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	<title>News- Jazz- Sport-  Formel1 - Köln- Rheinbogen &#187; Internet</title>
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	<description>Musik-Sport- News- Events-Internet- bei Freie-News.de</description>
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		<title>Internet Explorer-in Euopa laufen User in Scharen davon</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 06:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[browser]]></category>
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		<description><![CDATA[Microsofts Internet Explorer laufen die User weiterhin in Scharen davon. In Europa büßte der Browser innerhalb des vergangenen Jahres 8,4 Prozent an Marktanteil ein und hält aktuell nur mehr bei knapp über 50 Prozent. Besonders ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Nitot-Firefox-pressetext-de.jpg" alt="" title="Nitot-Firefox-pressetext-de" width="200" height="300" class="alignleft size-full wp-image-3379" /><span class="drop">M</span>icrosofts Internet Explorer laufen die User weiterhin in Scharen davon. In Europa büßte der Browser innerhalb des vergangenen Jahres 8,4 Prozent an Marktanteil ein und hält aktuell nur mehr bei knapp über 50 Prozent. Besonders heftig traf es den Browser in Deutschland. Hier musste der Internet Explorer die Open-Source-Konkurrenz von Mozilla http://www.mozilla.org  erstmals an sich vorbeiziehen lassen, wie aktuelle Zahlen des französischen AT Internet Institute http://www.atinternet-institute.com  belegen.Aber auch Firefox schwächelt.</p>
<p><strong>Chrome im Höhenflug</strong></p>
<p>Ungeachtet des Erfolgs zeigt aber auch Mozillas Firefox http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/ bei seiner Aufholjagd erste Ermüdungserscheinungen. Während Google Chrome http://www.google.com/chrome/ Mut zu radikalem Design und schnellen Releases an den Tag legte, musste Firefox im vergangenen Jahr erstmals Kritik einstecken. Mozilla reagiere zu passiv und zu konsensorientiert, um auch in Zukunft relevant zu bleiben, meinte kürzlich einer der Firefox-Urväter Blake Ross. Aber auch beim Thema Usability und Geschwindigkeit droht Firefox von Chrome überrundet zu werden.</p>
<p>&#8220;Google ist ein äußerst innovatives Unternehmen, das den Wettbewerb im vergangenen Jahr kräftig angekurbelt hat&#8221;, meint <strong>Mozilla-Europe-Präsident Tristan Nitot </strong>im Gespräch mit pressetext. &#8220;Im Grunde haben wir uns diese Konkurrenzsituation aber seit Jahren gewünscht, da es die Browserentwicklung weiter vorantreiben wird. Der Druck auf Mozilla wird dadurch nicht kleiner, aber das ist auch gut so&#8221;, sagt Nitot.</p>
<p><strong>400 Mio. Firefox-User</strong></p>
<p>Die ungewohnte Kritik am Firefox-Projekt will Mozilla nicht auf sich sitzen lassen und verweist auf die über 400 Mio. User, die das Open-Source-Projekt bereits für sich gewinnen konnte. &#8220;Dass wir in Ländern wie Deutschland oder Polen bei beinahe 50 Prozent Marktanteil liegen, ist eine sensationelle Leistung. Je höher der Marktanteil, desto schwieriger wird es aber auch weiter zu wachsen&#8221;, gibt Nitot zu bedenken.</p>
<p>Kritik an der mangelnden Innovationsfähigkeit weist der Mozilla-Europe-Chef im pressetext-Interview entschieden zurück: &#8220;Wir haben die Release-Strategie angepasst und die Entwicklungsgeschwindigkeit erhöht. Mit Firefox 4 steht bis Anfang nächsten Jahres zudem ein bedeutender Versionssprung bevor, der gerade in puncto Geschwindigkeit und Design große Verbesserungen mit sich bringt.&#8221;</p>
<p><strong>Mozilla Labs als Kreativpool</strong></p>
<p>Um das kreative Potenzial der Community besser ausschöpfen zu können, sollen experimentelle Ideen aus den Mozilla Labs gezielter in den Entwicklungsprozess des Browsers einfließen. Darüber hinaus will Mozilla den Entwicklungsprozess bei Erweiterungen vereinfachen. Aus Usersicht verspricht Firefox 4 ebenfalls komfortabler zu werden. Extensions werden sich zukünftig ohne Browser-Neustart installieren lassen, verspricht Nitot. (pte)<br />
<a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Firefox Browser im Web Download </a></p>
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		<title>Adobe gegen Apple- Flash für iPhone &#8211; Das Problem ist- es funktioniert</title>
		<link>http://www.packie.de/adobe-gegen-apple-flash-iphone/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 05:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
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		<description><![CDATA[ Jeder der bereits ein iPhone hat beschäftigt sich mit dem ungelösten Problem, das er keine Flash Videos auf seinem Gerät sehen kann. Auch Flash Seiten werden nicht in vollem Umfang präsentiert. Der Download Button ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/CTO-Lynch.jpg" alt="Adobe CTO-Lynch Foto Pressetext " title="Adobe CTO-Lynch" width="199" height="300" class="alignleft size-full wp-image-3197" /> Jeder der bereits ein iPhone hat beschäftigt sich mit dem ungelösten Problem, das er keine Flash Videos auf seinem Gerät sehen kann. Auch Flash Seiten werden nicht in vollem Umfang präsentiert. Der Download Button für die Installation wird immer noch von der Meldung quittiert:Installation nicht möglich.</p>
<p><span class="drop">A</span>dobe-CTO Lynch (foto) äussert sich jetzt : <strong>Flash ist zu gut für Apple </strong></p>
<p>Im Streit zwischen Adobe und Apple hat im Rahmen der <a href="http://www.web2expo.com">Web 2.0 Expo</a>  Adobe-CTO Kevin Lynch die nächste Salve abgefeuert. Der Cheftechniker äußerte dabei US-Medienberichten zufolge unter anderem Kritik am abgeschotteten Anwendungs-Ökosystem für das iPhone. Ebenfalls zur Sprache kam das Thema Flash fürs iPhone.</p>
<p>Während Apple zufolge Adobe einfach kein funktionierendes Flash für das iPhone vorweisen kann, sieht sich der Konzern Lynch zufolge vielmehr dadurch bedroht. &#8220;Apples technische Problem mit uns hat ist nicht, dass es nicht funktioniert, sondern, dass es funktioniert&#8221;, meint Adobes Cheftechniker.</p>
<p><strong>Apps quer über diverse Plattformen</strong></p>
<p>Apple-Chef Steve Jobs hatte vergangene Woche Flash erneut heftig als unsicher und veraltet <a href="http://www.pressetext.com/news/100430001/">kritisiert</a> . Lynch sieht das freilich anders und verweist dabei darauf, dass trotz Apples Flash-Verbot bereits Flash-Anwendungen für das iPhone portiert und auch in den App Store aufgenommen wurden. &#8220;Wir ermöglichen großartige Apps, die plattformübergreifend funktionieren, und das gefällt ihnen nicht&#8221;, so der Adobe-CTO.<br />
<img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/iphone-2.png" alt="" title="iphone-2" width="179" height="217" class="alignleft size-full wp-image-3196" /><br />
Zwar hatte Adobe bereits im April bekannt gegeben, dass man nicht mehr in Flash-Entwicklung für das iPhone investieren werde. Doch das hing damit zusammen, dass Apple einen Entwurf seiner neuen Entwickler-Nutzungsbedingungen veröffentlicht hatte. &#8220;Wir wollen nicht auf technischer Ebene agieren, wenn Apple auch rechtlicher arbeitet&#8221;, meint Lynch. Inzwischen sind die neuen Lizenzbestimmungen, die unter anderem Flash-Entwicklung fürs iPhone effektiv verbieten, in Kraft getreten.</p>
<p><strong>Wille zur Offenheit</strong></p>
<p>Apple hat bei iPhone und auch iPad auf HTML5 für die Video-Wiedergabe gesetzt und betont gerne die Offenheit dieser Technologie im Vergleich zu Flash. Lynch bezeichnet HTML5 ebenfalls als großen Schritt und betont, dass Adobe &#8220;die besten HTML5-Tools der Welt schaffen&#8221; werde. Allerdings verweist er darauf, dass Flash zu einer Zeit entwickelt wurde, als der Fortschritt bei HTML stagnierte. Auch heute noch könne Innovation bei Flash schneller vorangetrieben werden als bei HTML, so der Adobe-CTO.</p>
<p>Er betont auch, dass Flash und HTML seit über einem Jahrzehnt koexisitieren. &#8220;Die wichtigere Frage ist wohl die der technologischen Wahlfreiheit im Web&#8221;, sagt Lynch. Eben diese sieht er durch Apple für Entwickler und letztlich auch Nutzer eingeschränkt. Damit ist er sicher nicht allein. Über Apple schwebt inzwischen immerhin das Damoklesschwert eines möglichen Kartellverfahrens, nicht zuletzt aufgrund der neuen <a href="http://www.pressetext.com/news/100504017/">App-Entwickler-Bedingungen</a>. (pte)</p>
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		<title>Zikula &#8211; Location Modul 2.0 Überraschung toll gelungener Update</title>
		<link>http://www.packie.de/zikula-location-modul-ein-gelungener-jahresstart/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 05:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[locations modul]]></category>
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		<description><![CDATA[Das nenne ich einen gelungenen Update. So haben  vor drei Tagen die  Modulentwickler bei Zikula das neue Zikula 2.0 Modul Locations zum Download freigegeben. Steffen Voss hat in der Version 2.0 noch einmal richtig Gas ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-225" title="locations" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/locations.jpg" alt="locations" width="217" height="159" /><span class="drop">D</span>as nenne ich einen gelungenen Update. So haben  vor drei Tagen die  Modulentwickler bei <a href="http://zikula.de">Zikula </a>das neue Zikula 2.0 Modul Locations zum Download freigegeben. Steffen Voss hat in der Version 2.0 noch einmal richtig Gas gegeben und stellt eine Version Online die es in sich hat.</p>
<p>Komplett erneuert könnte man sagen. Es kann und hat UTF8 und die Übersetzungen laufen jetzt über wget. Heißt aber auch man kann es nur in der aktuellen Version 1.2 einsetzen.</p>
<p>Da ich mit der bisherigen  1.0 Variante Probleme hatte, habe ich natürlich den aktuellen Download getestet und siehe da es funktioniert!! Alles was das Herz wünscht wurde erfüllt.</p>
<p>Ein großes Dankeschön in Richtung Norden und an *herrvorragend* Zikula Member  Carsten Vollmer für die super gute Arbeit. Er hat das Modul noch einmal komplett überarbeitet.<br />
Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen wie sehr ich mir persönlich ein solches Feature für meine Webseite gewünscht habe, bietet es doch, wenn man einen Bericht zu einem Konzert schreibt die Möglichkeit das man sich seine Anfahrtsskizze direkt ausdrucken kann.</p>
<p>Mit Locations ergeben sich viele Optionen mit denen man einen umfangreichen Service auf der Webseite bieten kann. Aktueller Einsatzort ist ein Projekt von Perey Medien Köln : http://www.veedels-kompass.de</p>
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		<title>Magazin-Webseiten konfus und uneinheitlich</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 23:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;In befinde mich in  illustrer Umgebung ohne groß nach zu Denken&#8221; war meine Antwort auf eine Mail, in der ich gefragt wurde, warum ich mich mit meiner Magazin Seite nicht auf nur ein einziges  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/kunstart.jpg"><img class="size-full wp-image-3055 alignleft" title="(Foto: pixelio.de/Kunstart.net)" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/kunstart.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><span class="drop">&</span>#8220;In befinde mich in  illustrer Umgebung ohne groß nach zu Denken&#8221; war meine Antwort auf eine Mail, in der ich gefragt wurde, warum ich mich mit meiner Magazin Seite nicht auf nur ein einziges  Thema konzentriere. Bisher gibt es meiner Meinung nach, keine geltenden Standards und Normen im Netz für Seiten mit Magazin Charakter. Das gilt für Private als auch für Professionelle Seiten. Ein positives Beispiel für mich ist das <a href="http://www.magnus.de/" target="_blank">Internet Magazin Magnus</a>. Dahinter steckt aber auch eine exzellente Redaktion. Negativbeispiel ist die aktuelle Seite von MSN.  Aber all das ist Geschmackssache der Besucher. Wenn sie wiederkommen, heiligt der Zweck die Mittel.</p>
<p>So schreibt Pressetext New York: Für Magazin-Webseiten gelten bis dato keinerlei einheitliche Standards.</p>
<p>Aufmachung und Bearbeitung der Seiten folgen keinen festgelegten Normen und sind vollkommen unterschiedlich. Das ist das Kernergebnis einer aktuellen Untersuchung von Columbia Journalism Review http://www.cjr.org, im Zuge derer 665 verschiedene Konsumentenmagazine nach Anwendung und Rentabilität analysiert wurden. &#8220;Es gibt bisher keine allgemein akzeptierten Normen für das neue Medium&#8221;, so Victor Navasky, Chairman bei Columbia Journalism Review. Es herrsche Chaos.</p>
<p>Die untersuchten Zeitschriften repräsentieren eine breite Palette an unterschiedlichen Titeln mit unterschiedlicher Größe. Zwölf der teilnehmenden Magazine kommen auf Print-Auflagen von mehr als 500.000 Stück &#8211; beispielsweise Time, Wired oder Redbook, berichtet die New York Times. Etwa die Hälfte der analysierten Magazine hat Auflagen von unter 100.000.</p>
<p>Völlig unterschiedliche Rückmeldungen</p>
<p>Die Antworten, die auf die gestellten Fragen gegeben wurden, fielen völlig unterschiedlich aus &#8211; etwa in Bezug darauf, ob und wie die Zeitschriften-Webseiten Geld einbringen. Nur ein Drittel gab an, mit den Webseiten profitabel zu sein. Ebenso unterschiedlich sind Angebot und Aufmachung der Magazine im Web. Über die Hälfte stellt Printausgaben derzeit <strong>komplett kostenlos</strong> ins Netz. Vier Prozent verlangen für Printinhalte online Geld und zehn Prozent verrechnen für einen Teil der Inhalte Gebühren. Der Rest der Magazine stellt überhaupt nur eine Auswahl an Printinhalten ins Internet.</p>
<p>Lockeres Vorgehen bei Korrektur</p>
<p>Beim Korrekturlesen gehen 48 Prozent der Magazine online generell weniger streng vor als im Print. Elf Prozent korrigieren Artikel online überhaupt nicht. Ähnlich sieht es in Sachen Fakten-Überprüfung aus. Zwar setzen laut Studie 57 Prozent dieselben Maßstäbe an, 27 Prozent aber sind in dieser Hinsicht im Web sehr viel nachlässiger. Acht Prozent recherchieren reine Onlineinhalte gar nicht nach.</p>
<p>Auch bei der nachträglichen Fehlerkorrektur wird völlig unterschiedlich vorgegangen. 87 Prozent der Zeitschriften korrigieren Kleinigkeiten wie Tippfehler, ohne die Leser darüber zu informieren. 45 Prozent verbessern auch inhaltliche Fehler, ohne darauf hinzuweisen. &#8220;Eine Sache, die auffällt, ist die Aufgabe von Standards zugunsten der Schnelligkeit&#8221;, sagt Navasaky. Die allgemeine Auffassung sei, möglichst der Erste zu sein, um den entsprechenden Traffic auf die Webseite zu bekommen, wovon wiederum die Anzeigenverkäufe im Web abhängen.</p>
<p>Aufgrund des schrumpfenden Printgeschäfts werden die Online-Auftritte der Verlage immer wichtiger. Nicht nur die Auflagen, auch die Reichweiten der Zeitschriften gingen zuletzt international sowie auch hierzulande leicht zurück (pressetext berichtete: http://www.pressetext.at/news/100120021/). Die Studienautoren hoffen nun, dass ihre Ergebnisse dabei helfen werden, im Onlinebereich ähnlich Standards zu etablieren, wie es sie für Druckausgaben &#8211; etwa von der American Society of Magazine Editors &#8211; gibt. (Pte)</p>
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		<title>Teenager bloggen weniger,neue mobile Kommunikationsformen werden bevorzugt</title>
		<link>http://www.packie.de/teenager-bloggen-weniger/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[blog]]></category>
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		<description><![CDATA[ Jugendliche haben keine große Lust mehr zu bloggen. Langsam verlieren Teenager offenbar das Interesse am Verfassen regelmäßiger, längerer Onlinebeiträge und wechseln immer mehr zu kurzen, knappen Kommunikationsformen im mobilen Web. Das geht aus einer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- LIVING AD - VIDEOADD CONTENT START //--> <img class="alignleft size-full wp-image-2980" title="1186934679i28298" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/1186934679i28298.jpg" alt="" width="300" height="225" /><span class="drop">J</span>ugendliche haben keine große Lust mehr zu bloggen. Langsam verlieren Teenager offenbar das Interesse am Verfassen regelmäßiger, längerer Onlinebeiträge und wechseln immer mehr zu kurzen, knappen Kommunikationsformen im mobilen Web. Das geht aus einer aktuellen US-Studie des Pew Research Center <a href="http://pewresearch.org/" target="_blank">http://pewresearch.org</a> hervor, wonach die Zahl der Zwölf- bis 17-Jährigen, die bloggen, sich seit 2006 auf 14 Prozent halbiert hat.</p>
<p><strong>Social Network statt Blog</strong></p>
<p>Kurze Postings auf Social-Networking- oder Microblogging-Seiten , die zumeist mobil verfasst werden, seien der aktuellen Trend, so die Studie. Die Blogging-Lust hat hingegen seit der letzten Erhebung 2006 kontinuierlich nachgelassen. Statt ausführlichen Beiträgen beschränken sich Teenies heute oft auf eine Statusmeldung.</p>
<p>Auch in der heimischen Bloggingszene beschäftigt man sich seit längerem mit den Auswirkungen von Twitter auf das Blogging-Verhalten (pressetext berichtete: <a href="http://www.pressetext.com/news/091128003/" target="_blank">http://www.pressetext.com/news/091128003/</a>). Dabei zeigt sich ein Zwiespalt. Denn einerseits können Twitter und Co dabei helfen, mehr Leser für den eigenen Blog anzulocken, gleichzeitig bestätigen die Blogger aber auch, dass die Zahl der Beiträge etwas zurückgegangen ist. Vor allem kürzere Posts verschwinden und finden ein neues Zuhause bei Social-Media-Plattformen.</p>
<p><strong>Hoffnung für Blogging</strong></p>
<p>Ganz dramatisch ist es um die Blogs jedoch nicht bestellt. Immerhin zeigt die Studie auch, dass es in der Altersgruppe ab 30 Jahren leichte Zuwächse von sieben (2006) auf elf Prozent (2009) gegeben hat. Die mobile Internetnutzung hat sowohl bei ganz jungen als auch etwas älteren Usern kräftig zugenommen &#8211; plus 55 Prozent bei den 18- bis 29-Jährigen und plus 27 Prozent bei den Zwölf- bis 17-Jährigen.</p>
<p>&#8220;Twitter löst das Bloggen keinesfalls ab, weltweit ist weiterhin ein Wachstum zu sehen. Was sich jedoch zeigt, ist, dass viele Nutzer seltener Beiträge schreiben und kurzgefasste Postings durch den Rost fallen&#8221;, meint auch Branchenkenner Klaus Eck, Inhaber von Eck Kommunikation<a href="http://www.eck-kommunikation.de/" target="_blank">http://www.eck-kommunikation.de</a>, im Gespräch mit pressetext. Qualität werde sich in Zukunft noch stärker durchsetzen. Mancher Blogger habe in einer ersten Euphorie wohl auch den Zeitaufwand, den das Betreuen eines Weblogs mit sich bringt, schlichtweg unterschätzt, glaubt Eck.</p>
<p><!-- LIVING AD - VIDEOADD CONTENT END //-->Obwohl Teenager immer mehr auf Social Networks und Microblogs ausweichen, ist Twitter selbst kein großer Hit in dieser jungen Zielgruppe. Wie schon andere Erhebungen zeigten, bestätigte sich auch bei der Pew-Research-Studie, dass nahezu alle anderen sozialen Onlineplattformen und -applikationen stark genutzt werden, Twitter aber eine weniger beliebte Ausnahme bildet. (pte)</p>
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		</item>
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		<title>Tageszeitungen wollen per &#8220;Paid Content&#8221;  Kasse im Netz machen</title>
		<link>http://www.packie.de/tageszeitungen-wollen-per-paid-content-kasse-im-netz-machen/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 09:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Tageszeitungen wollen sich den Inhalt Ihrer Onlineausgabe bezahlen lassen. Offenbar geht es denn Printmedien gar nicht so gut. Oder sie suchen zusätzliche Einnahmen, denn die Werbung auf  ihren Internetplattformen scheint rückläufig. Das liegt zum einen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2813" title="positive aussichten" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/copyright-Surrender-Fotolia-com-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><span class="drop">T</span>ageszeitungen wollen sich den Inhalt Ihrer Onlineausgabe bezahlen lassen. Offenbar geht es denn Printmedien gar nicht so gut. Oder sie suchen zusätzliche Einnahmen, denn die Werbung auf  ihren Internetplattformen scheint rückläufig. Das liegt zum einen daran das einem Internetbenutzer die Nachrichten mittlerweile in viel besserer Form vorliegen und zum zweiten die Informationen der Onlineausgaben oft mehr als unbefriedigend sind.</p>
<p>Den Start machte das &#8221; Hamburger Abendblatt&#8221; gefolgt von der &#8220;Berliner Morgenpost&#8221; und ich denke, gewiss  wird über diesen Aspekt, auch schon in der NRW Presselandschaft nachgedacht.</p>
<p>Am Beispiel des Hamburger Abendblatt, muss wer alle Texte lesen will, entweder Abonnent der gedruckten Zeitung  sein oder für 7,95 Euro im Monat Abonnent der Online Ausgabe werden. Für diesen Betrag habe ich bei T-Online TV auf meinem iphone. Da scheint jemand bei den Pressezaren den Schuß nicht gehört zu haben.</p>
<p>Sich einen einzelnen Artikel, an dem man besonders interessiert ist oder über den man vielleicht bei Google gestoßen ist, für Bares freizuschalten, ist nicht möglich!<br />
Das entspricht der tödlichen Strategie der Musikindustrie, die sich jahrelang geweigert hatte, dem und technisch leicht zu erfüllenden Wunsch der Kundschaft nachzukommen, einzelne Musiktitel erwerben zu können.</p>
<p>Wer wie ich iTunes Kunde ist, der weiß wie einfach es sein kann günstig Musik zu kaufen. Bei mir läuft das nach dem Motto:&#8221; Ich liebe es!  Die Musikindustrie macht gerade ihre eigene Erfahrung was denn nun  ein lukratives  Geschäftsmodell ist. Ihres, oder das des branchenfremden wie iTunes. Ich kenne die Zahlen nicht aber gut sind sie sicher nicht.</p>
<blockquote><p>Die Zeitungsbranche glaubt aber immer noch, dass ihr Geschäft so läuft, dass die Leser die Inhalte gefälligst so zu kaufen haben, wie die Verlage sie verkaufen wollen. Die Verleger glauben offenkundig, dass sich bei Journalismus nicht um eine Dienstleistung handelt, bei der die erfolgsversprechendste Strategie die ist, die den Wünschen der Kundschaft so weit wie möglich entgegenkommt. Sie halten sich für unverzichtbar und ihre Produkte für unersetzbar.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/aussichtslos-selbstmoerderisch-unverschaemt/">Ein Zitat von Stefan Niggemeier in seinem Blog und ein wirklich wunderbar wahrer Satz</a>.<br />
Habe ich vor 10 Jahren noch die Printausgabe des Kölner Stadtanzeiger käuflich erworben dann gehört das Thema &#8220;Zeitung wegen Lokalteil kaufen&#8221; schon lange meiner Vergangenheit an.<br />
Vor 1 Jahr habe ich zuletzt in der KSTA Online Ausgabe gestöbert.Sechs Klicks schenkte ich der &#8220;Rundschau Online&#8221;.<br />
Wie komme ich an meine Nachrichten? Wer liefert sie mir Zeit- und Mundgerecht? Für meine Region ist das eindeutig das Fernsehen und hier in Köln der WDR. Die Lokalzeitredaktion und die Aufmachung machen es mir leicht, wesentliche und wichtige Inhalte schnell zu erfassen. Das geschieht bei mir neben der Arbeit am Bildschirm mit den Ohren. Wichtige Beiträge schaue ich mir an. Zweite Quelle meines Info input ist das Radio. Die Lokal Radios in NRW sind stark und gut und schnell. Wenn ich dann die Lokalzeitung aufschlage lese ich nur was gestern geschah.<br />
Wäre das dann wie früher, ein Satz den ich ungern sage, umfangreich und informativ so aufgebaut, das es mein Hintergrundwissen erweitert, dann würde ich wahrlich mehr lesen.<br />
Das einzige Blatt in Deutschland welches auf dieser Ebene arbeitet und auch einen entsprechenden Wert hat ist die &#8220;Zeit&#8221;. Für die ich leider keine Zeit habe.<br />
Für das Absahnen im Netz sollte man zuerst einmal einen wirklich guten Service bieten bevor man sich &#8220;Regel Content&#8221; teuer bezahlen lassen will.<br />
Damit keiner meint, ich wüßte nicht wovon ich rede, der sollte sich einmal die Online Ausgabe der Kinderseite  <a href="http://www.hna.de/kinder.html">&#8220;HNA Zeitung für Kassel und Hessen&#8221;</a> und deren Eventangebote ansehen. Oder die kostenfreien Seiten der &#8220;<a href="http://www.l-iz.de/">Leipziger Internetzeitung</a>&#8221;<br />
Da wird doch schnell klar das bezahlte Inhalte mir als Nutzer des Tages Presse Online Medium, wenn ich denn etwas suche, total abgehen.</p>
<p><strong>&#8220;Paid Content&#8221; das geht nur gegen plausiblen echten Mehrwert.</strong></p>
<p>Mehrwert kann es nur durch schnelle und explizit super gute Recherche geben.  Das sollte dann &#8220;heute&#8221; und nicht morgen Online stehen.<br />
Obendrein sollte es ein Verfasser sein, dessen Schreibstil und Meinung ich als Leser liebe und der unique ist.</p>
<p>Das haben Print und deren Online Ausgaben inzwischen verlernt. Dort legt man auf gute eigene Texte und eigene Meinung kaum noch wert. Man ist angepasst. An die Wünsche der Werbekunden.</p>
<p>Ob Köln Düsseldorf oder Berlin, die Headlines klingen fast gleich und die Texte stammen von dpa. Ist ja auch in Ordnung. Mehr können wir als Leser ohnehin nicht verarbeiten. Ich wünsche den Big Bosses der Print Häuser viel Glück bei ihrem Unterfangen. Irgendwie scheint deren Marktanalyse aber von den falschen Leuten zu stammen.<br />
Für mich kommt das so noch nicht in Frage, denn ich zahle bereits für Rundfunk und Kabel, dann für mein Telefon und iPhone. Warum soll ich noch andere Münder füttern?<br />
Etwas Mitleid habe ich mit den jungen Journalisten die zur Zeit für ihre Jobs ohnehin sehr mies bezahlt werden. Es gibt immer eine Marktlücke&#8230;. wie uns Apple,Google und andere zeigen&#8230;..schaut mal genau hin.</p>
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		<title>Fennec der mobile Firefox  könnte das Ende der App Stores einläuten</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 08:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir leben in einer Welt die sich schnell verändert. So auch das Internet und die Nutzung. ABI Research hat diese Woche einen dramatischen Anstieg der App-Downloads auf Smartphones bis 2014 vorhergesagt, doch die Analysten haben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/internet/wp-content/fenec-1261150494i21728.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-294" title="fenec-1261150494i21728" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/fenec-1261150494i21728.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a><span class="drop">W</span>ir leben in einer Welt die sich schnell verändert. So auch das Internet und die Nutzung. ABI Research hat diese Woche einen dramatischen Anstieg der App-Downloads auf Smartphones bis 2014 vorhergesagt, doch die Analysten haben die Rechnung womöglich ohne Mozilla gemacht. Denn Fennec <a href="https://wiki.mozilla.org/Fennec">https://wiki.mozilla.org/Fennec</a>, der mobile Firefox, könnte das Ende der App Stores einläuten, indem er das Erstellen von Apps quer über diverse Geräte und Betriebssysteme leicht macht.</p>
<p>&#8220;Jeder, der JavaScript und HTML beherrscht, kann eine großartige App entwickeln ohne sich in eine spezifische Smartphone-Plattform einzuarbeiten&#8221;, sagt Jay Sullivan, Vice President of Mobile bei Mozilla, gegenüber PC Pro. Mit der laut Mozilla schnellsten JavaScript-Engine aller Handy-Browser soll Fennec den Übergang zu Web-Applikationen für Handys erleichtern.<br />
<strong><br />
Web-Entwicklung statt Plattform-Frust</strong></p>
<p>Ein Problem für Entwickler in der heutigen Smartphone-Welt ist, dass Applikationen für jedes Betriebssystem von Android bis webOS separat programmiert werden müssen. Sullivan ist der Ansicht, dass das zu wachsenden Frustrationen bei Entwicklern führen wird, sei es aufgrund der vielfachen Qualitätssicherung, der schieren Menge an erforderlichen Entwicklergeräten oder der Herausforderung, ein Sicherheitsupdate durch den iPhone-Approval-Prozess zu bekommen.</p>
<p>&#8220;Ich denke, sie werden ins Web abwandern&#8221;, meint der Mozilla-Mitarbeiter daher. Dieser Prozess werde allerdings eine Zeit dauern. &#8220;In der Übergangsphase werden Apps sehr erfolgreich sein. Aber langfristig wird das Web wie immer gewinnen&#8221;, ist Sullivan überzeugt. Der mobile Firefox soll dazu nicht zuletzt dank Desktop-ähnlicher Funktionalität Entwickler zum Wechsel animieren.<br />
Der Meinung bin ich auch. Wenn ich mir beim I-phone die Abhängigkeit vom Safari Browser ansehe der derzeit noch nicht einmal Flash kann und auch Webseiten nicht optimal umsetzt, dann wird über kurz oder lang der Verbraucher nach Alternativen suchen. Wie auch im Web könnte es auch für Smartphones Mozilla sein.</p>
<p>Allgemeiner Trend</p>
<p>Konzeptionell klingt eine Smartphone-Welt, in der nur mit Web-Applikationen gearbeitet wird, durchaus plausibel. Immerhin sind Online-Anwendungen auch im Desktop-Segment bereits so sehr zum Trend geworden, dass auch Microsoft mit seiner nächsten Office-Version diesem folgt. Für Netbooks wiederum hat Google mit Chrome OS bereits ein Betriebssystem angekündigt, das nur Web-Applikationen nutzen wird.</p>
<p>In der Praxis ist ein wenig Skepsis angebracht. Apple wird Fennec wohl ebenso wenig mit offenen Armen auf dem iPhone willkommen heißen wie jeden anderen Fremdbrowser. Somit wird das Unternehmen sein großes Stück vom App-Kuchen wohl nicht nur gegen Konkurrenzplattformen, sondern auch gegen die Gefahr aus dem Web verteidigen können. Auf die Entwicklung bei vergleichsweise offeneren Betriebssystemen, zu denen in dieser Hinsicht auch Windows Mobile gehört, darf man aber gespannt sein.</p>
<p>Fennec muss indes erst einen offiziellen Markstart erleben. Gerüchteweise soll die bislang im Beta-Stadium befindliche Version für Nokias Maemo noch vor dem Jahreswechsel erscheinen. Für andere Betriebssysteme wird es zumindest bis 2010 dauern. (pte)</p>
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		<title>Brustkrebs Früherkennung Portal  mamonova  Köln</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 09:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Schön ist es wenn ein Projekt abgeschlossen ist und dann Online geht. Am Montag ging der Relaunch der mamonova.de frisch gestylt wieder online.
Was ist denn das Besondere an dieser Seite werden sich die Besucher ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-285" title="Brustkrebs-Erkennung-mamonova" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Brustkrebs-Erkennung-mamonova-300x174.jpg" alt="Brustkrebs-Erkennung-mamonova" /><span class="drop">K</span>öln- Schön ist es wenn ein Projekt abgeschlossen ist und dann Online geht. Am Montag ging der Relaunch der <a href="http://www.mamonova.de">mamonova.de</a> frisch gestylt wieder online.<br />
Was ist denn das Besondere an dieser Seite werden sich die Besucher fragen?<br />
Das besondere an dieser Seite ist der geschütze Ärtzebereich. Dort steht den niedergelassenen <a href="http://www.mamonova.de/patienten/die-aerzte-im-team.html">Gynäkologen</a> der &#8220;<strong>mamonova desktop</strong>&#8221; zur Verfügung.<br />
Eine schön gestaltete, interne  Arbeitsumgebung, die es den Ärzten ermöglicht auf eine Wissensdatenbank, umfangreiche Formulare und Risiko Kalkulatoren für die Brustkrebs Früherkennung zu zugreifen und diese für Ihre tägliche Arbeit mit den Patienten  zu nutzen.<br />
Das war der Hauptteil der Arbeit bei diesem Typo3 Projekt und zeigt einmal mehr, wozu ein  OpenSource CMS in der Lage ist. Co-Developer war für die Typo3 Extensions <a href="http://www.webevolution.eu">Frank Hofmann</a> und das Design stammt von Strawberry Fieds TV der Design Schmiede von <a href="http://www.straberry-fields.tv">Jochem Wahl</a>.<br />
<a href="http://www.mamonova.de">Brustkrebs Früherkennung Köln</a></p>
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		<title>Michael Davis-care for children-Basketball und Davis Sport e.V Köln</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 07:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln-Manchmal begegnet man im Leben Menschen die einen sehr beeindrucken. Als ich die Geschichte von Michael Davis erfuhr, war ich beeindruckt. Der Medien Designer Jochem Wahl bearbeitete gerade ein Video, das Szenen aus einem Basketball ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-280" title="davis-sport-web" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/davis-sport-web-300x215.jpg" alt="davis-sport-web" /><span class="drop">K</span>öln-Manchmal begegnet man im Leben Menschen die einen sehr beeindrucken. Als ich die Geschichte von Michael Davis erfuhr, war ich beeindruckt. Der <a href="http://www.strawberry-fields.tv">Medien Designer Jochem Wahl </a>bearbeitete gerade ein Video, das Szenen aus einem Basketball Sportcamp mit Jugendlichen zeigte.<br />
Es war sehr einfach gedreht aber die Bilder waren so emotional, das die Frage nach dem Hintergrund des Films verpflichtend war.</p>
<p>Ich erfuhr vom Davis Sport Projekt in allen Nuancen, denn Jochen&#8217;s Sohn spielt in diesem Verein. Der Verein ist nur mit wenigen Mitteln ausgestattet und benötigt unbedingt Sponsoren. Da es noch keinen Spielbetrieb gibt sind die mehr als dünn gesät. Gerade das Jahr 2009 ist ein Jahr, in dem sich viele Sponsoren für Vereine sehr zurückhaltend zeigen.</p>
<p>Darum freut sich Davis Sports e.V um so mehr mit <a href="http://renault-koeln.de/">Renault</a> in Köln wenigstens einen großen Sponsor zu haben. Natürlich gibt es mehr Sponsoren aber die werde ich jetzt nicht aufzählen.<br />
Unter anderem kam in diesem Gespräch das Thema Webseite auf. Ein Relaunch war dringend erforderlich. Ich bin sofort in dieses Projekt eingestiegen. So haben wir dann gemeinsam dieses Typo3 Web aufgebaut gestaltet und seit gestern Online gestellt. <a href="http://www.davissports.de">www.davissports.de</a> Kostenlos!</p>
<p>Das Ergebnis erfreut mich  um so mehr. An dieser Stelle bin ich selig, das es kostenlose Software für ein solches Projekt gibt. In diesem Falle wurde das <a href="http://typo3.org/">CMS Typo3 4.2.8 </a>verwendet.</p>
<p>Nun mache ich natürlich gerne  Werbung für Davis Sports e.V. Ich bin überzeugt das es ein sehr gutes Projekt ist, denn inzwischen habe ich Michael Davis persönlich kennen gelernt. Ich bin beeindruckt auch von Ihm.</p>
<p>Michael Davis ist ein liebevolles Powerpaket, dem ich meinen Sohn sofort anvertrauen werde,so dieser Interesse an dieser Sportart zeigt.  Er liebt sein Projekt. Er behandelt es wie man ein Kind behandeln sollte. Liebevoll,uneingeschränkt mit höchster Aufmerksamkeit.</p>
<p>Den Kindern tut das gut,das ein &#8220;Großer Sportsman&#8221; an Sie glaubt. Sie fördert und integriert in den Sport, den er beherrscht. Ihnen zeigt, das man im Team stark ist. Ihnen hilft Selbstbewußtsein aufzubauen und an sich zu glauben. Man sieht und fühlt das beim Training. Mehr geht nicht. Mehr kann man nicht verlangen, denn das kann auch keiner bezahlen.<br />
Selbst für etablierte Vereine mit Spielbetrieb und Sponsoren,wäre die Integration von Spielern, die kein Top Talent haben undenkbar.<br />
Die Welt besteht aber eben nicht nur aus Kindern, die einmal Top Sportler werden können.</p>
<p>Nehmen Sie diesen Artikel zum Anlass,die Webseite anzuschauen. Bitte lesen Sie ausführlich, oder schauen Sie sich <a href="http://www.davissports.de/index.php?id=162">dieses Video an.</a></p>
<p>Vielleicht kommen auch Sie zu der Überzeugung, das Sie etwas dazu beitragen möchten. Die Idee und der Verein sollten Fortbestand haben. Damit kann man Kindern in der heutigen Zeit etwas geben, wofür viele Eltern nicht wirklich Zeit haben.<br />
Besuchen Sie ein Training und sie werden sofort merken und Wissen was ich meine. Schon die kleinste Spende hilft den Kindern. Sie haben es in der Hand,Teil einer guten Story zu sein.<br />
Ich finde das wichtig in der heutigen Zeit.Investment in unsere Kinder ist wichtig, damit sie in schweren Zeiten<br />
bestehen können. Ohne zu unken, die kommen und wir brauchen starke Kinder. Sie sind unsere Zukunft und Garant für den Fortbestand unserer Gesellschaft.</p>
<p>Davis Sports e.V bietet mit dem <a href="http://www.davissports.de/index.php?id=94">&#8220;Care for Children Club&#8221;</a> die Gelegenheit dazu.</p>
<p><a href="http://www.davissports.de">Die Michael Davis Webseite</a></p>
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		<title>Zikula das Modul multiZK mit einer großen Zukunft</title>
		<link>http://www.packie.de/zikula-das-modul-multizk-mit-einer-grosen-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 10:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jazzie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das 6. jährliche Treffen 2009 der europäischen Zikula-Community ist vorbei. 20 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Spanien, Belgien und den Niederlanden trafen sich in Georgsmarienhütte in der Nähe von Osnabrück, um zusammen ein Wochenende zu verbringen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop">D</span>as 6. jährliche Treffen 2009 der europäischen Zikula-Community ist vorbei. 20 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Spanien, Belgien und den Niederlanden trafen sich in Georgsmarienhütte in der Nähe von Osnabrück, um zusammen ein Wochenende zu verbringen, den neuesten Stand der Entwicklung rund um das System zu erfahren und interessante Diskussionen zu führen.</p>
<p>Das Treffen fand diese Jahr in den Räumlichkeiten der Landvolkshochschule in Georgsmarienhütte statt. Ich konnte leider nicht vor Ort sein, stand aber in Verbindung mit RalleK, der mich sehr gut auf dem laufenden hielt.<br />
Mein größtes Interesse galt der Multi Zikula Installation auf einem Server. Meint eine Core Version, verschiedene Webseiten unter jeweils eigenen URL&#8217;s.<br />
Das Modul multiZK macht es möglich.</p>
<p>RalleK  hat dafür gesorgt das der Beitrag im Netz als Video zu sehen und zu hören ist. Ein wunderbarer Service für Alle, die nicht da waren. Der Vortrag ist in Englisch. Sehr verständlich aufgebaut. Es ist auch eine Powerpoint Datei erhältlich.</p>
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und die anschließende Präsentation und Diskussion<br />
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<p>und hier kann man <a href="http://community.zikula.org/module-Forum-viewtopic-topic-56986-start-0.htm#pid250969">das Thema diskutieren</a></p>
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