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	<title>News- Jazz- Sport-  Formel1 - Köln- Rheinbogen &#187; musik</title>
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	<description>Musik-Sport- News- Events-Internet- bei Freie-News.de</description>
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		<title>Afrika ruft das 6. MitAfrika Festival NRW &#8211; Schloss Arff-  Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 11:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln- Zum sechsten Mal findet das MitAfrika Festival nun statt. Ein reichhaltiges Programm bietet das MitAfrika Festival NRW &#8211; am 11. und 12. September 2010 auf Schloss Arff  in Köln. Neben der Musik stehen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/mitafrika-plakat.jpg"><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/mitafrika-plakat-300x141.jpg" alt="" title="mitafrika-plakat" width="300" height="141" class="alignleft size-medium wp-image-3467" /></a><span class="drop">K</span>öln- Zum sechsten Mal findet das MitAfrika Festival nun statt. Ein reichhaltiges Programm bietet das MitAfrika Festival NRW &#8211; am 11. und 12. September 2010 auf Schloss Arff  in Köln. Neben der Musik stehen noch folgende Events an:</p>
<p>Ibou Ndiaye, Geschichtenerzähler<br />
wurde 1963 in Senegal geboren. Er studierte Germanistik, Romanistik und Anglistik in Dakar und Saarbrücken. Verschiedene Tätigkeiten als Autor, Schauspieler, Musiker, Tänzer und Geschichtenerzähler. Er erhielt mehrere Preise in Deutschland, Frankreich und Senegal. Wurde zuletzt vom Expräsidenten von Senegal ausgezeichnet und geehrt. www.Ibrahima.de <http://www.ibrahima.de/>  </p>
<p>Fode Camara &#8211; Künste for Kids / Malen mit farbigem Sand<br />
Seit 1995 lebt er in Deutschland und seit vielen Jahren in Köln. An der Akademie für Bildende Künste in Düren studierte er drei Jahre. Er leitete bereits viele Kurse, Workshops und Projekte im Bereich Kunst/Kreativität, Trommeln und Tanz. Sein Ziel ist es, ein Stück des künstlerischen Reichtums seiner Heimat weiterzugeben und einen Beitrag zur Integration zu leisten. www.fodecamara.de <http://www.fodecamara.de/></p>
<p>Dr. Abdelhag El Dodo &#8211; Künste for Kids / Ton &#038; Holz<br />
wurde 1956 im Sudan geboren. Er absolvierte 1981 ein Studium Kunst und Design am College of Fine and Applied Art (Khartoum-Sudan). Von 1987-1992 studierte er Politik- und Kunstwissenschaften an der Universität GH Kassel. 1996 promovierte El Dodo im Gebiet Kunstwissenschaften. 1999-2000 beendete er erfolgreich eine Fortbildung zum Kreativitätspädagogen in Paderborn. 2001-2003 war er als Dozent an der Kreativitätsschule „Little Genius“ in Paderborn tätig. Derzeit arbeitet El Dodo als Dozent an der Jugendkunstschule Köln und am Kölner Institut für Kulturarbeit und Weiterbildung. www.internationalerkuenstlerverein.de/conclusion.html <http://www.internationalerkuenstlerverein.de/conclusion.html></p>
<p>Bühnenprogramm: 6. MitAfrika Festival im Schloss Arff !</p>
<p>Samstag, 11. September / Konzerte</p>
<p>19:00  Drumsfire</p>
<p>GROOVE KARAWANE &#8211; Tradition trifft Moderne</p>
<p>Sidiky Coulibaly (Ngony), Burkina Faso</p>
<p>21:00  Amlima, Togo</p>
<p>“Salsa &#8211; world beat party &#8211; open air</p>
<p>Sonntag, 12. September / Konzerte</p>
<p>18:00  Konzert Bützje Brasil &#8211; Samba Gruppe , Deutschland</p>
<p>19:00  Konzert Aziz Kuyateh &#8211; Der Griot mit seiner Kora, (Senegal, Gambia)</p>
<p>20:00  Konzert Mama Afrika (Elfenbeinküste, Guinea, Kongo, Senegal)<br />
Tel: 0221 16549711 Fax: 02205907036 | www.mama-afrika.de <http://www.mama-afrika.de>  / www.festival-mitafrika.com <http://www.festival-mitafrika.com/>  / info@mama-afrika.de </mc/compose?to=info@mama-afrika.de></p>
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		<title>Maroon 5  Tour und Album &#8211; Hands All Over -stürmt die Airplay Charts</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Maroon5 die Band rund um Adam Levine stürmt die Airplay-Charts Europas. Bereits in Holland und der Schweiz sind sie mit ihrer aktuellen Hit-Single „Misery“ auf Platz 1. In Deutschland nehmen sie auch volle Fahrt auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Photo1_Hands_All_72RGB.jpg"><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Photo1_Hands_All_72RGB-300x225.jpg" alt="Maroon 5" title="" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-3464" /></a><span class="drop">M</span>aroon5 die Band rund um Adam Levine stürmt die Airplay-Charts Europas. Bereits in Holland und der Schweiz sind sie mit ihrer aktuellen Hit-Single „Misery“ auf Platz 1. In Deutschland nehmen sie auch volle Fahrt auf die Pole Position und sind derzeit auf  Rang 7 zu finden. Ein gutes Omen für die Tour im Frühjahr 2011, die sie mit Special Guest Sara Bareilles bestreiten die startet am  27. Febr. 2011 in  Köln (LMH) und geht dann nach Offenbach, München, Hamburg und am 13. März 2011 nach Berlin (Huxleys)</p>
<p>Gegründet haben sich Maroon 5, die damals noch Kara’s Flowers hießen, bereits 2002.  Nach diversen Personalwechseln stellte sich der weltweite Erfolg schließlich 2004 mit der Veröffentlichung ihres Major-Debüts Songs About Jane ein.  Seitdem hat die Band insgesamt über 15 Millionen Platten verkauft, unzählige Gold- und Platin-Auszeichnungen erhalten und drei Grammys abgestaubt. MTV-Awards, World Music Award und auch ein Environmental Media Award – für ihre umweltpolitischen Aktivitäten – ergänzen diese Liste. Selbst gemeinsame Tourneen mit The Rolling Stones und Stevie Wonder können Maroon 5 vorweisen. Hits wie Harder To Breathe, She Will Be Loved, This Love oder Makes Me Wonder sind so abwechslungsreich und zahlreich, dass man damit problemlos das Radioprogramm eines ganzen Tages füllen könnte. Adam Levine (Gesang, Gitarre), James Valentine (Gitarre), Jesse Carmichael (Keyboards), Mickey Madden (Bass) und Matt Flynn (Schlagzeug) sind somit bestens für eine neue Offensive gerüstet.</p>
<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Maroon5_Album.jpg"><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Maroon5_Album-300x300.jpg" alt="" title="Maroon5_Album" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3465" /></a>Hands All Over erscheint am 17. September und ist das dritte Studioalbum der Kalifornier.  Produziert wurde der Longplayer von Robert John „Mutt“ Lange, der auch schon Platten von AC/DC, Foreigner und Def Leppard den letzten Feinschliff verpasste.  „Mutt hat uns dabei geholfen, wirklich alles aus uns herauszuholen.  Wir haben uns noch nie so groß und noch nie so gut angehört“, ist sich die Band einig.  Eine hervorragende Voraussetzung, um an vergangene Maroon 5 – Erfolge anzuknüpfen. Die erste Single-Auskopplung Misery legt bereits entsprechend vor und erklimmt Woche für Woche immer höhere Positionen der Airplaycharts.  Hands All Over repräsentiert eine gereifte Formation, die ihren eingängigen Pop-Rock-Sound zudem mit Country- (Feature mit Lady Antebellum) und Funk-Elementen anreichert. </p>
<p>Der Sänger begann mit der Arbeit an „Hands All Over“ nachdem Maroon 5 die Welttournee zu ihrem „It Won’t Be Soon Before Long“-Album beendet hatten. Wenig später klingelte auch schon sein Telefon, und ein gewisser Robert John „Mutt“ Lange, ein Studio-Veteran, der schon mit AC/DC, Foreigner und The Cars gearbeitet hat, ließ ihn wissen, dass er nur zu gerne die neue Platte produzieren würde. „Also führten wir auch gar keine weiteren Verhandlungen mit anderen Leuten“, berichtet Levine, „immerhin ist Mutt einer der größten und erfolgreichsten Produzenten aller Zeiten.“ </p>
<p>Genau genommen taucht der Name Lange sogar in Levines Anekdote von seinem allerersten Auftritt auf – sprich: Es gibt eine Verbindung zwischen dem Produzenten und jener Performance, nach der er wusste, dass er später einmal Musiker werden wollte. Die Anekdote geht folgendermaßen: Vor rund zwanzig Jahren, als Levine gerade erst seinen 10. Geburtstag hinter sich gebracht hatte, ging er auf die Geburtstagsparty eines Freundes „in einem dieser Häuser im San Fernando Valley, wo sich die Kids wie Rockstars anziehen und dann so tun, als würden sie ihre Lieblingssongs singen, wobei sie eigentlich nur die Lippen dazu bewegen.“ Levines Wahl fiel auf den Def-Leppard-Klassiker „Pour Some Sugar On Me“. „Ich wusste damals schon, dass ich singen konnte, weil mein Musiklehrer mir das gesteckt hatte, aber ich hatte noch nie so richtig vor anderen Leuten gesungen. Aber dann schnappte ich mir das Mikrofon und legte einfach los. Als ich das Mikrofon wieder zur Seite legte, wusste ich, dass ich Sänger werden wollte. Damit fing alles an.“ Man kann sich die Pointe zwar schon denken, denn natürlich war es Lange, der diese Hymne einst im Studio aufgenommen hatte. „Wenn das mal kein Kreis ist, der sich da schließt, dann weiß ich auch nicht“, so Levines Kommentar. „Der ist so was von geschlossen – unglaublich eigentlich.“  </p>
<p>Vor einem Jahr, im Juli 2009, flogen Maroon 5 – also Levine, Keyboarder Jesse Carmichael, Bassist Mickey Madden, Gitarrist James Valentine und Schlagzeuger Matt Flynn – in die Schweiz, um in Vevey an der Nordküste des Genfer Sees mit Lange in dessen idyllisch gelegenem Studio zu arbeiten. Sie erwartete eine ungestörte Arbeitsatmosphäre mit Blick auf die Alpen: „Die Nähe zu diesen gewaltigen Bergmassen, gepaart mit dem Blick auf die Seen, das war einfach nur inspirierend“, weiß Jesse Carmichael zu berichten. „Gleich morgens nach dem Aufstehen konnten wir den Schnee auf den Gipfeln sehen, und dieses Ambiente hat auch die Arbeit am Album sehr stark beeinflusst, weil sich der gesamte Aufnahmeprozess dadurch wie ein Aufenthalt in einem verzauberten Sommerlager anfühlte.“ Und auch der Bassist hat nur Lob für den Produzenten übrig: „Mutt hat uns dabei geholfen, wirklich alles aus uns herauszuholen. Wir haben uns noch nie so groß und noch nie so gut angehört. Alles, was er anfasst, wächst über sich hinaus und wird einfach nur riesengroß.“  </p>
<p>„Riesengroß“ ist zugleich eine treffende Beschreibung von „Hands All Over“, das Maroon 5 mit dem gleichnamigen Titelstück einläuten, das rockiger und härter als alles klingt, was sie jemals gemacht haben. Valentines Kommentar dazu: „Dieser Song klingt einfach mal vollkommen anders als all unsere früheren Aufnahmen.“ Auf ganz anderes klangliches Neuland brechen sie mit „Out Of Goodbyes“ auf, einer astreinen Country-Ballade, die sie gemeinsam mit der Gruppe Lady Antebellum aus Nashville aufgenommen haben. „Wir waren schon immer große Country-Fans“, berichtet Levine, „und sie haben diesem Stück mit ihren Hawaii-Gitarren und der wunderschönen Country-Stimme von Hillary Scott einfach das i-Tüpfelchen aufgesetzt.“ Zu weiteren Highlights der LP zählen der Groove-Rundumschlag „Don’t Know Much About That“, das treibende „Stutter“ („In dem Fall kann Adam zeigen, wie unglaublich gut er singen kann“, so Valentine) und „Misery“, das mit einer eingängigen Melodie und funky Gitarren-Parts besonders die Maroon-5-Fans der ersten Stunde umhauen wird.</p>
<p>Der Durchbruch gelang Maroon 5 im Jahr 2002, als ihr Debütalbum „Songs About Jane“ in den Staaten mit vierfachem Platin ausgezeichnet wurde und gleich vier Hitsingles hervorbrachte: „This Love“ ging auf Platz #1, während „She Will Be Loved“, „Harder To Breathe“ und „Sunday Morning“ es allesamt in die Top-5 der US-Charts schafften. Schon damit hatten sie sich an die Spitze der Rockwelt gespielt, was der Grammy in der Kategorie „Best New Artist“, den sie 2005 mit nach Hause nehmen konnten, noch einmal unterstreichen sollte. Sie legten die Alben „Acoustic“ (2004), eine Unplugged-LP, und „Live – Friday The 13th“ (2005) nach, wobei ihnen die Live-Version von „This Love“ gleich den nächsten Grammy bescherte. </p>
<p>Im Mai 2007 veröffentlichten Maroon 5 dann mit „It Won’t Be Soon Before Long“ ihr zweites Album, das sich allein in der ersten Woche knapp eine halbe Million Mal verkaufte und in den Billboard-Top-200 sofort auf Platz #1 ging. Ebenfalls für einen Grammy nominiert, waren darauf unter anderem die Hits „If I Never See Your Face Again“ und „Makes Me Wonder“ vertreten – wobei letzterer für Grammy #3 sorgte. 2009 erschien dann das „Mixtape“ namens „Call &#038; Response: The Remix Album“, für das sie unter anderem mit Pharrell Williams, Mark Ronson, Swizz Beatz und Paul Oakenfold arbeiteten, die allesamt Remix-Versionen zu den größten Hits der Band anfertigen durften. Außerdem gingen Maroon 5 auch mit Rihanna ins Studio, um eine neue Version von „If I Never See Your Face Again“ aufzunehmen, die ebenfalls für einen Grammy nominiert wurde und als zusätzlicher Track auf Rihannas „Good Girl Gone Bad“-Album veröffentlicht wurde. (Doch damit nicht genug, denn Levine war zwischenzeitlich zum Beispiel auch mit den Ying Yang Twins, Kanye West, Alicia Keys, Natasha Bedingfield und K’naan im Studio.) </p>
<p>Während sie einen Hit nach dem anderen landeten, waren Maroon 5 pausenlos auf Tour – ein Highlight war sicherlich ihre letzte ausverkaufte US-Tournee, für die sie sich mit der Umweltschutzorganisation Reverb zusammentaten, um die durch ihre Konzerte verursachten Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Ihr Engagement für die Umwelt geht jedoch noch weiter, denn Maroon 5 schlossen sich auch der Umweltorganisation NRDC (Natural Resources Defense Council) an und wurden bei den Environmental Media Awards 2006 für ihren Einsatz ausgezeichnet. Darüber hinaus haben sie sich wiederholt für Global Cool stark gemacht, eine Organisation, die gegen die globale Erwärmung vorgeht, indem sie weltweit eine Milliarde Menschen dazu auffordert, ihr persönliches Konsumverhalten und den Umgang mit Energie zu verändern.</p>
<p><a href="http://www.maroon5.com/ ">www.maroon5.com </a></p>
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		<title>Superstar Ke$ha unterstützt mit CHARLEE  den Pop-Nachwuchs.</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ke$ha ist so überzeugt vom Talent der Newcomerin CHARLEE, dass sie ihr den Song „Boy Like You“ auf den Leib schrieb. Der Song ist genauso ein Ohrwurm wie Ke$has Super-Hit „Tik Tok“. Die Beats und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/charlee.jpg"><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/charlee-296x300.jpg" alt="" title="charlee" width="296" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3457" /></a><span class="drop">K</span>e$ha ist so überzeugt vom Talent der Newcomerin CHARLEE, dass sie ihr den Song „Boy Like You“ auf den Leib schrieb. Der Song ist genauso ein Ohrwurm wie Ke$has Super-Hit „Tik Tok“. Die Beats und der Chorus von CHARLEEs „Boy Like You“ gehen sofort ins Ohr. Still sitzen bleiben &#8211; Fehlanzeige!<br />
CHARLEE über die Zusammenarbeit: „Das ist mein Lieblingssong. Ich freu mich so sehr, dass ich ein Lied von ihr singen darf!“<br />
Ein einzigartige Chance für die Newcomerin aus Österreich, die mit so einem Superstar-Support niemals gerechnet hätte.<br />
Doch wie kommt es dazu, dass Überfliegerin Ke$ha ihr einen Song gibt? „Ich liebe es, Lieder zu schreiben. Inzwischen habe ich schon über 200 in der Schublade. Die kann ich doch unmöglich alle selber singen! Und „Boy Like You“ passt besser zu einer Jüngeren. CHARLEE bringt das super rüber, hat eine richtig coole Stimme.“ Was für ein Kompliment!</p>
<p>Persönlich getroffen haben sich die beiden talentierten Girls noch nicht, aber ein Treffen steht an wie Pop-Star Ke$ha verrät: „Ich will CHARLEE treffen, wenn ich nächstes Mal in Germany bin!“ CHARLEE ist darüber total begeistert: „Ich glaube Ke$ha ist total lustig und crazy. Ich würde gerne mit ihr Party machen!“</p>
<p>Für Party und Privatleben bleibt Newcomerin CHARLEE momentan jedoch keine Zeit.<br />
Webseite: <a href="http://www.charlee-music.de">http://www.charlee-music.de</a></p>
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		<title>TIM PLUS- fresh- HipHop mit einer gehörigen Portion Jazz Avantgarde</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 07:33:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Köln- Weiß &#8211; Ein ganz besonderer HIP HOP Event kündigte sich am gestrigen Samstag an. Der Kölner Musiker und Sänger TIM PLUS (+band) füllten eine Lücke im Programm der K.i.d.S.
Tim und die Plus Band waren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/tim-plus-live-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3451" title="tim plus live 2" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/tim-plus-live-2-238x300.jpg" alt="" width="238" height="300" /></a><span class="drop">K</span>öln- Weiß &#8211; Ein ganz besonderer HIP HOP Event kündigte sich am gestrigen Samstag an. Der Kölner Musiker und Sänger TIM PLUS (+band) füllten eine Lücke im Programm der K.i.d.S.</p>
<p>Tim und die Plus Band waren eingesprungen für die Kölner Gruppe Dickes B.Eine total nette Geste. Da kann man mal sehen wie gut sich Kölner HipHop Bands verstehen.</p>
<p>Für K.i.d.S bedeutete das erst einmal ein ungehörter Act in der Sackgasse. Skeptisch war man im Sinne von,ob sich so eine junge frische unbekannte Musik, bei den reichlich älteren anwesenden Zuschauern im Dörfchen Weiss etablieren kann.</p>
<p>Es war ganz einfach. Tim Plus spielt los und erscheint locker und einfach als Blitzeffekt. Ein Lichtpunkt zwischen Rock,Cover, Chor, Blues und Jazz. Strahlt, glänzt, lockt die Menschen an die Bühne. &#8220;Hört mal her&#8221;!!!!</p>
<p>Die Weißer tun es. Sie hören tanzen singen und schwärmen später.</p>
<p>&#8220;Ich bin froh das ich hergekommen bin, das war doch Klasse&#8221; sagt eine Mutter mit einem siebenjährigen an der Hand.  Tim Plus ist facettenreiche Musik. Es wird  irgendwo zwischen HipHop, Pop und Elektronik und mit Ska Reggae und Jazz experimentiert.</p>
<p>Die Texte: Mal einfach nur unterhaltend, in anderen Momenten pointiert das Leben der Jungen und Alten reflektierend, erzählen vom Alltag und fordern heraus, stellen in Frage anstatt zu repräsentieren, es herrscht mehr Aufbruchstimmung als Nostalgie.</p>
<p>Eine junge und erfrischende Band. Sie scheinen grün hinter den Ohren haben es aber musikalisch fett drauf. Als sie viel zu früh vom Platz rollen, die Band musste noch nach Krefeld zu einem weiteren Gig, hatten viele Weisser das Gefühl ein paar ganz große, Musiker mit Zukunft  auf der Bühne erlebt zu haben.</p>
<p>Leutchen haut auf die Buschtrommel  und sagt das weiter,  Tim Plus das ist eine Hipe Band! Fresh!Young! Mit ganz vielen Ausrufezeichen&#8230;.. Nicht umsonst also hat Clueso Tim Plus unlängst auf Nachfrage von Myspace zu einem seiner Top 10 Newcomer erkoren. Elektronische Elemente, Bläser, melodischer Gesang &#8211; Tim plus sprengt gerne mal das enge Genre- Korsett. Auch in Sachen Publikum setzt der junge Kölner mit Erfolg auf Vielfalt: &#8220;Wir wollen mit unserer Musik nicht nur die HipHop-Heads begeistern.&#8221;</p>
<p>Das trifft zu! Er steht auf der Bühne und mag auch Leute, die seine Musik zuerst nicht mögen. Das merkt man. Smart, mit Power und sehr viel Liebe zu seiner Sache, kommen seine Kompositionen bei uns an. Bescheiden. Das mögen auf einmal alle, kommen nach vorn an die Bühne  und geben ihre Liebe an ihn und seine Band zurück.</p>
<p>Als der Tourbus (ein VW Golf) voll mit 5 Musikern und Gerät vom Platz rollt, klopfen die neuen Weißer Fans fast das Dach kaputt, mit ihrer Begeisterung, die Sie der Band noch ins Auto drücken wollen. Die Kids sagen: Das war ja wohl voll der krasse Act!</p>
<p>hier mehr zu <a href="http://timplus.wordpress.com/" target="_blank">TIM PLUS </a>und bei <a href="http://www.myspace.com/timplusmusik" target="_blank">myspace Tim Plus </a></p>
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		<title>Kölner Filmhaus Chor bei Kultur in der Sackgasse</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 15:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln Weiß- Ein Sahnehäubchen auf der großen Bühne der  &#8220;Kultur in der Sackgasse&#8221; war am Samstag der Kölner Filmhaus Chor.  Zwei mal hatte ich den mit Film Melodien agierenden Chor schon Live erlebt. Jeweils ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/DSC03567.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3458" title="Kölner Filmhaus Chor" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/DSC03567-300x225.jpg" alt="Kölner Filmhaus Chor Foto Ralf Perey" width="300" height="225" /></a><span class="drop">K</span>öln Weiß- Ein Sahnehäubchen auf der großen Bühne der  &#8220;Kultur in der Sackgasse&#8221; war am Samstag der Kölner Filmhaus Chor.  Zwei mal hatte ich den mit Film Melodien agierenden Chor schon Live erlebt. Jeweils in anderen Umgebungen und jedesmal überzeugend gut.</p>
<p>Strahlendes Wetter und eine Menge Gäste bildeten eine tolle Kulisse vor und auf  der großen Bühne bei K.i.d.S.<br />
Der Kölner Filmhauschor trat in einer etwas kleinerern Besetzung (einige Mitglieder fehlten wegenUrlaub/Krankheit) an, das tat der Sache aber nicht den geringsten Abruch.<br />
Prächtig kamen die Filmusiken in der Sackgasse an.  Es ist erstaunlich wie bekannt uns eigentlich Filmmelodien sind, obwohl sie in den Radiocharts ja kaum gespielt werden. Hört man  dem Chor aufmerksam zu und schließt die Augen, dann enstehen im Kopf sofort Bilder,die sich mit den Erlebnissen auf der Kinoleinwand von ehedem verbinden.<br />
Schade war, das man in den hinteren Reihen zur Strasse hin,leider viel zu wenig mitbekam. Zum Chor hören ist es schon erforderlich, das umliegend wenn eben möglich lautes Geplapper verstummen sollte. Das ist bei einem Strassen Event bei dem sich Nachbarn und Freunde treffen natürlich so nicht möglich.</p>
<p>Guido Preuß  und sein Chor liessen sich jedoch nicht beirren und trugen ihre Songs so wunderbar schön vor,das Sie sicherlich in Weiß einige neue Fans dazu bekommen haben. Es gab Stimmen die meinten: &#8221; Es wäre vielleicht viel schöner gewesen, der Chor hätte in der Kirche gesungen.&#8221;<br />
Auf jeden Fall fehlen dem Filnhaus Chor noch männliche Stimmen und wer Spaß daran hätte, kann sich gerne beim Chor melden.<br />
Foto Kölner Filmhauschor: Nicki Ritterbach<br />
<a href="http://www.koelner-filmhaus.de/">http://www.koelner-filmhaus.de</a></p>
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		<title>JULI  die Erfolgsband  kommt mit neuem Album &#8220;In Love&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 16:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/juli-mcs-berlin.jpg"><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/juli-mcs-berlin-300x223.jpg" alt="" title="juli-mcs-berlin" width="300" height="223" class="alignleft size-medium wp-image-3417" /></a><span class="drop">V</span>or sechs Jahren hat eine junge Band aus Gießen mit ihrem Debut-Album Es ist JULI und einem Song namens „Perfekte Welle“ vorgeführt, dass Pop hierzulande auch dann mehrheitsfähig ist, wenn er sich mehr erlaubt, als über einer Klangtapete aus Kirmestechno oder Baukasten-R&#038;B wahlweise weibliche Rundungen respektive die ewige Liebe zu preisen.<br />
Die Band nannte sich JULI und „Perfekte Welle“ war frischer, mitreißender Gitarrenpop, wie man ihn Deutschland bis dato eigentlich fast nur in den Indie-Diskos hören konnte — und selbst dort in der Regel von britischen Bands. In den Top Ten der offiziellen deutschen Charts war diese Musik, noch dazu gesungen von einer Frau und mit deutschem Text, bis dahin jedenfalls eher eine Rarität. In diesem Fall allerdings eine, die Maßstäbe setzte.</p>
<p>2010 sind Eva Briegel (Gesang), Simon Triebel (Gitarre), Jonas Pfetzing (Gitarre), Dedi Herde (Bass) und Marcel Römer (Schlagzeug) zu einer Band gereift, die genau weiß, was sie will. Am 17.09.2010 kommt jetzt das neue Album. Es wird von vielen Juli Fans heiß erwartet. </p>
<p>Auf In Love klingt die Band neu, aufregend anders und doch as JULI as JULI can be. Der Sound mag elektronischer sein, die Texte mögen deutlicher und häufiger als zuvor in der Tradition des Chansons stehen, und doch glänzt bereits die erste Single „Elektrisches Gefühl“ mit allem, was einen klassischen JULI-Hit ausmacht: optimistischen Lyrics, bei denen das Licht vor allem deshalb so hell strahlt, weil es aus dem Schatten heraustritt, einer unwiderstehlichen Hookline und einem gnadenlos mitreißenden Refrain. Doch wo bisher in JULI-Songs gerne die Gitarren dominierten, wird dieser Song in erster Linie von seinem magischen perkussiven Beat getragen. Dass „Elektrisches Gefühl“ in Bälde die Tanzflächen sämtlicher Danceclubs, Großraumdiskotheken und Indie-Schuppen in bisher nie gekannter Eintracht zum Beben bringen wird, dürfte außer Frage stehen.</p>
<p>Doch selbst diese ausgesprochenen Dancetracks entbehren nie einer gewissen sehnsüchtigen Grundmelancholie. Am allerdeutlichsten wird das bei &#8220;Immer wenn es dunkel wird&#8221;.</p>
<p>In Love hat durchaus eine nachdenkliche Seite. Eine, die sich eben nicht ausschließlich auf die Balladen beschränkt, wenn sie dort auch besonders zum Tragen kommt. „Eisenherz“ etwa steht, was die Lyrics angeht, den berückenden tragischen Liebesliedern von Chansongrößen wie Alexandra oder der Knef in wenig nach. Selten wurden Drama, Pathos und Herzeleid in der deutschen Popmusik mit soviel Eleganz und Feingefühl inszeniert.	</p>
<p>Wie sehr sich diese Band im Jahre 2010 von dem unbekümmerten Haufen Jungspunde unterscheidet, der sie vor sechs Jahren vermutlich noch gewesen ist, zeigt vor allem ein Song des Albums auf: „Jessica“ ist der herausragende Track auf In Love, und vermutlich nicht nur dort, sondern in der gesamten bisherigen, an Höhepunkten wahrlich nicht armen Historie dieser Band. Wie Eva Briegel mit den Worten eines halbseidenen Managers oder Produzenten von den schmierigen Schattenseiten des Popzirkus erzählt und dann zum Refrain die Perspektive wechselt, ist einerseits ganz große Storytelling-Kunst und stellt andererseits noch einmal fulminant heraus, worin die beeindruckendsten Qualitäten dieses Albums liegen: in seiner Ambivalenz, seinen Widersprüchen. Die inszenieren JULI, wie es im Moment keine andere deutsche Pop-Band zu tun vermag. </p>
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		<title>CHARLEE mit ihrer ersten Single &#8211; Boy Like You</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 09:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie kombiniert Gitarren mit Synthie-Sounds im Stile internationaler Produktionen: CHARLEE (17), Sängerin aus Österreich; frech, sexy, talentiert und mit großem Selbstbewusstsein angetreten, um den weiten Himmel des Showbiz zu erobern. CHARLEE sitzt gut gelaunt und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Charlee_Cover-This-Is-Me.jpg"><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Charlee_Cover-This-Is-Me-300x300.jpg" alt="" title="Charlee_Cover This Is Me" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3408" /></a><span class="drop">S</span>ie kombiniert Gitarren mit Synthie-Sounds im Stile internationaler Produktionen: CHARLEE (17), Sängerin aus Österreich; frech, sexy, talentiert und mit großem Selbstbewusstsein angetreten, um den weiten Himmel des Showbiz zu erobern. CHARLEE sitzt gut gelaunt und etwas aufgekratzt in der Lobby des Berliner Hotels, in dem sie für die nächsten Tage wohnt und erzählt aus ihrem noch jungen, aber schon sehr aufregenden Leben. Um ihre Beine herum wirbelt ein lebendes Accessoire, springt immer wieder an ihr hoch und will spielen: Der süße Chihuahua-Welpe Roxy komplettiert das Bild der jungen Wilden – vielleicht ein wenig klischeehaft, dabei beschreibt der kleine Hund allerdings nur den einen Pol im Leben der jungen Sängerin. Der andere lehnt wie ein stiller Kommentar zu ihrer Rechten. Ein Gitarrenkoffer, dessen Inhalt ebenso wenig ruhige Töne verspricht, wie CHARLEE selbst.<br />
Sie ist jung, sexy und weiß genau was sie will – CHARLEE. Die Newcomerin beweist mit ihrer ersten Single „Boy Like You“ die erscheint am 20.8.2010 wie international eine junge Frau aus Österreich klingen kann.<br />
Ganze drei Jahre hat CHARLEE an ihrem Erstlinkswerk „This Is Me“ gebastelt. Denn solange Sound und Style nicht zu 100% dort sind wo CHARLEE sie haben will, verlässt kein Song das Studio. Mit so viel Willen ist es vermutlich auch nur eine Frage der Zeit bis sich ihr Traum von einem Auftritt im legendären „Roxy Theatre“ in L.A. erfüllt.</p>
<p>CHARLEE weiß was sie kann, wo sie hin will und wie sie es erreicht – mit viel Arbeit, Können und Leidenschaft.</p>
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		<title>GUMMIBÄR ist derzeit der populärste virtuelle Musikact des World Wild Web.</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 15:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit über einer Millarde (1.000.000.000!) Video Clicks haben Gummibär Musikvideos die Herzen von Internet Benutzern rund um die Welt gewonnen und Gummibär zum ersten wirklich total viralen und virtuellen Superstar des Internet gemacht. Mitglieder von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.packie.de/wp-content/uploads/gummibaer.jpg"><img src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/gummibaer-300x262.jpg" alt="" title="gummibaer" width="300" height="262" class="alignleft size-medium wp-image-3394" /></a><span class="drop">M</span>it über einer Millarde (1.000.000.000!) Video Clicks haben Gummibär Musikvideos die Herzen von Internet Benutzern rund um die Welt gewonnen und Gummibär zum ersten wirklich total viralen und virtuellen Superstar des Internet gemacht. Mitglieder von MySpace und YouTube und anderen Social Networking Sites haben das Video fur den Gummibär Song „Ich bin ein Gummibär“ zu einem der meist gesehenen, meist diskutierten und populärsten Video Favoriten aller Zeiten im Internet gemacht. </p>
<p>facts:<br />
- Mehr als 1 Milliarde (!!!) clicks auf den Gummibär-Videos;<br />
- durchschnittlich pro Tag (!!!) 1 million YouTube Clicks<br />
- #17 und #19 meist gesehener Musiker aller Zeiten (!!!)<br />
- #3 meist gesehenes Film und Animation Video<br />
- #3 meist gesehenes Entertainment Video<br />
- Das Gummibär-Video wurde mehr als 7.500mal re-posted</p>
<p><strong>DIE GUMMIBÄR-STORY</strong></p>
<p>GUMMIBÄR ist das Musikprojekt des Produzenten-Teams Christian Philipp Schneider (und Christian Andre Schneider a/k/a Tonekind. Letzterer ist auch verantwortlich für den  WM Hit „Helele“ und der CD „Tales from Afrika“ der Künstlerin Velile.</p>
<p>GUMMIBÄR – ein lustiger, etwas unkoordinierter und liebenswerter Zeichentrick-Character – ist ein grüner,animierter Gummibär mit einer Vielzahl an Talenten. Egal ob er singt, Michael Jackson-Dance Moves zeigt, Tuba spielt oder sein Gummiflugzeug fliegt, Kinder und Erwachsene können gleichermaßen nicht genug von ihm kriegen. Seine multilingualen Talente erlauben es ihm seine Lieder in bisher mehr als 25 Sprachen darzubieten und haben ihm eine immense internationale Fangemeinschaft geschaffen.</p>
<p>Nach anfänglichem Erfolg in Ungarn dauerte es nicht lange bevor der ursprünglich 30 Sekunden lange Ohrwurm seinen Weg ins Internet fand und seinen Siegeszug um die Welt antrat. Binnen weniger Monate wurde das Video zunächst dutzende, dann hunderte und dann tausende Male von Fans auf MySpace, YouTube, Facebook und auf jeder erdenklichen anderen Online Community neu geposted. Zusätzlich haben zehntausende von Mitgliedern ihre eigenen verrückten Versionen und Interpretationen des GUMMIBÄR- Songs kreiert und im Internet hochgestellt. </p>
<p>Der GUMMIBÄR-Hype im Internet wirkte sich dann umgehend auch auf die Tonträgerverkäufe aus. In Ländern wie Frankreich, Schweden, Polen, Russland, Norwegen, Australien, Ungarn und den USA wurde der Gummibär- Song schon vergoldet. In Griechenland verkaufte das GUMMIBÄR- Album innerhalb von vier Monaten 50 x Platin. In Südamerika ist GUMMIBÄR ein Top Hit und selbst in Indien und den Arabischen Ländern ist jetzt die GUMMIBÄR-Mania ausgebrochen. Eine Megakampagne von Sony Japan und Fuji TV mit persönlicher Unterstützung der Supergruppe Smap Smap im Juli hat den Gummibär-Song schon in der ersten Woche zum Top Download in Japan gemacht. </p>
<p>Im Sommer 2010 haben nun endlich auch Fans in GUMMIBÄR’s Heimat Deutschland die Chance am Phänomen teilzuhaben. In Kooperation mit den TV Sender Nickelodeon und VIVA  präsentiert das Label der Produzenten Gummybear International erstmalig das GUMMIBÄR-Album, u.a.mit einer brandneuen Version des Megahits „Ich bin dein Gummibär“ und tollen GUMMIBÄR-Versionen von Hits wie „Blue (Dabadi Dabadoo)“, „Scatman“ und „Funny DJ“.  Deutschland kann damit seinem kleinen grünen Popstar ein verdientes Willkommen bereiten.</p>
<p>Derzeit befindet sich auch ein Weihnachts TV Special mit Gummibär in Produktion und eine volle TV Serie ist in Planung.<br />
 <strong>„Ich bin ein Gummbär“. Die Single erscheint am 20.08. Passend zur Erfolgsstory erscheint nun auch  am 03.09. das langersehnte gleichnamige Album “Ich bin ein Gummbär“. </strong></p>
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		<title>Dickes B- Gig bei Kultur in der Sackgasse fällt aus.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 22:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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Köln Weiss-Der geplante Auftritt der Kölner Hip Hop Band Dickes B  bei Kultur in der Sackgasse fällt aus. Die Rapper nehmen an einem Workshop und Kontest bei VW in Wolfsburg teil und da der Veranstalter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3184" title="Dickes B Rap" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/MG_0970-f-300x200.jpg" alt="Dickes B Rap" width="300" height="200" /></p>
<p><span class="drop">K</span>öln Weiss-Der geplante Auftritt der Kölner Hip Hop Band Dickes B  bei Kultur in der Sackgasse fällt aus. Die Rapper nehmen an einem Workshop und Kontest bei VW in Wolfsburg teil und da der Veranstalter dort, keine festen Auftrittszeiten organisiert hat, kann die Band nicht rechtzeitig in Köln zu Ihrem Auftritt da sein.</p>
<p>Macka bedauerte es gestern in einem Gespräch sehr das der Gig für Dickes B ausfällt.&#8221;Wir haben uns echt auf diesen Event gefreut. Das wäre eine gute Gelegenheit uns unseren Fans in der Heimat zu zeigen.&#8221;Weiter meinte er,&#8221; Vielleicht gibt es ja eine neue Gelegenheit das nachzuholen im nächsten Jahr. Wir kommen gerne nach Weiß&#8221;</p>
<!-- ProPlayer by Isa Goksu --><div name="mediaspace" id="mediaspace"><div class="pro-player-container" width="530px" height="253px"><div id="pro-player-3180pp-single-4c8a0993317c9"></div></div></div><script type="text/javascript" charset="utf-8">var flashvars = {width: "530",height: "253",autostart: "false",repeat: "false",backcolor: "111111",frontcolor: "cccccc",lightcolor: "66cc00",stretching: "fill",enablejs: "true",mute: "false",skin: "http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/players/skins/default.swf",logo: "http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/players/watermark.png",image: "http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/players/preview.png",plugins: "rateit-1",javascriptid: "3180pp-single-4c8a0993317c9",image: "http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/players/preview.png",file: 'http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/playlist-controller.php?pp_playlist_id=3180pp-single-4c8a0993317c9&sid=1284114835'};var params = {wmode: "transparent",allowfullscreen: "true",allowscriptaccess: "always",allownetworking: "all"};var attributes = {id: "obj-pro-player-3180pp-single-4c8a0993317c9",name: "obj-pro-player-3180pp-single-4c8a0993317c9"};swfobject.embedSWF("http://www.packie.de/wp-content/plugins/proplayer/players/player.swf", "pro-player-3180pp-single-4c8a0993317c9", "530", "253", "9.0.0", false, flashvars, params, attributes);</script>
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		<title>Sheryl Crow- 100 Miles From Memphis-Album -out now</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 08:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Packie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Sheryl Crow steht der Titel ihres siebten Albums nicht bloß für irgendeinen Ort; für sie geht es dabei vielmehr um eine ganze Weltanschauung: „Ich bin 100 Meilen von Memphis entfernt in einer Kleinstadt aufgewachsen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-3358" title="Cover_100_Miles" src="http://www.packie.de/wp-content/uploads/Cover_100_Miles-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><span class="drop">L</span>aut Sheryl Crow steht der Titel ihres siebten Albums nicht bloß für irgendeinen Ort; für sie geht es dabei vielmehr um eine ganze Weltanschauung: „Ich bin 100 Meilen von Memphis entfernt in einer Kleinstadt aufgewachsen, und das hat nicht nur meinen Musikgeschmack geprägt, sondern auch mein gesamtes Weltbild“, erklärt sie. „Wenn man von dort in Richtung Memphis fährt, sieht man weit und breit nur Felder, und die Leute, die dort leben, setzen auf die Gemeinschaft, sie sind gottesfürchtig und fest verwurzelt in dieser Region. Die Musik von dort ist ein Teil von mir, und sie ist noch immer noch die wichtigste Inspirationsquelle und der zentrale Antrieb für alles, was ich mache.“ Ab heute ist das neue Album im Handel.</p>
<p>Anders gesagt: Es gibt sowohl musikalische als auch persönliche Gründe dafür, dass die in Kennett, Missouri aufgewachsene Musikerin ihr neues Album „100 Miles From Memphis“ getauft hat. Schließlich kehrt die neunfache Grammy-Gewinnerin mit dem kommenden Longplayer endlich zu jenem Sound zurück, der sie überhaupt erst dazu bewegt hat, ihre eigenen Songs zu schreiben. „Ehrlich gesagt habe ich schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken gespielt, dieses Album aufzunehmen“, sagt Crow. „Als ich vor zwanzig Jahren meinen Manager Scooter Weintraub kennen lernte, erkannte er in meiner Stimme all diese offensichtlichen Südstaaten-Referenzen – Delaney und Bonnie, dazu all die Klassiker aus dem Hause Stax. Daher kam er in den vergangenen Jahren immer wieder bei mir an und fragte: ‘Und, wann machst du nun endlich dieses Album?’“</p>
<p>Ihre neuen Songs beschwören eine musikalische Ära herauf, als man noch die Leidenschaft der Musiker heraushören konnte, wenn man das Radio anstellte, als es im Studio noch darum ging, die Freude und den Schweiß einer Aufnahmesession für immer und ewig auf Vinyl zu bannen. Gelegentlich kann man die klanglichen Referenzpunkte – Al Green, Sly and the Family Stone, Stevie Wonder – ganz deutlich erkennen, dabei zeichnen sich die 11 Songs ihrer neuen LP insgesamt eher dadurch aus, dass sie die Energie und den Spirit von damals in sich tragen, anstatt einfach nur einen klassischen Stil zu imitieren.</p>
<p>Sheryl sagt über „100 Miles From Memphis“, dass sie die geschmeidigen Grooves und die passenden Rhythmen letztlich nur finden konnte, weil sie auf die richtige Konstellation im Studio gesetzt hat: Die Arbeit mit den Produzenten Doyle Bramhall II und Justin Stanley („Bei den beiden wusste ich einfach, dass sie dieses klassische Soul-Feeling auch wirklich einfangen können.“), wobei die Songs größtenteils live im Studio mit den anderen Musikern eingespielt wurden, stellte die erfahrene Singer-Songwriterin allerdings vor eine Reihe vollkommen neuer Herausforderungen: „Diese Platte ist mit keiner meiner früheren Aufnahmen zu vergleichen“, berichtet sie. „Wir nahmen zwei, drei, manchmal sogar vier Tracks pro Tag auf, und das über einen Zeitraum von 10 bis 12 Tagen. Wir haben also sehr viele Songs komponiert, und die Texte konnte ich daher erst später schreiben, ich musste quasi aufholen. Insgesamt war das eine vollkommen neue Erfahrung für mich, dieses Gefühl, permanent seine Hausaufgaben erledigen zu müssen. Ich hatte echt zu kämpfen.“</p>
<p>Während das musikalische Fundament also bereits stand, kristallisierten sich die Themen der neuen Platte eines Nachts auf ihrer außerhalb von Nashville gelegenen Farm heraus: „Als Mutter eines Dreijährigen hat man nicht gerade viel Zeit für sich“, erzählt sie, „doch einmal hab ich die ganze Nacht durchgearbeitet und fünf Songtexte in einem Rutsch größtenteils fertig geschrieben.“</p>
<p>So entstand eine Reihe von Songtexten, die ungewohnt offen und direkt klingen für eine Sängerin, die sonst eher dafür geschätzt wird, mit wie viel Sorgfalt sie ihren Worten den letzten Schliff verpasst. „Diese Art von Songs verlangte einfach nach unvermittelten Gefühlen; sie mussten Sinnlichkeit und Sexualität in sich tragen, was sonst eigentlich nicht so unbedingt meine Baustelle ist“, berichtet Crow. „Oftmals fällt es mir leichter, mich hinter etwas anspruchsvolleren Texten zu verstecken. So gesehen war es großartig und zugleich gar nicht so einfach, diese Offenheit und Verwundbarkeit in den neuen Stücken durchschimmern zu lassen.“</p>
<p>Das Gesangs- und Gefühlsspektrum der auf „100 Miles From Memphis“ versammelten Songs ist in der Tat beeindruckend: Schon die erste Singleauskopplung „Summer Day“ knüpft direkt an die glorreiche Ära der großen Radiohymnen an. „Ich wollte mal probieren, etwas ganz Einfaches und Positives zu schreiben“, so Sheryls Kommentar. „Und es sollte um die Liebe gehen – nicht etwa um einen kurzen Anflug davon, sondern um ein Gefühl, das einen ein ganzes Leben lang begleitet.“</p>
<p>Auf „Stop“, einer minimalistischen Ballade (und zugleich demjenigen Song des neuen Longplayers, den Crow ganz alleine geschrieben hat), setzt sie ihr ganzes Können als Sängerin ein, um ein paar äußerst unbequeme Wahrheiten zu verarbeiten: „In dem Fall handelt es sich um einen Appell dafür, dass in dieser Welt nicht alles immer so unglaublich schnell gehen soll. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem einfach alles nur noch außer Kontrolle zu sein scheint: Wohin man auch schaut, stößt man auf ein einziges großes Chaos. Und besonders wenn man ein kleines Kind hat, wird einem klar, dass man seine Liebsten davor beschützen will.“</p>
<p>Auch wenn Crows Stimme auf dem neuen Album noch deutlicher im Mittelpunkt steht als je zuvor, gibt es auch ein paar hochkarätige Albumgäste, die sich das Mikrofon während der Aufnahme-Sessions mit ihr geteilt haben. Als sie beispielsweise „Eye To Eye“ aufnahm, ein Stück mit einem lockeren Reggae-Groove, kam ihr nur ein Gitarrist in den Sinn, dessen Riffs das passende Format hatten – die von ihrem alten Freund Keith Richards nämlich. „Für mich ist er ein absoluter Held, und die Stones haben mich immer wieder begeistert, und das seit meiner Kindheit“, sagt sie. (Als Richards dann seinen Gitarrenpart in den Electric Lady Studios aufnahm, das einst für Jimi Hendrix erbaut wurde, packte er schon bald seine Geschichten über den unvergleichlichen Gitarristen-Gott aus: „Wir alle hingen ihm an den Lippen, gebannt wie kleine Kinder zur Märchenstunde“, berichtet Crow). Auf dem leidenschaftlichen Duett „Sideways“ ist daraufhin Citizen Cope als Gast dabei, der zugleich der eigentliche Autor des Songs ist. Auch diese Nummer, die wie noch ein paar andere Stücke von „100 Miles From Memphis“ mit massiven Streicher-Parts aufwartet, wollte Crow laut eigener Aussage schon seit längerer Zeit aufnehmen.</p>
<p>Ein weiterer Albumgast unterstreicht die Tatsache, dass Sheryl mit ihrer Musik alle Altersklassen anspricht: Ein in Memphis geborener Jungspund namens Justin Timberlake schaute nämlich in den Henson Studios in Los Angeles (dem ehemaligen A&amp;M Studio) vorbei und ließ es sich nicht nehmen, den Hintergrundgesang für ihre Interpretation von Terence Trent D’Arbys „Sign Your Name“ beizusteuern. Anders als die Originalversion des Mega-Hits aus dem Jahr 1987, klingt Sheryls Version jedoch eher nach Al Green, und sie zieht selbstverständlich alle Register, inklusive dem klassischen Hi-Hat-Sound aus der Ära der großen Soul-Hits. „Justin ist saukomisch und verdammt clever, und er weiß extrem viel über Musik. Ich bin auf ganzer Linie beeindruckt von ihm.“</p>
<p>Die letzte große Überraschung der LP, sowohl für sie selbst als auch für die Zuhörer, nahm konkrete Formen an, als sich Sheryl mit einem vergessenen Marvin-Gaye-Song namens „It’s A Desperate Situation“ befasste: Die Melodie des Stücks erinnerte sie sofort an „I Want You Back“, den ersten großen Hit der Jackson 5 aus dem Jahr 1970, also sang sie kurzerhand den Text dieses Tracks dazu ein. Da ihre Stimme der von Michael Jackson fast schon unheimlich ähnlich klang, bestanden Bramhall und Stanley darauf, sofort eine Aufnahme zu machen: So entstand der „Bonus-Track“ von „100 Miles From Memphis“ innerhalb weniger Minuten; nur das Intro des Songs mussten sie nachträglich hinzufügen, weil sie sofort mit dem eigentlichen Songtext angefangen hatten.</p>
<p>Dabei darf man nicht vergessen, dass Crow als Background-Sängerin von Michael Jackson erste Erfahrungen im Rampenlicht sammeln durfte, und sie fügt hinzu, dass „I Want You Back“ die erste Single war, die sie sich jemals gekauft hat. „Ich hatte es gar nicht darauf angelegt, eine derartige Hommage aufzunehmen, aber schließlich entpuppte sich dieses Stück als eine äußerst emotionale Angelegenheit für mich: Der Tod von Michael hat viele Erinnerungen in mir geweckt, daher ist es großartig, dass ich mich auch auf dem Album noch einmal vor ihm verneigen konnte.“</p>
<p>Insgesamt ist „100 Miles From Memphis“ genau das Album, das Sheryl Crow an diesem Punkt in ihrer Karriere aufnehmen musste: „Mein letztes Album (‘Detours’, 2008) war ganz schön politisch; es war sehr persönlich und es ging dabei in erster Linie um die Texte“, sagt sie abschließend. „Deshalb hatte ich das Gefühl, dass es an der Zeit war, dieses Mal eine Platte mit mehr Soul aufzunehmen, bei der die Musik ganz klar im Vordergrund steht und die einfach nur sexy ist.“ Zwar mussten viele Jahre dafür ins Land gehen, doch mit ihren neuen Songs ist Sheryl Crow endlich wieder in ihrer Heimat angekommen.</p>
<p><a href="http://www.sherylcrow.com ">www.sherylcrow.com </a></p>
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