</strong></p>
<p>Ihnen fließen die Slogans in Sachen Arbeitsplätze und Zukunft nur so aus dem Handgelenk. Da will ich sie auch nicht weiter stören. Sicher kommen die Arbeitsplätze  irgendwann mal. Jedoch nicht begründet auf Ihre politische Leistung in Köln.</p>
<p>Mit ehemaligen HGK  Mitarbeitern  gesagt: Container könnten in Godorf schon lange verladen und verschifft werden. Da müsste man einfach nur eine Containerbrücke am Hafenbecken bauen.  Mit ein paar Umbauarbeiten.Verfestigungen. Da wäre die Kapazitätsgrenze heute noch nicht erreicht.  Das Alles wäre unternehmerisch für die HGK finanzierbar gewesen. Warum wurde das nicht gemacht? Ohne Ausbau des Hafen hätte es leider keine Fördermittel gegeben.</p>
<p>Das ist die halbe Wahrheit, die andere kennen Sie besser als ich. Wenn Ihnen das nicht mehr einfällt, fragen Sie einfach ein paar Ihrer alten CDU Parteikollegen.</p>
<p>Worum es Ihnen  der HGK und er IHK geht ist doch eigentlich: Sie hätten gerne das BASELL Containergeschäft für Köln gehabt.  Ihre Absicht war doch mit öffentlichen Mitteln dem Gemeinschaftsunternehmen der<strong> Stadtwerke Bonn GmbH und der Am Zehnhoff-Söns GmbH </strong>das Wasser abzugraben. Da sind ihre 100 000 Fahrten durch Köln. Hat die HGK der  Basell AG bessere Konditionen versprochen? Laufen sie diesem Geschäft hinterher?</p>
<p><strong>Hier noch ein Link der zeigt wo die Firma Basell (Godorf Wesseling) den Güterumschlag abwickelt.</strong></p>
<p><a href="http://www.ihk-bonn.de/index.php?id=861&#038;no_cache=1&#038;tx_ttnews[tt_news]=1067" target="_blank">Link zur IHK Bonn und Text zu Basell und Wesseling</a></p>
<blockquote><p>Exportiert werden vom Hafen Bonn aus vor allem chemische Produkte, Maschinenbau-Erzeugnisse, Halbfertigprodukte, Anlagen oder Spezialstahl. Einer der größten Kunden ist das Werk Wesseling von LyondellBasell. Hergestellt werden dort insbesondere Polypropylen und Polyethylen, und zwar zwei Millionen Tonnen pro Jahr. Lyondell Basell nutzt den Hafen Bonn zu 95 Prozent für den Export seiner Produkte. Auch Schüttgut wird in Bonn be- und entladen – Erz etwa, Kies, Basalt, Sand oder Bauxite.</p>
<p>Und wie geht es weiter? Mit Prognosen ist Alfons Am Zehnhoff-Söns vorsichtig. „Wir sind da sehr konservativ“, bekennt der Unternehmer. „Wir gehen in den nächsten Jahren von einer gewissen Steigerung der Umschlagsraten aus“ – das immerhin lässt er sich entlocken. Zuletzt hatte er mit maximal fünf Prozent Zuwachs kalkuliert. Tatsächlich wurden es dann sieben Prozent.</p></blockquote>
<p>Fazit:  Wieso kostet eine Hafenerweiterung in Bonn nur 13 Millionen ? Wieso wird das Wachstum in Bonn geringer geschätzt?  Haben die IHK und die Unternehmer dort keinen Durchblick?<br />
Hier verschaffe sich jeder Bürger selbst ein Urteil. Ich glaube der CDU und der SPD ohne ein neues Verkehrsgutachten und ohne ein vorliegendes Logistik Konzept für NRW kein Wort mehr.</p>
<p>Was mich entsetzt ist das der Rat und die Politik  der Stadt eigentlich nur Unternehmensprojekte fördert, bei denen städtische Unternehmen und Interessen im Spiel sind.</p>
<p>Handelt es sich um Unternehmen der freien Wirtschaft oder um Einzelhandel dann wird kein Finger gerührt!  Da werden durch Bau Massnahmen allerorts, sei es durch den U-Bahn oder andere Bauvorhaben wie Kanalbau, Geschäfte und Unternehmen  ohne Zahlungs- oder  Verlust Ausgleich rücksichtlos ruiniert.  Schaffen die keine Arbeitsplätze? Sie messen mit zweierlei Maß. Das hat der Wirtschafts Standort Köln wahrlich nicht verdient.</p>
<p>Eine Bäckerei im Kölner Süden hat  1 Jahr und 6 Monate eine Baustelle vor der Tür.  Kanalbau auf  <strong>gerade mal 280m</strong>.  Dafür hätte man in Bayern oder Schleswig Holstein  4 Wochen gebraucht.</p>
<p>Umsatzrückgänge. Kundenverlust. Fördermittel? Hilfen der Stadt Köln? Nada!  Das nennen Sie Wirtsschaftstandort Köln stärken? Ich bin beeindruckt!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Bürgerbefragung Köln &#8211; Ein unpolitisches Statement zum Hafenausbau</title>
		<link>http://www.packie.de/buergerbefragung-koeln-unpolitisches-statement-hafenausbau-godorf/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 16:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestatten Sie mir einen Einwurf  zur kommenden Bürgerbefragung Köln und dem  Thema Hafenausbau Godorf. Worum geht es  für uns Bürger in Köln.
Wir Bürger im Süden sind eine nicht politische Vereinigung,  die seit vielen Jahren für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/nein-danke.jpg"><img class="size-medium wp-image-4305 alignleft" title="nein-danke" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/nein-danke-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><span class="drop">G</span>estatten Sie mir einen Einwurf  zur kommenden Bürgerbefragung Köln und dem  Thema Hafenausbau Godorf. Worum geht es  für uns Bürger in Köln.</p>
<p><strong>Wir Bürger im Süden sind eine nicht politische Vereinigung</strong>,  die seit vielen Jahren für die Sache streitet.Nein zum Ausbau Godorf. Ja zum Hafenausbau in Niehl.</p>
<p>Auch die Bewegung <em>Aktionsgemeinschaft Contra Hafenausbau</em> ist eine unpolitische Bewegung. Ich finde das wichtig!</p>
<p>Wir diskutieren das Thema schon einige Jahre und Wissen, das es in den meisten Kölner Stadtteilen kein Verständnis und nur ein müdes Gähnen für die Sache gibt. Der Kabarettist Didi Jünnemann sagte dazu:  &#8220;Ich kann das in meinem Bekanntenkreis kaum einem klar machen, worum es da geht.&#8221;</p>
<p>Verständlich. Es gibt viel wichtigere Themen für uns Bürger hier in Köln. Es gibt soziale Brennpunkte und Probleme,  die um ein vielfaches mehr an Aufmerksamkeit dringend nötig haben.</p>
<p>Öffentliche Aufmerksamkeit ist jedoch für uns unverzichtbar.  Wer hätte gedacht das wir durch eine Bürgerbefragung gezwungen werden, uns jetzt auch noch gegen die Instrumentalisierung durch die Politik zur Wehr setzen müssen?</p>
<p>38000 gesammelte Stimmen trugen wir in Waschkörben vor den Rat der Stadt, damals regiert von Fritz Schramma CDU.  Einige von  uns  vertreten immer noch hartnäckig eben diesen Wunsch und Willen dieser vielen Stimmen. Der Rat der Stadt Köln hat  diese unsere Meinung sang- und klanglos  unter den Tisch gefegt, als hätte es sie nie gegeben.  Schade eigentlich, denn  1 Millionen Euro für die Bürgerbefragung und den lästigen Umstand extra deshalb zur Wahlurne zu gehen, wären uns allen erspart geblieben.</p>
<p><strong>Doch gerade deshalb sollte es jetzt ein eindeutiges Votum aller parteilosen, eher  unpolitischen Bürger geben.</strong></p>
<p>Ihre Stimme wird dringend benötigt. Den wir Menschen hier im Kölner Süden wünschen uns Ihre Solidarität. Wir können auch damit leben das Sie persönlich dem Ausbau zustimmen.</p>
<p>Was aber wesentlich ist:</p>
<p><strong>Wenn Sie nicht zur Wahl gehen, willigen Sie ein und legitimieren in der Folge jede weitere Frechheit an Geldverschwendung  oder Kölner Klüngel durch die SPD und CDU.</strong></p>
<p>Ich erläutere ganz kurz warum ich und viele andere Bürger hier im Kölner Süden mit NEIN stimmen:</p>
<p>Nein. Weil die SPD und die CDU, die Bürgerbefragung verwenden wollen um Ihrer Verschwendungspolitik eine Grundlage verleihen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nein. Weil Schluss sein muss mit dem Klüngel der SPD, CDU, IHK ,HGK!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nein. Ohne ein neues Verkehrskonzept für Köln, NRW und die weitere Region.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nein. Weil 65 Millionen Fördermittel zu viel sind. Bonn hat den Bonner- Hafen für 13 Millionen ausgebaut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nein. Weil die Zahlen mit denen die HGK und die SPD agieren  aus 2007 stammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nein. Weil in der Folge kommender Jahre, wenn die Wirtschaft wirklich weiter  wächst, noch genügend Zeit bleibt ein Hafen- und Verkehrskonzept  mit NRW und den anderen Häfen in der  Region abzustimmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nein. Weil Kooperationen mit anderen Städten nie in Betracht gezogen wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nein. Weil es sinnvoller wäre auf &#8220;Schiene&#8221; zu setzen und mit der  Bundesbahn zu kooperieren</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nein. Weil  27% SPD Wähler nicht wirklich den Wünschen der Mehrheit (73%)  Bürger  dieser Stadt entsprechen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich könnte die Liste noch weiter führen. Wenn wir nicht wach werden und handeln, geben wir dem Irrglauben der Kölner Ratspolitiker,  Sie und Ihre Politik  wären das Maß der Dinge noch weiteren Vorschub.</p>
<p>Schon vergessen ?  <strong>Messebau, Müllverbrennung, U-Bahn Köln, Stadtarchiv!!!!</strong></p>
<p><strong>Mein Statement: </strong>Die Bürgerbefragung ist für uns Bürger der Stadt Köln  die einmalige Chance, etablierten Politikern und dem zynischen Management  der Stadt Köln und der HGK,  eine wohlgemerkt <em><strong>unpolitische</strong></em> Antwort zu gegeben.</p>
<p><strong>Wir Kölner sind gefordert!</strong></p>
<p>Zeigen wir Herrn Oberbürgermeister Roters  das wir es können!</p>
<p><strong>Nein oder Ja !  Egal . Wenn Du Kölner bist gehst du hin !!!</strong></p>
<p>P.S. Sind  hier nicht auf der Seite einer politischen Partei.<strong><br />
</strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Sei kein Ja Sager! Tolles Video der jungen Grünen Köln! Bürgerbefragung Köln</title>
		<link>http://www.packie.de/hafen-godorf-koeln-gruene-video-zur-wahl-buergerbefragun/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 23:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[rodenkirchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Köln- Bürgerbefragung Hafen Godorf. Das Video sollte jeder Kölner gesehen haben! Die Grünen und Bündnis 90 Köln haben Ihr Video zum Thema kein Ausbau des Hafen in Köln Godorf und zur Bürgerbefragung Online gestellt.
Diese Aktion ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/gruen-koeln.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4262" title="gruen-koeln" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/gruen-koeln-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a><span class="drop">K</span>öln- Bürgerbefragung Hafen Godorf. Das Video sollte jeder Kölner gesehen haben! Die Grünen und Bündnis 90 Köln haben Ihr Video zum Thema <em>kein Ausbau des Hafen in Köln Godorf </em>und zur <em>Bürgerbefragung </em>Online gestellt.</p>
<p>Diese Aktion der jungen Kölner Grünen kommt für mich überraschend, aber umso erfreulicher. Wer noch nicht weiß wie er sich entscheiden soll, der erhält hiermit vielleicht eine Entscheidungshilfe.</p>
<p>Das Statement junger und auch älterer Kölner Bürger und die Argumente kommen von Herzen das spürt man. Es spieglet die Meinung vieler  Kölner hier im Süden wieder,  die ehedem ihre 38000 Stimmen gegen den Ausbau abgaben.</p>
<p>Mir spricht es in allen Belangen aus der Seele.</p>
<p>Vielen Lieben Dank an die jungen Grünen!  Eurer Werk öffnet mir das Herz  und hätte ich mich nicht bereits entschieden, dann würde ich es genau das jetzt tun.</p>
<p>Ich bin kein Ja Sager !!! Dankeschön&#8230; und bitte sendet die Url zum Video<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=tvA-LomZKaM&#038;feature=player_embedded">http://www.youtube.com/watch?v=tvA-LomZKaM&#038;feature=player_embedded</a><br />
doch einfach per Mail an ganz viele Kölner aus Eurem Bekanntenkreis.</p>
<!-- ProPlayer by Isa Goksu --><div name="mediaspace" id="mediaspace"><div class="pro-player-container" width="550px" height="383px"><div id="pro-player-4261pp-single-4f2d82187997c"></div></div></div><script type="text/javascript" charset="utf-8">var flashvars = {width: "550",height: "383",autostart: "false",repeat: "false",backcolor: "111111",frontcolor: "cccccc",lightcolor: "66cc00",stretching: "fill",enablejs: "true",mute: "false",skin: "http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/players/skins/default.swf",logo: "http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/players/watermark.png",image: "http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/players/preview.png",plugins: "rateit-1",javascriptid: "4261pp-single-4f2d82187997c",image: "http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/players/preview.png",file: 'http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/playlist-controller.php?pp_playlist_id=4261pp-single-4f2d82187997c&sid=1328382488'};var params = {wmode: "transparent",allowfullscreen: "true",allowscriptaccess: "always",allownetworking: "all"};var attributes = {id: "obj-pro-player-4261pp-single-4f2d82187997c",name: "obj-pro-player-4261pp-single-4f2d82187997c"};swfobject.embedSWF("http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/players/player.swf", "pro-player-4261pp-single-4f2d82187997c", "550", "383", "9.0.0", false, flashvars, params, attributes);</script>
<p>Hier hat sich noch eine junge Kölnerin auf den Weg gemacht und einen Film in Sachen Kölner Häfen gemacht. Ein sehenswerter Beitrag, der einen an der Urteilskraft der IHK und des DBG und der SPD  in Köln zweifeln lässt.<br />
<a href=" http://www.buergerbefragung-godorfer-hafen.de/fileadmin/suerther-aue/video/Beitragb.html"></p>
<p>http://www.buergerbefragung-godorfer-hafen.de/fileadmin/suerther-aue/video/Beitragb.html</a></p>
<p><a href="http://www.gruenekoeln.de/">Die Grüne Köln Webseite </a><br />
Auch die<a href="http://www.fdp-koeln.de/index.php?l1=8&#038;l2=0&#038;l3=1&#038;tid=3740"> FDP macht sich stark zum Thema Hafen Godorf </a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Frauen sind die wahren Helden im Kampf um die Sürther Auen</title>
		<link>http://www.packie.de/die-frauen-sind-die-wahren-helden-im-kampf-um-die-surther-auen/</link>
		<comments>http://www.packie.de/die-frauen-sind-die-wahren-helden-im-kampf-um-die-surther-auen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 16:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[hafenausbau]]></category>
		<category><![CDATA[rheinbogen]]></category>
		<category><![CDATA[Sürth]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln-Hafen Godorf. Frau TV  im WDR verfolgt ja parallel vor allem ein Ziel: Frauen und Männer mit ihren Sorgen ernst nehmen, sowie Mut für spannende Lebensmodelle und Lebenswirklichkeiten machen. Die Frauen in den Sürther Auen wären ein Thema und einen Beitrag wert, wie ich finde. Vielleicht macht sich ja Lisa Ortgies mal auf den Weg zu einem Gespräch  von Frau zu Frau. Ich wäre gespannt was sie rausfindet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Frauen-im-Kampf-fuer-die-Suerther-Aue.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4217" title="Frauen-im-Kampf-fuer-die-Suerther-Aue" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Frauen-im-Kampf-fuer-die-Suerther-Aue-300x237.jpg" alt="Frauen-im-Kampf-fuer-die-Suerther-Aue" width="300" height="237" /></a><span class="drop">K</span>öln- Hafen Godorf. Die Frauen sind die heimlichen Helden des Widerstandes gegen die Hafen-Erweiterung in Godorf.  An der Front  stehen sie immer und das schon Jahre. In der Öffentlichkeit nimmt man Sie dagegen kaum wahr, weil sie sich zurückhalten.</p>
<p>Bescheiden überlassen sie den Männern das Wort in den öffentlichen Medien. Es erscheint vielen Bürgern in Köln so, als gäb es Frauen in der Sache gar nicht und doch würde ohne sie schon lange nichts mehr laufen. Bei den Frauen ist eben keine besonders starke Frontfrau dabei, die Aufmerksamkeit erregen würde oder will. Warum?</p>
<p>Weil keine von den Damen  einen politische Karriere plant oder  öffentlicht  Stellungnahme bezieht, btw. meist gar nicht gefragt wird.</p>
<p>Viele halten die Frauen die am Auen Cafe ( Mahnwache in der Sürther Aue) Woche für Woche  ihren Dienst in Sachen <em>kein Ausbau des Hafen Godorf </em>tun, für passable Kaffeetanten.</p>
<p>Des Sonntags kommen Wanderer und Gäste und trinken dann schon mal einen Kaffee. Heute habe auch ich mich wieder mal auf den Weg gemacht um Neues zu erfahren.</p>
<p>Zwei eiserne Ladys stehen parat, mit selbst gebackenem Kuchen und Kaffee. Sie stehen dort Sonntag für Sonntag bereit,  neugierigen in  Sachen  Contra Hafenausbau Auskunft zu geben. Die Damen machen auch Führungen durch das Naturschutzgebiet. Bei jedem Wetter ist die Mahnwache Sonntags besetzt.</p>
<p>Als die Mahnwache direkt im Hafen Godorf stand, damals im Winter, da standen sie  Tag und Nacht und selbst bei heftigen Minus Graden parat.  Damals schrieb ich über <a href="../suerth-godorf-hafen-koel/">die Harten kommen in den Garten</a> und schon damals fand ich, kamen die Frauen und deren Leistung in den lokalen Pressemedien viel zu kurz.</p>
<p>Denn selbstverständlich ist das nicht und einige der stets unscheinbaren Damen sind schon seit Jahren für die Sache aktiv. Sie haben teilweise in Ihren Familien Schwierigkeiten und stossen ob ihres permanten Einsatzes, auch dort auf Widerstand. Denn nicht in jeder Beziehung sind beide Partner hier im Kölner Süden der gleichen Meinung. Kinder haben oft gar kein Verständnis weil sie die Hintergründe nicht verstehen. Da kocht Mama zu Hause, dann düst sie zur Mahnwache und kocht dort für die Mitglieder und Gäste nochmal. Ist doch Hammer, oder ?</p>
<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/auen-frauen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4218" title="auen-frauen" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/auen-frauen-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a>So kämpfen sie an vielen Fronten und lassen sich nicht unterkriegen. Sie glauben an die Sache. Sie wollen das Auenland und das Naturschutzgebiet für ihre Enkel und Kinder erhalten.</p>
<p>Wenn man ihnen nahe ist und ihnen zuhört, spürt man hautnah ihre Emotionen. Hinter dem freundlichen Lächeln (Foto links) steht jedoch stets der Wille ein leidiges Thema endlich aus der Welt  zu schaffen. Sie wollen kein Lob. Das sicher nicht. Das wäre auch so ziemlich das Letzte. Sie wollen die Menschen bewegen.</p>
<p>Was sie sich wünschen ist, <strong>Wir wollen gehört werden! Wir brauchen die Unterstützung aller Kölner Frauen bei der Bürgerbefragung. Wir wünschen uns von den Frauen in Köln : Solidarität für unseren Kampf.</strong></p>
<p>Keinen Hafen in Godorf! Das ist ihr Ziel. Teilweise sind die Heldinnen der Aue bis zu 80 Jahre alt. Klar sehen sie in ihrer Kleidung,  mit Stiefeln und Windjacken  für jedes Wetter in der Aue gerüstet, wie Ökos aus. In diese Kategorie gehören alle diese Frauen nicht.</p>
<p>Es sind Mütter und berufstätige Frauen .Omas die ein Leben harter Arbeit und den Wiederaufbau der Stadt Köln in den Knochen haben.</p>
<p>&#8220;Wissen Sie&#8221;, sagt eine zu mir,  &#8220;wir Frauen haben schon oft im Leben den Unsinn so mancher &#8216;Männer-Entscheidung&#8217; ausbaden müssen, bei der uns unsere Logik vorher klar sagte: So machen wir das bessser nicht!&#8221;</p>
<p>&#8220;Frauen gehen oft nicht zur Wahlurne, weil sie nicht wissen wie sie entscheiden sollen, oder ob es ihre Meinung überhaupt benötigt&#8221;, befürchtet eine Frau in meiner Nachbarschaft und ich glaube ihr sogar.</p>
<p>Die Damen in der Aue agieren außerhalb des Focus der gesellschaftlichen Warnehmung im Naturschutzgebiet. Taugt das Wetter nicht, weiß keiner das es sie gibt.  Stünde die Mahnwache auf dem Marktplatz in Rodenkirchen, sähe die Situation ganz anders aus. Sie stehen aber nicht auf einem Marktplatz sondern mitten im Acker.</p>
<p>Sie hoffen nun auf Solidarität  in einer unpolitischen Sache. Sie wollen den politisch Verantwortlichen im Kölner Rathaus, den rücksischtslos gegen die Natur agierenden Managern der HGK, einfach eine Niederlage verpassen.  Sie hoffen und setzen auf Frau in Köln.</p>
<p>Sie stehen selbstverständlich gemeinsam hinter Helmut Feldt  und Dieter Neff. Die beiden Männer der Aktionsgemeinschaft, die stets an der Front stehen, können sich auf den weiblichen Rückhalt verlassen. Wenn sie zum Auen Cafe anrücken, sind die Damen mit den Vorbereitungen für den Sonntags Info Vortrag über den Stand der Dinge parat.</p>
<p>Ich schätze Sie Alle, die sympathischen weiblichen Recken . Sie sind tapfer und verlässlich und die Geschichten, des inzwischen bei einigen mehr als 10 Jahre währenden Einsatz, wäre sicher einen medialen Beitrag wert. Keine von Ihnen würde sich weigern ihre bereits sehr lange Geschichte vor einer Kamera zu erzählen.</p>
<p>Ich bin ja Fan von Frau TV  und die Sendung verfolgt ja parallel vor allem ein Ziel: <em>Frauen und Männer mit ihren Sorgen ernst nehmen, sowie Mut für spannende Lebensmodelle und Lebenswirklichkeiten machen. </em></p>
<p>Die Frauen in den Sürther Auen wären ein Thema und einen Beitrag wert, wie ich finde. Vielleicht macht sich ja Lisa Ortgies mal auf den Weg zu einem Gespräch  von Frau zu Frau. Ich wäre gespannt was sie rausfindet.</p>
<p>Für die anderen Frauen in Köln, die kein TV schauen und keine Zeit haben in die Sürther Aue zu wandern, bleibt optional die Möglichkeit, bei der Bürgerbefragung gegen den Ausbau des Hafen in Godorf zu stimmen. Ich vertraue der  Urteilsfähigkeit der Auen-Frauen. Genauso vertraue ich den anderen unpolitischen  Bürgern hier im Kölner Süden und werde gegen den <a href="http://www.buergerbefragung-godorfer-hafen.de/">Hafenausbau in Godorf </a>stimmen.</p>
<p><a href="http://www.buergerbefragung-godorfer-hafen.de/">Webseite zur Bürgerbefragung </a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>NEIN! zum Ausbau des Hafen Godorf: Kampagne zur Bürgerbefragung startet heute Schauspielhaus</title>
		<link>http://www.packie.de/nein-zum-hafen-godorf-kampagne-zur-burgerbefragung-startet-im-schauspielhaus/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 03:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Kein Hafen Godorf Kabarett, Musik und Info-Talk Prominente Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft Didi Jünnenmann Wilfried Schmickler sagen: „NEIN zum Hafenausbau Godorf“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Koeln-kein-Hafen-godorf.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4231" title="Koeln-kein-Hafen-godorf" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Koeln-kein-Hafen-godorf-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a><span class="drop">K</span>öln &#8211; Die Aktionsgemeinschaft Contra Ausbau Godorfer Hafen künigt heute einen wichtigen Termin an:  NEIN zum Hafenausbau und die Kampagne zur Bürgerbefragung startet im Schauspielhaus. Es wird ein bunter Reigen mit Kabarett, Musik und Info-Talk / Prominente Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft sagen: „NEIN zum Hafen-Ausbau Godorf“</p>
<p>Die Aktionsgemeinschaft gegen den Ausbaz  des  <strong>Hafen in Godorf</strong> lädt alle  Kölner herzlich zur Auftaktveranstaltung ihrer Kampagne zur Bürgerbefragung ins Kölner  Schauspielhaus ein. Mit einem bunten Programm aus Kabarett, Musik, Überraschungsgästen  und Info-Talk starten die Mitglieder der Aktionsgemeinschaft aus Kölner Initiativen, Verbänden, Parteien sowie Wirtschaft und Kultur in die heiße Phase des Befragungswahlkampfes.</p>
<p><strong>Heute um 11.30 Uhr, am Sonntag, den 19. Juni im Schauspielhaus, Offenbachplatz, 50667 Köln.</strong></p>
<p>Die Aktionsgemeinschaft freut sich auf die Auftritte u.a. von <strong>Wilfried Schmickler </strong>und <strong>Didi Jünemann,</strong> die den geplanten Hafenausbau des Kölner Klüngels einem kabarettistischen Stresstest unterziehen werden.<br />
Das „NEIN zum Hafenausbau“ wird musikalisch begleitet von den  „Talking Horns“. Durch das Programm führt Jörg Jung. Im Anschluss an das Programm kann bei Kölsch oder anderen Getränken natürlich in persönlichen Gesprächen weiter diskutiert werden.<br />
Weitere Informationen:<br />
Helmut Feld<br />
Tel.:0170 230 95 17<br />
E-Mail: helmut_feld@web.de<br />
Web: <a href="http://www.suerter-auen-retten.de">www.suerther-aue-retten.de</a></p>

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		<title>Na endlich! Hafen Godorf- Strafanzeige gegen IHK-Präsident Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[hafen godorf]]></category>
		<category><![CDATA[hafenausbau]]></category>
		<category><![CDATA[ihk]]></category>
		<category><![CDATA[Köln Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln-Eben auf der Webseite von Radio Köln verkündet was schon lange überfällig ist. Der Präsident und Hauptgeschäftsführer der Kölner Industrie- und Handelskammer sieht sich mit einer Strafanzeige des Bundesverband für freie Kammern e.V. (bffk) konfrontiert. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Hafen-godorf.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-4260" title="Hafen-godorf-google-earth" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Hafen-godorf-300x223.png" alt="Hafen-godorf-google-earth" width="300" height="223" /></a><span class="drop">K</span>öln-Eben auf der Webseite von Radio Köln verkündet was schon lange überfällig ist. Der Präsident und Hauptgeschäftsführer der Kölner Industrie- und Handelskammer sieht sich mit einer Strafanzeige des Bundesverband für freie Kammern e.V. (bffk) konfrontiert. Der Bundesverband für freie Kammern kritisiert die Kampagne der IHK für den Ausbau des Hafen Godorf.<br />
<strong>Nach Ansicht des Vereins wird dadurch der Tatbestand der Untreue erfüllt, weil die IHK Gelder dafür verwendet habe, sich öffentlich zu äußern. Der Bundesverband für freie Kammern wendet sich dagegen, dass Unternehmen zur Mitgliedschaft bei den Industrie- und Handelskammern verpflichtet sind.</strong><br />
In der neuen Rheinischen Zeitung steht die Begründung:</p>
<blockquote><p>Obwohl das Bundesverwaltungsgericht im Sommer 2010 den Industrie- und Handelskammern ausdrücklich Mäßigung im Hinblick auf öffentliche Äußerungen auferlegt hat, und das Verwaltungsgericht Stuttgart erst im April diesen Jahres in Konkretisierung dieses Urteils der IHK Stuttgart das Aufhängen nur eines Werbeplakates „Pro-Stuttgart-21“ verboten hat, beteiligt sich die IHK Köln an einer Werbekampagne zugunsten des Ausbaus des &#8220;Godorfer Hafens“ in Köln.</p>
<p>„Die IHK gebärdet sich wie eine Partei oder Bürgerinitiative“, so bffk-Geschäftsführer Kai Boeddinghaus. Er weist daraufhin, dass die IHK in dieser Kampagne (Hafen Godorf) sowohl finanziell wie rechtlich die Hauptverantwortung trage, wie ein Blick in das Impressum der Internetseite der Kampagne zeige. „Wenn in Stuttgart schon ein Werbeplakat unzulässig ist, sind in Köln 50 Plakate wohl erst recht nicht erlaubt“, so Boeddinghaus.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16644">Kompletter Artikel </a></p>

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		<title>WDR Lokalzeit Köln berichtet heute über die Pressekonferenz der HGK</title>
		<link>http://www.packie.de/wdr-lokalzeit-koln-berichtet-heute-uber-die-pressekonferenz-der-hgk/</link>
		<comments>http://www.packie.de/wdr-lokalzeit-koln-berichtet-heute-uber-die-pressekonferenz-der-hgk/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sürth]]></category>
		<category><![CDATA[hafen godorf]]></category>
		<category><![CDATA[hafenausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Köln Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln- Heute morgen war die Lokalzeitredaktion im Kölner Süden unterwegs. Ein Kamerateam war in Godorf um die Pressekonferenz und die Auftaktveranstaltung der HGK zu besuchen.
Die fand statt anlässlich des Auftaktes zur Bürgerbefragung zum Ausbau Godorfer Hafen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/IMG_0605.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4256" title="Die WDR Lokalzeit Köln in der Sürther Aue" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/IMG_0605-300x210.jpg" alt="Die WDR Lokalzeit Köln in der Sürther Aue" width="300" height="210" /></a><span class="drop">K</span>öln- Heute morgen war die Lokalzeitredaktion im Kölner Süden unterwegs. Ein Kamerateam war in Godorf um die Pressekonferenz und die Auftaktveranstaltung der HGK zu besuchen.  Die fand  anlässlich des Auftaktes der Kampagne  zur Bürgerbefragung zum Ausbau Godorfer Hafen bei der HGK in Godorf statt.</p>
<p><strong>Auch die Hafengegner sollen für ein paar Sekunden zu Wort kommen.<br />
</strong><br />
<a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/IMG_0603.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4254" title="Aufkleber gegen Hafenausbau Präsentation" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/IMG_0603-300x225.jpg" alt="Aufkleber gegen Hafenausbau Präsentation" width="300" height="225" /></a>Zumindest wird man der Aktionsgemeinschaft Hafenausbau Godorf auch noch ein paar Sekunden Sendezeit gönnen. Denn der WDR interessierte sich danach, so gegen  Mittag über  den Stand der Dinge an der Mahnwache in der Sürther Aue. Helmut Feld  präsentierte dort heute den neuen Aufkleber der Aktion Contra.</p>
<p>Zumindest im Gespräch machte der WDR Redakteur einen aufgeschlossenen Eindruck. Packie hatte wie immer ein offenes Ohr und lauschte.</p>
<p>Das Argument von Helmut Feld :&#8221; Die haben das Geld und wir die besseren Argumente&#8221;  wurde im Gespräch durch die WDR Redaktion natürlich sofort angezweifelt. Ein Betrag  von 500,-Euro in der  Kasse der Aktionsgemeinschaft für die Kampagne erschien dem Redakteur als zu unglaubwürdig.  Nun dazu muss man Wissen das es sich ja nicht um eine politische Organisation handelt und viel bei der Medienarbeit von kleinen Unternehmen hier im Kölner Süden gesponsort und getragen wird.</p>
<p>Bei  den Bürgern hier im Kölner Süden ist  Wille und Einsatz  das Kapital. Eine ausführliche  Darstellung der Finanzverhältnisse würde sicher auch den Rahmen einer Sendung sprengen. Bekannt ist aber, das die Aktionsgemeinschaft dringend auf Spenden angewiesen ist. Es gibt ja unter <a href="http://www.suerter-auen-retten.de">www.suerter-auen-retten.de</a> noch genügend Auen Aktien zum Kauf.</p>
<p>Mich macht es auf jeden Fall glücklich und das möchte ich einmal deutlich sagen: <strong>Das die  Befürworter für den Hafenausbau in Niehl </strong>und &#8230;&#8230;&#8230; jedes weiteren Hafen in NRW  zumindest vom WDR berücksichtigt und fair befragt wurden. Dankeschön!</p>
<p>Fotos:Marius Mull iPhone</p>
<p>WDR Lokalzeit Köln Heute Abend 18:25 Uhr</p>
<p>Wer mehr zum Thema wissen möchte <a title="buergerbefragung-godorfer-hafen" href="http://www.buergerbefragung-godorfer-hafen.de/">Webseite zur Bürgerbefragung </a></p>

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