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Heribert Hirte freut sich über Finanzspritze an Kunst-Station Sankt Peter

Köln. Unser Kölner CDU Bundestagsabgeordnete der Sürther Heribert Hirte freut sich über Finanzspritze an Kunst-Station Sankt Peter.

100.000 Euro hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages für eine ganz besondere Kölner Institution bewilligt: die Kunst-Station Sankt Peter in der Innenstadt.

 

Sie profitiert als eine von 26 Orgeln in ganz Deutschland vom „Programm zur Sanierung und Modernisierung national bedeutsamer Orgeln“. Völlig zu Recht, findet Heribert Hirte (CDU), in dessen Wahlkreis die kleine Gemeinde Sankt Peter mit ihrem Faible für zeitgenössische Musik fällt:

„Die Kunst-Station ist Vorreiter und Flaggschiff, was moderne Orgelmusik angeht – mit ihren Festivals, den rund 40 Konzerten im Jahr und der regelmäßigen Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk, in deren Rahmen immer wieder ganz neue Werke vorgestellt werden.

 

Es ist für Köln als Kulturort äußerst wichtig, dass all dies nicht nur weiterhin möglich ist, sondern das Niveau noch weiter ausgebaut werden kann.“

 

Die Kunst-Station will mit dem Geld nach Angaben ihres bekannten Organisten Dominik Susteck den Klang der Orgel weiter verbessern und außerdem einen weiteren Spieltisch einrichten. Dann könnte die ganze Orgel aus dem unteren Kirchenbereich angespielt werden, der jeweilige Organist wäre also für das Publikum weithin sichtbar – gerade für zeitgenössische Werke wäre das ein großer Gewinn, ist Susteck sicher.

 

Er ist bei aller Freude noch ein wenig zurückhaltend, denn: „Der große Kraftakt geht jetzt erst los, wir müssen ja noch die zweite Hälfte der benötigten Summe von rund 200.000 Euro finanzieren.“

Heribert Hirte bittet deshalb: „Nachdem der Bund nun seinen Anteil geleistet hat, wäre es schön, wenn das Land NRW und weitere Institutionen die Kunst-Station unterstützen würden.

 

Denn eines ist klar: Mit ihrem reichhaltigen Angebot bereichert diese nicht nur die kulturelle Landschaft Kölns, sondern ihr frisches Wirken strahlt weit über die Domstadt und Nordrhein-Westfalen hinaus.“

 

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